Bauernkult(ur)

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AH

 

Lehrstand, Nährstand und Wehrstand waren die Säulen der alten und ewigen Kultur. Die politische Organisationsform im Territorium, Gebiet, Reich war die Erbmonarchie. Die Wirtschaftsordnung war die Subsistenzwirtschaft, die auf Bedürfnisse der Familie und Stammesgemeinschaft ausgerichtet war. Der Erfolg dieser Gemeinschaft bestand im Zusammenhalt der Sippe. Reichtum (Reich: althd. „rîhhi“= Regierung, Herrschaft) war das Wohlergehen des Gebietes (Reich). Dem Königreich ging es erst dann gut, wenn es den kleinsten unteilbaren Einheiten, den Familien, gut ging. Das Gebiet umfasste auch den gemeinsamen Gruppengeist, den es zu beschützen galt. In diesem Geist wurden die Ahnen geehrt, die dieses Gebiet aufgebaut haben. Alles was wir sind, sind wird dadurch, dass es jemand vor uns aufgebaut hat. Vorväter, Vater Land und Mutter Erde wurden geachtet, statt verleugnet. Der Prozess der Selbstverleugnung entstand erst durch die planmäßige Traumatisierung der Bevölkerung durch Kriege, finanziert von den immergleichen Blutlinien. Es ging immer um Blut, Erbe, Netzwerke und das einbehaltene Wissen. Wissen ist Macht. Ein Reich gründet sich auf eine Erbmonarchie. Das Dritte Reich hat keinen monarchischen, sondern einen fatalistisch-religiösen Hintergrund – bis der eigentliche monarchische Hintergrund erfüllt werden konnte. Israel soll(te) als Weltmacht wiederhergestellt werden (biblische Wiedereinsetzung des Königreichs). Es ging um die Bibel. Diesbezüglich spielten wir eine Hauptrolle (Opferlamm). Der erste Zionistenkongress war in Basel. Das Geld für das Reich kam aus Basel (BIZ). Aus dem zionistischen Völkerbund wurden die Vereinten Nationen, die sich bis heute gegen das Reich verbündet haben, bis der Krieg beendet ist. Der Krieg endet(e) mit der Wiedereinsetzung des Königreichs, mit Israel als politisch-religiöses Zentrum, darin sind sich die steuernden Freimeuter/Freimaurer einig. Das Kriegsende, Weltgericht und die heraufziehende Friedenszeit (Weltfrieden) sind in der Offenbarungslehre fester Bestandteil. Die steuernden Gruppen übertrugen die Eschatologie auf den weltlichen und politischen Kontext, mit Deutschland und Israel in der Hauptrolle. Die alte Geschichte sollte gänzlich vergessen werden, damit eine neue Geschichte (der NWO) geschrieben werden konnte. Ein Ziel war es, die alten Begriffe, Runen, Symbole, Zusammenhänge und Begriffe zu verdrehen und zu entweihen, damit der verstörte Geist eine verdrehte UNLehre annehmen kann. Beispielsweise wurde das Zweite Reich mit dem Dritten Reich gleichgesetzt, wobei beide Konstrukte grundverschieden sind. Durch die Gleichsetzungen sollte jede völkerrechtliche Restauration verhindert werden. Auch Ursache und Wirkung wurden vermischt. Hintergründe wurden ideologisch eingerahmt. Die Vergangenheit wurde mit dem schlechtem Gewissen eingerahmt. Nur eine selbstvergessene, entwurzelte Sippe lässt sich angreifen. Der Angriff auf die Familien zielte vor allem auf die Trennungen zwischen den Generationen. Arbeitsbedingte Wohnortwechsel und der vorherrschende Egoismus schwächten den Zusammenhalt der Familien und damit den Gruppengeist, der das Gebiet (das Reich) durchdringt. Durch “Reeducation“ wurde uns die Vergangenheit schambesetzt vermittelt. Doch nur wer die Vergangenheit versteht, kann sie überwinden. Geschichtliche Entwicklung ist immer subjektive Entwicklung, im Prozess der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit (individuell und kollektiv). Gemeinschaft bzw. Volk wurde als völkisch unterlegt (z.B. völkische Siedler). Die in uns verankerte gemeinschaftliche Lebensweise wurde aberzogen. Autarkie (wirtschaftliche Unabhängigkeit) war ein wesentlicher Bestandteil des ursprünglichen Selbstverständnisses, der eigenen Selbstverantwortung. Mit dem Wachstum der Städte begann der Prozess der Selbstentäußerung. Die natürliche (herrschaftsfreie) Lebensweise der Selbstversorgung wurde durch ein komplexes Regelwerk der Überordung und Unterordnung ersetzt. Die mittelalterliche Gesellschaft baut(e) auf eine Ständesystem auf. Die neu erschaffene Person wurde zum Träger von Rechte und Pflichten. Sie wurde zu einer Spielfigur, in einem Spielfeld, das mit Rechte und Pflichten überschüttet wurde. Die Person stand bald über den Menschen. Das gesellschaftliche Spiel förderte das Ego, die Person – gleichzeitig wurde die Menschlichkeit und die Gemeinschaftlichkeit herabgesetzt. Aus der regionalen Gemeinschaft wurde eine abstrakte Gesellschaft (freimaurerische Gesellenschaft und privatrechtliche Handelsgesellschaft). In dieser Gesellschaft wurde jeder als Person behandelt, in Konkurrenz gesetzt und entmenschlicht (Vorbedingung für den Fasc(h)ismus). Personen wurde mithilfe der Geburtsurkunde in das Kirchenbuch übertragen (Übertrag von Vermögen und Schulden für den Kirchenkalender im Mittelalter). Das Mittelalter endet erst durch die Abrechnung (Beendigung) des mittelalterlichen Kalendersystems, das nur für die Personen erschaffen wurde. Die ihr folgende Neuzeit ist die gespiegelte Endzeit, worin die Werke der Menschen abgerechnet werden (bzw. Endabrechnung der natürlichen und juristischen Personen). Diese Zeit endet erst mit der Wiederkunft von Ephraim und Manasse (Haus Josef). Das Tausendjährige Reich / Dritte Reich nahm diese Wiederkunft vorweg, indem Hitler als Retter verehrt wurde (Weltretterrolle, allein gegen den zionistischen Völkerbund, These, Antithese, Synthese). Die amerikanischen Kredite beseitigten die Massenverelendung, die durch die künstliche Weltwirtschaftskrise ausgelöst wurde (Vergleich Great Reset, Ordnung aus Chaos). Hitler wurde als der kommende Elija gefeiert. Er stand für den dunklen Messias (Adolf, Adelwolf, Edelwolf, Wolf, Ulf, Ephraim). Damit wurde das atlantische Karma reinszeniert. Karmisch wurden wir verführt und verkauft. Im Dritten Reich wurden dann diese Personen an die BIZ, City of London, Wallstreet verkauft (Sicherheiten für Kriegskredite) und anschließend staatenlos. Im Römischen Recht, in welchem wir bis heute sind, werden die Personen wie Konten buchhalterisch erfasst und abgerechnet (ital. „conto“ = Rechnung, Abrechnung). Ohne Bankkonto wird es schwer, in einer Gesellschaft zurechtzukommen (zu Römischem Recht zu kommen). Politisch stehen wir unter Römischen Verträgen. Als Person kann man dort funktionieren, als Mensch meldet sich das Gewissen (das Wissen von einst). Alles Wissen des Stammes ist in uns. Wir können nur in den Frieden kommen, wenn wir dieses Wissen leben, statt es zu verdrängen. Wir können es erst dann leben, wenn wir in eine lebenswerte, natürliche Kultur kommen. Wir müssen diese Kultur in uns fühlen, damit wir sie im Außen erschaffen können. Der Abbau der Gesellschaft wird durch den Great Reset umgesetzt. Die Pandemie und der Ukraine-Krieg sind die Türöffner, womit die alten Systeme der Gesell(en)schaft bzw. der Gesellschaft mit beschränkter Haftung planmäßig abgebaut werden. Mit dem Abbau der Lieferketten baut sich die Globalisierung ab. Die Industrie wird planmäßig zurückgebaut. Übrig bleibt der kommunistische Agrarstaat (Brüssel). Hallstein konstruierte den Übergang vom Dritten Reich in die EWG/EU. Die EU gibt ein Drittel “ihres“ Budgets in die gemeinsame Agrarpolitik, die seit 60 Jahren besteht. In den letzten Jahren wurde eine strukturelle Abhängigkeit des Bauernstandes an die Vorgaben der Brüsseler EU hergestellt. Die einstige Landkultur/Bauernkultur war auf ländliche Subsistenz ausgerichtet. Die jetzige Agrarkultur ist auf Ideologie und Zentralismus (Brüssel) ausgerichtet. Durch Subventionen wird sie in der Spur gehalten. Die Absurdität dieser Richtung wurde durch den Green Deal vorgeführt. Bis 2030 sollen 1 Billion € europäisches Steuergeld in eine Agrar-, Energie- und Klimapolitik fließen, die auf das Großkapital ausgerichtet ist. Der europäische Bauernstand wird in ein abartiges ideologisches Netz aus dogmatischer Klimapolitik, Energiepolitik, Agrar- und Finanzpolitik eingezurrt. Brüssel konzipiert eine eigenständige Lebensmittelpolitik, die unsere Ernährungs- und Lebensweise betrifft. Brüssel und WEF sind Partner. Der Green Deal (Brüssel) und der Great Reset (WEF) kamen zur gleichen Zeit an die Öffentlichkeit, bewegen sich also im Gleichschritt. Dieser Gleichschritt wird erst durch den internationalen WHO-Vertrag gesundheitspolitisch durchsetzbar. Doch die westliche Allianz (Rockefellers Wertegemeinschaft, UN-System) bröckelt. Immer mehr Staaten lehnen jetzt den neuen Pandemievertrag ab. Das Bündnissystem der WHO bröckelt. Auch das Bündnissystem gegen Russland (Ukraine-Krieg) zerfällt. Der Krieg bot der Elite eine Ablenkung vom zerfallenden Corona-Narrativ. Die Pandemie sollte die Grundlage für die Neue Weltordnung (NWO) darstellen (Gleichschritt Agenda 2030, Agenda 21, Great Reset, Transhumanismus). Die Elite arbeitet immer mit einem Plan B: Wenn die gesundheitspolitische Abhängigkeit an die NWO scheitert, wird sie eben lebensmittelpolitisch hergestellt. Die strukturelle Hungerkrise wird dann dem Ukraine-Krieg in die Schuhe geschoben. Die stattfindende Verknappung von Lebensmitteln, die Verteuerung von Lebensmitteln, sogar die Verschlechterung der Lebensmittel, dienen den Zielen der NWO. Die weltweite Getreidemenge könnte normalerweise 12 Milliarden Menschen ernähren. Derzeit leben 9 Milliarden Menschen auf der Erde. Allein mit 10 % weniger Massentierhaltung lässt sich der Welthunger beseitigen. Statt Futtermittel, könn(t)en sinnvollerweise Lebensmittel angebaut werden. Statt Palmöl, könn(t)en praktischerweise Grundnahrungsmittel angebaut werden. Doch diese einfachen Korrekturen widersprechen den Absichten der (reptiloiden) Elite. Die planmäßige Übernutzung und Überdüngung von Ackerland und die willkürliche Vergiftung der Böden lässt die Erntemenge perspektivisch sinken. Immer mehr Staaten verbieten die Getreideexporte, auch weil sie sich einer neuen politische Situation gegenüber stehen. Die Lebensmittelversorgung wurde Teil der Geopolitik (Bsp. Russland, Ukraine). Je weniger Getreide auf dem Weltmarkt zur Verfügung steht, desto teurer wird das Getreide. Die Ukraine hat die besten Böden der Welt, auch deshalb ist sie im Westen so begehrt. Hungernöte und Unterversorgung entstehen durch strukturelle Mängel, vor allem aufgrund der mangelnden Verteilung von Lebensmitteln. Die strukturellen Mängel bestehen, weil es keinen politischen Willen der Verantwortlichen gibt, die offensichtlichen Mängel und die systemischen Fehlanreize zu beseitigen. Struktureller Hunger ist Teil der Entvölkerungsagenda. Die Elite möchte die Menschheit in lagerartige Städte ziehen lassen, wo sie dann umzäunt wird (Lockdown). Das freiwerdende Land wird dann von den westlichen Oligarchen aufgekauft. Gates ist bereits der größte Landbesitzer in den USA. Ackerland und Lebensmittel werden als die profitabelste Geldanlage betrachtet. Wer Land hat, hat auch die Bodenschätze unter dem Land. Wer die Wertschöpfungskette besitzt, kontrolliert die Industrie-, Energie- und Lebensmittelversorgung. In den Hollywood-Filmen wurden uns diese Flüchtlingslager/Städte bereits angekündigt. Landflucht verursacht verlassene Dörfer, Güter, Bauernhöfe. Die anziehende Inflation könnte für die Kleinbauern existenzbedrohend werden. Das Großkapital könnte dann Höfe, Flächen und Logistik aufkaufen. Die Elite könnte unsere Nahrung und den zu zahlenden Preis diktieren. Der normale Markt (aus Angebot und Nachfrage) wird zur Theorie. Das Preisdiktat dehnt sich auf immer mehr Lebensbereiche aus. Der Supermarkt wird dann zu einer Tankstelle, die den Kartell(en) ausgeliefert ist. Mit Lebensmittel-/Tankrabatte und billigen Tickets (9 €-Ticket) werden die Konsumenten beruhigt, sodass wieder mehr Zeit gewonnen wird. Wir können uns Erden oder wir werden mit dem Sturm fortgerissen. Wir müssen uns wieder mit dem Boden verbinden. Die Bauernschaft muss sich wieder als Nährstand begreifen. Dieser hohe Status als Urproduzent/Urerzeuger schließt eine hohe Verantwortung für die Gemeinschaft ein. Die Verantwortung vor Ort steht höher als die Rechenschaft vor Brüssel, Rom oder Berlin. Die Abnehmer der Produkte müssen vor Ort sein (Direktvermarktung). Überschüsse werden ins Ausland gebracht (derzeit ein Fünftel der Gesamtmenge). Die Nähe zwischen Bauern und Abnehmern kann in der Direktvermarktung ausgebaut werden. (G)Artenvielfalt ist die Basis einer lebendiger Kultur. Die Verbindung wird über die Gemeinschaftsschöpfung gestärkt: Gemeinschaftsfelder, Gemeinschaftsgärten, Kleingärten, Bauerngärten, Agroforesting, Permakultur, Tafelgärten, Landgärten, offene Gärten, offene Felder, Obstwiesen, Selbsterntefelder. Darüber hinaus kann in den Gärten und Feldern die alte indogermanische Feuertechnik angewandt werden. Am bekanntesten ist Agnihotra. Hinter dieser alten Kulturtechnik steht eine tiefgründige Landkultur, die sich unter anderen über die Agnikultur definiert. Über die geeignete Elektrokultur lassen sich auch die Urfelder wieder zugänglich machen. Sortenreinheit, Sortenvielfalt und Samenfestigkeit werden wieder über der hybriden und transhumanen Schöpfung (Anti-Schöpfung) liegen. Durch die Nähe zum Garten, zur Natur und über die Ernährungsgewohnheiten kann jeder die Richtung vorgeben. Nahrungsmittel werden wieder Heilmittel. Die Chemie und Pharma werden dann überwunden.


9.6.

BLE

In der Grafik wird ersichtlich, dass unsere übertriebene Massentierhaltung Unmengen an Getreide verbraucht. Der weltweite Anbau von Futtermitteln lässt die Urwälder verschwinden, wodurch zugleich die Humusschicht und das ökologische Gleichgewicht in den betreffenden Gebieten zerstört wird. Unsere Zucker-, Fett- und Fleischsucht ist für den Planeten parasitär. In den ökologisch zerstörten Gebieten entstehen insektenlose und genveränderte Monokulturen, die auch regionale Klimaveränderungen erzeugen können. Offene Gebiete erhitzen das Klima, wohingegen Wälder ein Kühleffekt verursachen. Je weniger Wald besteht, desto weniger Regen. Je weniger Regen fällt, desto weniger ist Grundwasser vorhanden, desto schlechter wird dieses Wasser als Trinkwasser. 2,3 Milliarden Menschen sind unzureichend mit sauberem Wasser versorgt. 1 Milliarde Menschen hungern. Klima- und Umweltflucht entstehen. Die angebliche (statistische) Klimaerwärmung resultiert weitestgehend aus den Verlust der kühlenden Wälder. Die Gebiete werden dann zunehmend mit 5G und Starlink aufgeheizt (Mikrowelleneffekt, Temperaturanstieg). Besonders die Länder in Afrika und Vorderasien sind zunehmend auf Getreideimporte angewiesen. Der Ukraine-Krieg sorgte für eine künstliche Verknappung des Getreideangebotes, indem die Ukraine und Russland die Getreideexporte einstellten. Durch die Verknappung stiegen die Weltmarktpreise für Getreide erheblich. Konzerne und Agrarbörsen profitierten vom Preisanstieg. Bereits vor der russischen Intervention existierte die globale Ernährungskrise. Zwischen 2019 und Januar 2022 stiegen die Getreidepreise bereits um 40 %. Nach der Intervention stiegen die Preise erneut um bis zu 70 %. Russland und die Ukraine liefern zusammen knapp ein Viertel des weltweiten Weizens aus. Da die Ukraine ihre Häfen verminte, können die Exporte bisher nur über den Landweg unternommen werden. Eine Ausfuhr über die deutschen, polnischen oder baltischen Häfen wäre die einfachste logistische Möglichkeit, um der Ukraine wirtschaftlich zu helfen und die Nahrungsmittelkrise/Düngerkrise abzumildern. In den letzten drei Monaten war der Westen an derartigen Hilfen nicht interessiert, stattdessen wurden die militärischen Altbestände in die Ukraine entsorgt, damit die Lagerhallen für die neuesten Angriffswaffen frei werden (Kriegswirtschaft in einer Weltwirtschaftskrise, Vergleich 1930er). Wenn die Getreideexporte aus Russland ausbleiben, werden die verarmten Länder in die Hände des Westens getrieben, auch politisch. Die GAP der EU und die US-Agrolobby betrachten den russischen Agrarhandel als Konkurrenz, daher haben sie ein wirtschaftspolitisches Interesse an der Isolation Russlands. Der gewohnte Imperialismus des Westens ist nur durch die unumschränkte wirtschaftliche und finanzpolitische Hegemonie des Westens möglich. Doch diese Vormachtstellung, die das 20. Jahrhundert kennzeichnete, vergeht nun immer deutlicher. Der Anleihemarkt bildet diesen Niedergang des Westens messbar ab: Seit dem Ukraine-Krieg (Phase ab 24.2.2022) stiegen die deutschen Staatsanleihen von 0 % auf 1,44 %, in nur 106 Tagen. Im gleichen Zeitraum stiegen die US-Anleihen von 2% auf 3% (jeweils 10-jährige Anleihen). Ein so schneller Anstieg der Zinsen ist systemgefährdend. Begleitet wurde dieser Anstieg durch eine Inflation, die durch die Sanktionspolitik des Westens beschleunigt wurde. Die Zentralbanken reagieren nun mit dem Anstieg der Leitzinsen, wodurch das alte Schuldenthema wieder in den Vordergrund rückt. Die Finanz- und Schuldenkrise, die spätestens 2008 begann, geht jetzt in ihre finale Phase über. Die Firmenstaaten werden jetzt in die kritische Phase der Schuldzinsknechtschaft getrieben, nachdem die Schuldzinsen für Staatsanleihen seit 2015 künstlich nahe 0 % blieben. Die Nullzinsphase endete jetzt. Systemisch ist eine Rückkehr in die zinstechnische Nullzinsphase ausgeschlossen, weil die Währungen bereits inflationiert sind und voraussichtlich aufgegeben werden. Inflation und Rezession führen zu einer Stagflation, die an den Märkten jetzt eingepreist wird (Wetten auf fallende Märkte). Mit dem Niedergang der westlichen Währungen / der westlichen Zentralbanken wird der konkurrierende Eurasische Wirtschaftraum gestärkt. Dazu kommt auch der militärische Niedergang des Westens im Ukraine-Krieg. Das umkämpfte Agrarland (der) Ukraine wird jetzt an dieses Handelsnetz angeschlossen. Polen interessiert sich für den Westen der Ukraine. Polen, USA, Großbritannien, Frankreich, Brüssel und Spanien halten diesen Krieg noch aufrecht, indem sie weiterhin schwere Waffen liefern. Die gesamte Militärhilfe beträgt bereits 30 Milliarden €. Diese Hilfen können die Niederlage des Westens nur herauszögern, niemals aber verhindert. Die westliche Hegemonie scheiterte (finanz)politisch, wirtschaftlich und ideologisch. Mit der geopolitischen Neuordnung wird der geopolitische Krieg um Deutschland und Russland beendet (1914 – 2022), denn es ging immer nur um die Spaltung zwischen Deutschland und Russland (Herzland-Theorie). Seemächte und Landmächte führten gegeneinander Krieg. Der Westen und der Osten besitzen jeweils Handels- und Bündnissysteme. Bündnisfreiheit und Neutralität sind Voraussetzung für das Kriegsende. Dieser Umbruch wird das alte Macht- und Währungssystem beseitigen. Die unterschiedlichen Regionen kommen wieder in ihre angestammte Eigenverantwortung, die es nur mit dem Bauerntum gibt (Landkultur). Die Urproduktion in den Gemeinden liegt in der Verantwortung der Bauern. Fabrikartige Massentierhaltung braucht niemand, genauso wenig wie tierische Proteine. Futtermittelproduktion für die Tierausbeutung, industrielle Massentierhaltung, Insektenvergiftung, Bodenvergiftung ist archontisch, das werden die EU-Bauern selbst merken (Gesetz des Ausgleichs). Freie Bauern werden mit der Natur leben, statt gegen sie. Sie werden den Boden aufbauen, statt ihn zu zerstören. Sie werden die Tiere schützen, statt sie auszubeuten, zu misshandeln und zu versklaven. Die Konsumenten dieser Tiere werden die erzeugte Schwingung (Information) erhalten (Gesetz des Ausgleichs). Je bewusster wir uns ernähren, desto mehr Bewusstsein kommt in die Gemeinschaft zurück (ehemals Gesellschaft, GmbH, Haftungsgemeinschaft, Schuldenunion). Wird das Bewusstsein gehalten, entsteht wieder ein ökologisches Gleichgewicht. Sind die Gemeinden im Gleichgewicht, können sie sich wieder selbst versorgen (Autarkie und Kreislaufwirtschaft). 

15.6.

Heute vor 777+77 Jahren wurde der slawisch-germanische Svantewit-Tempel zerstört (15.6.1168). Mit der Zerstörung der alten Götterbilder wurden neue Götzen aufgestellt. Die alten heidnischen Kultplätze der germanisch-slawischen Bauernkultur wurden entweiht und mit steinernen katholischen Tempeln überbaut. Die alten Götter erhielten neue Namen. Beispielsweise wurde aus dem slawischen Svantewit ein lateinischer Svante-vitus. Aus diesem Vitus wurde dann der Vitustag/Veitstag, der auf den 15.6., Tag der Zerstörung des Tempels, fällt. Die Verwendung der Heiligenbilder wird noch an den alten geografischen Bezeichnungen deutlich: Wittow („vit“ = Sieger, Lichtgott, Seher), Heiligenland=Helgoland, Heiligendamm, Haligen (Heiligen), Hiddensee (Heidensee). Die aufrechten Götterbilder der Heiden wurden für die Opferreligion entwendet. Aus dem Svantrewit wurde der Martyrer, der sich aufopfernde, St. Veit. Die Stammesgemeinschaft, die sich katholisch taufen ließen, geriet in die Opferrolle (Abschneidung der Wurzeln). Auf den alten Siedlungsplätzen der Slawen wurden katholische Veitskirchen errichtet. Weitere heidnische Kultplätze wurden mit Georgskirchen überbaut. Die energetischen Verbindungslinien zwischen den Kultplätzen wurden zerstört. Svantewit/Veit und der slawische Landmann/Georg orientierten sich an den natürlichen (astronomischen) Zyklen der Jahreszeiten. Der Georgstag (23.4.) ist die genaue Mitte zwischen Winter und Sommer, bis wohin ausgesät wurde, entsprechend des Mondkalenders. Sonne, Mond und Wasser wurden verehrt. Johannes der Täufer taufte mit Wasser. Der Johannestag ist der 24.6. (Sonnenhöchststand), denn die anfallende Ernte gedeihte nur durch Wasser. Johannes der Täufer taufte den Nazarener (Jesus von Nazareth). Dir ersten Nazarener waren die Mandäer (Nazoräer), die Johannes verehrten und sich wöchentlich mit Wasser segneten. Juden und Christen übernahmen den Kult. Zusammen mit den Gnostikern, den Kopten und den Chaldäern entwickelte sich daraus die Ostkirche, auf dessen Grundlagen die Orthodoxie beruht („orthodox“=rechtgläubig). Die “unrechtgläubige“ Form wurde der Katholizismus, der alles verdrehte (Antichrist = anstelle von Christ). Das Schisma zwischen Westkirche und Ostkirche bestand schon immer, da beide ganz unterschiedliche Herkunftsbeziehungen haben. Der Katholizismus entwickelte sich über die europäische Feudalwirtschaft, Feudalorden und über das angeschlossene Geldwesen. Die Kreuzzüge gegen die Ostkirche raubten Goldbestände (Konstantinopel) und das alte Wissen (Alexandria). Indem man das alte Wissen verbot, versteckte und monopolisierte, baute man die Grundlagen für eine neue verstädterte ständische Gesellschaftsordnung, die sich vom Osten abgrenzte. In den Städte entwickelte sich eine neue Kultur, die das alte Wissen durch neues Wissen ersetzte. Die Städte, mit ihren unzähligen Kirchen (Steuern, Verwaltung) und Universitäten (Wissensmonopol), wurden von Großbürgertum und Kirche geführt. Eigentum, Handel, Status und Hierarchie bestimmten das neue ständische Gesellschaftsbild. Die Kontrolle über das Geldsystem oblag den (jüdischen) Geldhändlern, den Klerus (Münzprägung) und dem Adel (Templer, Münzprägung). All diese Gruppen lebten abgesondert bis elitär. Aus den Templern wurden die Freimaurer. Der Einflussreichste Klerus wurde zu den Jesuiten. Jesuiten und Freimaurer übernahmen dann die Weltkirche (seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil 1962-1964). Die Weltkirche (Ökumenismus – alles richtet sich auf Rom aus) entwickelte eine neue zivile Weltreligion, in der wir uns noch befinden. Die alten Befehle richteten sich noch nach Rom aus. Der letzte Befehl gilt (Krieg zwischen Elite und Menschen). Der Club of Rome wurde 1968 gegründet und predigte die Religion der Angst (vor dem Ende der Ressourcen, Bevölkerungswachstum, Klimaangst, Umweltangst). Über UN/NGOs, elitäre Clubs, Medienhäuser und Großkapital wurde die Öko-Agenda installiert, die sich jetzt auf ihrem Höhepunkt befindet (zugespitzt durch Wettermanipulation). Auch elitäre Vordenker der Eugenik waren beteiligt. Die Eliten rechtfertigten ihr Herrschaftsmonopol (Zusammenspiel weltliche und kirchliche Macht) jetzt sogar naturwissenschaftlich, indem sie in den 1960ern den „Evolutionären Humanismus“ erfanden. Das WEF gründete sich 1971. Der Mensch setzte sich über die Natur und kontrollierte schließlich die Natur (beispielsweise über Gentechnik oder Informationstechnik). Im Zusammenspiel von künstlicher Intelligenz und Neurobiologie wird jede Individualität beseitigt (Gehirn-Computer-Schnittstelle umgeht Individualität). Der Evolutionäre Humanismus mutierte zum Transhumanismus, kontrolliert von Psychopathen. Der Einsatz fremder Genetik ist bereits weit fortgeschritten. Hinter der mRNA-Technologie (“Impfstoffe“) steckt Mikrotechnologie für die Interaktion zwischen den Objekten und der KI. Das Trägermaterial zur Interaktion kam über die Gen-Injektionen in den Körper. Für diese Implementierung musste man die dazugehörige Agenda konzipieren (Angst, Gruppenzwang, Drohung Bestrafung, etc.). Die neue Religion des Transhumanismus greift auf diese kirchlichen Werkzeuge zurück. Diese Ideologie wurde zum Glaubenssystem (sichtbar durch die Maskierung), ähnlich wie das Finanzsystem (Kredit = lat. „credere“ = Glauben), sichtbar über Zahlen und Scheine (Scheingeld, “scheinbares“ Geld). Mit dem Zusammenbruch der Kreditschuldenblase endet auch das vorgeführte transhumanistische Theaterstück des WEF/Blackrock, mit ihrer Repto-KI „Aladdin“. Diese Ersatzreligion ist nur ein Lampengeist, der zurück in die Flasche muss. Diese Wesen werden den Planeten wieder verlassen. Durch die Nadel werden viele wieder zurückgepfiffen. Verwaltet werden die größten Vermögen von den Templern/Freimaurern/Orden. Ihre Offenbarungsschrift stellte Berlin (gegründet als „Tempelhof“, neues Rom bzw. Jerusalem) und den Untersberg (Barbarossa, Hitler, Neutemplerei) in den Vordergrund. Die Ausrichtung vom Svantevit (Arkona) zum Tempelhof ist exakt Nord-Süd (gleicher Längengrad, 246 km Luftlinie, 24.6. Gründungstag der Freimaurerei). Zwischen dem Svantevit und dem Untersberg liegen 777 km Luftlinie (Untersberg, Führung, Zahl 101 und 234). das Lichtreich sollte ein Umfang von 2340+101 km haben (geografischer Umfang Dreieck – Wien, Paris, Berlin – bzw. π*777 km. Das Gebiet des Svantevit wurde 777 Jahre nach der Zerstörung von den Slawen (Russen) zurückerobert (1945). 12 Jahre (2+4+6) später fiel das Lichtreich unter Römische Verträge zurück (25.3.1957). Das Dritte Reich ging zufällig auch 12 Jahre. Scholz und Präsident Trump liegen genau 12*12 Monate geburtlich auseinander. Das katholische Christentum begann mit den Kreuzzügen (Ausrufung des katholischen Kreuzes). Diese Kreuzzüge richteten sich auch gegen den Osten (Sachsen, Wenden, Balkan, Slawen). Die NATO steht unter Rom, da Brüssel und Washington (Hauptquartiere) katholisch sind. Die NATO-Waffen sind gegen Russland und gegen die Ukraine gerichtet, wie auch die NATO-Besatzung gegen uns gerichtet ist (z.B. Stationierung von Atomwaffen, Drehkreuz Ramstein). Die EU steht für Rom (jesuitisch-katholisch). Washington D.C. ist freimaurerisch, katholisch und jesuitisch. Der westliche Krieg ist gegen die Ukraine (Putsch 2014) und gegen Russland, letztendlich auch gegen Deutschland (Sanktionierungen, Propagandakrieg, Kriegseintritt, Wirtschaftskrieg). Wenn die Waffenlieferungen wegfallen, endet der Krieg (Kreuzzug), denn die ukrainische Armee hat ihr Pulver verschossen. Damit endet auch die freimaurerische, jesuitische, katholische monopolare Weltordnung (Washington, London, Vatikan). Diese alte Steuerung ist nur in einer monopolaren Weltordnung (Weltkirche, Weltfinanzsystem, UN/WHO-Weltregierung) möglich. Ihr (westliches) privates Geldsystem funktioniert nur über die monopolare Weltordnung. Seit dem Krieg flammte die Eurokrise erneut auf (starker Anstieg der Zinssätze für Staatsanleihen). Heute kamen die europäischen Entscheidungsträger zu einer EZB-Notfallsitzung zusammen. Das systemische Ende muss hinausgezögert werden (Kauf von Staatsanleihen seit 2010). Die EZB und ihre Investoren befinden sich in einer Zwickmühle. Die FED musste heute ihren Leitzins überraschend um 0,75 % anheben (höchste Anhebung seit 28 Jahren). Am 21.7.22 will auch die EZB die Leitzinsen anheben. Die Anleihekäufe sollen bereits ab 1.7.22 gestoppt werden. Enden die Anleihekäufe, endet die künstliche Beatmung der EU-Staaten mit EZB-Geld. Dann greift der neue EZB-Notfallmechanismus. Seit der Eurokrise wurden bereits für 4,4 Billionen € Anleihen aufgekauft. Gläubiger und Schuldner müssen ihre Ansprüche und Verpflichtungen neu abschätzen (Abschätzung, lat. „census“ = Zins). Endet das mittelalterliche schuld- und zinsbasierte Geldsystem, endet die Schuldreligion und deren Ideologie.