Georgstag

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georgskirche
Rotunde des Heiligen Georg, Sofia/Bulgarien

Zwischen dem Gregorianischen Kalender (katholische Westkirche) und dem Julianischen Kalender (orthodoxe Ostkirche) liegen 13 Tage Zeitdifferenz. Im Westen wird der heidenchristliche Georgstag am 23.4. begangen. Im Osten wird dieser wichtige Bauerntag am 6.5. (Hidrellez) begangen. Die 234 ist eine Codezahl. Das Sankt-Georgs-Fest ist in Bulgarien gesetzlicher Feiertag. Dieser Tag ist auch „Tag der Streitkräfte“ bzw. „Tag der Martyrer“. Der Heilige Georg wurde als Märtyrer verfolgter Christen und und als wichtigster “Soldatenheiliger“ instrumentalisiert. “Christen“ nahmen an den fränkisch-römischen Feldzügen (sogenannte Kreuzzüge) teil. Diese Feldzüge richteten sich gegen Germanien, den slawischen Kulturraum, einschließlich dem Balkan (südslawisch), und dem hellenisierten Nahen Osten (Königreich Jerusalem), mit seiner antiken Ausprägung. Alles Antike sollte zerstört werden. Das antike Wissen sollte im Geheimen bleiben (Ägypten und die Templer). Schon damals versuchte man durch Propaganda und Ideologie, die Einigkeit unter der gemischten Truppe der Kreuzfahrer (aus Heiden, Kelten, Adligen, Templern, Ritterschaften, Söldner, Verbrecher und angeblichen Christen) herzustellen. Die neue “Staatsreligion“ Christentum wurde dahingehend politisch-ideologisch missbraucht. Die Söldner wurden als Kämpfer Christi oder Soldaten Christi bezeichnet. Die ursprüngliche Bedeutung vom Georg als Landmann (grie. geōrgós = Landmann) der bäuerlichen Stammesgemeinschaft(en) wurde damit überdeckt. Georg stellte die natürliche Verbindung zwischen der Landbevölkerung und dem Naturkräften dar (antiker Polytheismus). Georg wurde diesbezüglich als Feldbeschützer, Vegetationsheiliger (Vergleich Esus) und als Wasserheiliger (Vergleich Chidr, Elija) assoziiert. Georg segnete den Boden, indem er es regnen ließ. Auch Elija(h) ließ es regnen (1. Könige 18). Sein Nachfolger Elischa reinigte Wasserquellen und vermehrte Brote. Ein weiterer Prophet (Jesus) ging übers Wasser, verwandelte Wasser in Wein, vermehrte Brot und heilte Kranke. Mit den Kreuzzügen wurden diese Geschichten nach Europa transportiert (Vermischung Dionysos, Georg, Elijah, Elischa, Esus, Jesus, Mithras, Mani, etc.). Die ursprüngliche gnostische Substanz (erkenntnisorientiert) wurde durch ein dogmatisches Gerüst (machtorientiert, hierarchieorientiert) ersetzt. Fortan stritten sich Kirchen und Fürsten/Templer um die weltliche Macht, die immer nur vom Volke ausgehen darf. Von den ursprünglichen Wurzeln und vom ursprünglichen Sinngehalt entfernten sich die neuen Glaubensreligionen immer weiter. Im Zuge der Christianisierung wurde 12. Jahrhundert der Gregorianische Kalender angelegt. Über die unterschiedlichen Kalendersysteme differenzierten sich dann drei große konkurrierende Machtblöcke aus (Katholizismus, Judentum, Islam). Der antike Kalender war ein Mondkalender. Der Mond verbindet mit Mutter Natur. Es ging also auch um die Spaltung von Mutter/Natur. Die steuernden geistlichen, weltlichen und geheimgesellschaftlichen Eliten besaßen ein Interesse an der Spaltung zwischen den drei abrahamitischen Religionen. Durch die Spaltung konnte eine verborgene weltliche Machthierarchie aufgebaut werden. Über Glaubenskämpfen, Dogmatik und Propaganda konnte von den wahren Urhebern der Spaltung/der Kriege abgelenkt werden. Nirgendwo gab es so viel Krieg wie in Deutschland. Mithilfe der Kriege sollte die Stammesbevölkerung von ihrer angestammten Religion bzw. Gottheit gespalten werden. Dazu ersetzte man auch gleich das ganze Rechts- und Kultursystem. Die neue traumatisierte Gesellschaft (voller Kriegsflüchtlinge) sollte leichtgläubig, manipulierbar, oberflächlich und materiell (erzogen) werden. Die Städte wurden einst durch Kriegsflüchtlinge groß (Verlust der Landsitze, Selbstversorgung und Selbstbestimmung). Die wahren Ursachen / Fluchtursachen wurden verheimlicht. In der neuen Gesellschaft ging es immer um die Behandlung von Symptomen (Symptommedizin), statt die Ursachen der Missstände aufzugreifen. Die Steuerung verlief über „Ordnung aus Chaos“. Die neue verweltlichte Religion war angstgesteuert (Klima, Krieg, Viren), wobei alte Rezepte weitergeführt werden (Schuldglaube, Toleranz, Propaganda, Feindbilder). Mit dem Kreuzzug wurde der Templerorden gegründet. Die Templer unterwanderten dann die Aristokratie. Die Aristokratie steuerte die Staaten. Die altertümliche pharaonische Ordnung wurde beibehalten (als Pharistocracy, Synthese Pharaonenherrschaft und Aristokratie). Die Schweiz wurde zum Rückzugspunkt der Templer. Die Basis war neutral (Schweizer Neutralität), während alle anderen Staaten gegenseitig ausgespielt wurden. Der Vatikan und die Schweiz besitzen die quadratische Fahne/Flagge als Zeichen ihrer Verbundenheit (z.B. über das Geld oder über die Schweizer Garde). Die Schweiz wurde zur Basis des Völkerrechts/Völkerbund/Vereinten Nationen (Genf) und der Pharma – immer in Absprache mit dem Vatikan bzw. mit dem Heiligen Stuhl. Das Schweizer Volk ist natürlich vom globalistischen Tiefen Staat (z.B. WEF, Schwab, Davos/Schweiz) abzugrenzen. In der Schweiz befindet sich auch die exterritoriale Weltzentralbank (BIZ, Turm zu Basel / Turm zu Babel). Die Weltleitwährung war der US-Dollar (private Federal Reserve Note). In der Pandemie konnte der US-Dollar erstaunlich gut stabilisiert werden (niedrige Zinsen für US-Anleihen bis zum 24.2.22). Über die Pandemie verband man Währung, Pharma und “Völkerrecht“ (der UN). Die weltweite Impfkampagne wurde über die Schweiz gesteuert (CEPI, GAVI, COVAX). Die Schweiz war eine Basis für das schwarze Geld (Mafia, Geheimdienste, Orden, etc.). Auch die US-Imperialisten benutzten die Schweiz als Basis (OSS 1942-1945). Der OSS-Nachfolger bestimmte dann, mit dem CFR, die US-Außenpolitik der Imperialisten (bis heute). Gehlen/BND wurde zum BRD-Geheimdienst nach amerikanischem Vorbild (CIA). Donovan/OSS wurde erster Geschäftsführer des American Comittee on United Europa (Vereinigte Staaten von Europa, CIA, Rockefeller, Churchill), welches den Europarat gründete. Mit diesem Komitee wurde der Grundstein für die Blockbildung gelegt (Kalter Krieg). Für diesen Krieg (Fortführung Zweiter Weltkrieg) sollte eine gemeinsame Europäische Armee gegründet werden (Pleven-Plan 1950). Adenauer stand für die „Europäische Verteidigungsgemeinschaft“ (BRD als Zahlmeister und Opferlamm, Vergleich EU). Der rechte Kommunismus (Hallstein-EU, CDU, FDP, Atlantikbrücke, European CFR) sollte gegen den linken Kommunismus (Sowjetunion+China) ausgespielt werden. Diese UN-Nachkriegsordnung wird jetzt für alle sichtbar gemacht. Sie endet mit den Friedensverträgen. Die UN-Feindstaatenklausel besteht formal fort. Die Sowjetunion hatte uns den Friedensvertrag angeboten (Entmilitarisierung und Neutralität als Basis für Friedensverhandlungen, Vergleich Ukraine). Was für die Ukraine gilt, gilt auch für Deutschland (Spiegelung). Putin beendet den Krieg. Angloamerika/Brüssel (Verteidigungsunion) möchte jedoch den Krieg verlängern (Waffenlieferungen+Besatzungsmacht, derzeit 100 000 amerikanische Soldaten in Europa). Seit zwei Monaten läuft dieser heiße Krieg auf mehreren Ebenen. Die tieferen Ursprünge liegen u.a. bei der Gründung bzw. Machtübernahme der Federal Reserve (1913). Es ist der Krieg zwischen der Elite/Plutokratie/Geheimgesellschaften gegen die Völker. Alle, die aus der Dollar-Pyramide aussteigen wollten (Hussein 2003, Al-Gadaffi 2011, Putin 2022), wurden angegriffen. Die Allianz gegen Putin ist zufälligerweise auch die gleiche Allianz, die sich für den besonders propagierten C-Impfstoff einsetzte (USA, Großbritannien, Brüssel, Berlin, Schweiz). Die Medien, die sich für Corona/Impfstoffe einsetzten, setzen sich jetzt für den Krieg ein (z.B. Ideologie der Aufrüstung), statt gegen einen Krieg (z.B. mit Abrüstung). Frieden in Europa gibt es nur mit Russland. Das US-Establishment plant einen Krieg, der erst beendet ist, wenn Putin abtritt. Die Massenmedien beteiligen sich an diesem Krieg durch Propaganda. Die Medien haben eine Informationspflicht und eine Neutralitätspflicht. Sie agierten einseitig, wie bei Corona/Impfungen, weil es machtpolitisch/finanzpolitisch so gewollt ist (siehe Eigentümerverhältnisse der Medien und US-Establishment). Die neuzeitliche Finanzpolitik wurde von New York und der City of London vorgegeben. die neuzeitliche Machtpolitik wurde von Washington D.C. vorgegeben. Die Glaubenspolitik wurde vom Vatikan bzw. vom Heiligen Stuhl vorgegeben. 1929 klärte sich die Römische Frage (Lateranvertrag zwischen dem Heiligen Stuhl und Italien/Mussolini). Anschließend setzte sich in mehreren katholischen Staaten der Faschismus durch (einschließlich Deutsches Reich). 243 Monate + 12 Tage nach dem Lateranvertrag wurde die katholische BRD gegründet (23.5.1949). Die Vorbereitungsarbeiten fanden in der Villa Rothschild statt (Haus der Länder). Das zwölfeckige Grabmal von Jesus (Mauritiusrotunde/Konstanz) besitzt einen Durchmesser von 243 cm. Ein weiteres Grabmal befindet sich in der orthodoxen Grabeskirche. auch dort gibt es eine Rotunde. Die Kapelle der Mauritiusrotunde spiegelt den Zentralbau der Jerusalemer Grabeskirche (ursprüngliches Größenverhältnis 1:2). Konstanz war neben Rom und Jerusalem der wichtigste christliche Pilgerort und Zentrum der Passionsspiele bzw. Osterspiele. Insbesondere der Alpenraum wurde zum weltweiten Zentrum der Passionsspiele (Erinnerung an den Leidensweg von Konstanz nach Pinggau am Fried(ens)berg, siehe Wappen der Auferstehung). Von dort ging die Reise weiter nach Carcassonne, den Pilgerort der (bäuerlichen) Urchristen (Katharer). Der bäuerliche St. Georgs-Kult wird im Alpenraum noch heute gepflegt, z.B. über den St. Georgs-Verein. Die heidenchristlichen Matronen/Madonnen/Marienfiguren finden sich überall am Wegesrand. Schwarze Madonnen, wie die Schwarze Sara, wurden am Mittelmeer bis in das Donaugebiet verehrt, u.a. bei den Liguriern und bei den Kelten. Kirchen wurden traditionell an heidnischen Kultplätzen errichtet. Der “Heilige“ Dionysos wurde zum Heiligen Dennis (Saint-Denis, die Grabstätte französischer Monarchen). Deutsche Könige wurden im jüdischen Speyer begraben. Sogar Hennoch Kohl liegt dort. Saint Denis und Westminster Abbey (Grabstätte der englischen Monarchen) wurden  gleichzeitig erbaut (13. Jahrhundert, Gotik). Es war die Blütezeit des Templerordens. Der Orden wurde dann 1312 von der Katholischen Kirche verboten. Das Vermögen wurde aber rechtzeitig nach England, Schottland und in die Schweiz gebracht. Die antikatholischen Templer bzw. Eidgenossen und die Erzkatholiken befanden sich im Krieg: Schweizer Habsburgerkriege. Beide Seiten werden durch den Drachen symbolisiert (Bruderschaft der Schlange, Bruderschaft des Drachens). Die templerische City of London hat als Symboltier den Drachen, ebenso Wales (Prinz Charles, Prinz of Wales). Die Templer/Freimaurer arbeiteten mit Spiegelungen, daher übernahmen sie die weiße Seite (kontrollierte Opposition, Templer2, Neutempler, Philanthropie) als auch die dunkle Seite (im Schachspiel). Es handelt sich um die zwei Seiten der Spaltung, die die Dualität ermöglicht. Auch die Reformation, Theosophie, New Age und der Monarchismus tragen in sich diese scheinbar weiße Seite. Die helle Seite und die dunkle Seiten wurden in einen dauernden Kampf gezwungen und im künstlichen Gleichgewicht gehalten. Ein konstruierter Dualismus zwischen Geist und Materie verfestigt diesen Kampf, indem der Geist in die Dualität gezogen wurde. Die natürliche Polarität des Lebendigen wird damit in die scheinbaren und konstruierten Gegensätze der Dualität hinabgezogen (List der Schlange, des Drachens). Die Welt der Dualität ist eine materielle, gespaltene, ideologische und konstruierte Welt. Die Wirklichkeit der Polarität ist eine natürliche, übernatürliche und göttliche Welt (im Sinne von Erfahrungswelt). Das Spektrum der Erfahrungen wurde über die Jahrhunderte zunehmend auf die dualistische Erfahrung der Welt beschränkt, indem das überpersönliche, gemeinschaftliche, göttliche und ahnengerechte verbannt wurde. Die feinstoffliche geistige Welt wurde dann aus der Erfahrungswelt verbannt. Die grobstoffliche materielle Welt wurde über die geistige Welt gesetzt. Die direkte göttliche Erfahrung verblasste im Kokon der Städte und im Kokon des Egos. Die nächste Stufe besteht in der Ersetzung des menschlichen Restselbstbildes durch den Transhumanismus, der uns jede Lebensentscheidung bzw. Lebensverantwortung (Antwort an das Leben) abnimmt. Entscheidungen werden dann durch die Künstliche Intelligenz vorgegeben. Es ist der Kampf zwischen dem lichtvollen, beseelten, naturgemäßen und dem dunklen, entseelten und widernatürlichen. Wir müssen in diesem Kampf unsere Position einnehmen, weil es um unsere Seele(n) geht. Wir haben in uns beide Seiten existent, wie sonst könnten wir den Geist der Unterscheidung entwickeln. Wir müssen beide Seiten annehmen, um beide Seiten im Gleichgewicht zu halten. In der Natur geht es immer um das Gleichgewicht des Lebens. Im heidnischen Sinn ist der Drache die Urkraft, die angenommen und transformiert werden will, damit sie sich erlösen kann. Im gnostischen Sinne ging es immer um das Thema Gut gegen Böse, um die Erlösung von der Dualität (von Gut und Böse) durch Erkenntnis (Erkenntnisreligion). Die katholische Kirche wandelte die gnostischen Ansätze in eine Glaubensreligion um: Erlösung durch Glaube und Ritual, statt durch Erkenntnis. Bei dieser Herangehensweise setzte aber eine Ich-Spaltung ein, da der Gläubige vom Objekt seines Glaubens getrennt wurde (Abschneiden der Ahnenverbindung, der Götter der Ahnen, Naturverbindung, Reinkarnation, Erzeugung von Schuld, Minderwertigkeit und Angst vor dem Tod, Beschneidung, Herrschaft, Untertänigkeit, etc.). Diese Attribute zeugen von der scheinbaren Trennung (Merkmal der Dualität) zwischen Mensch und Schöpfung/Schöpfer. Zwischen Mensch und Schöpfer wurde dann eine konstruierte Zwischeninstanz (Dogma, Amtskirche, Klerus, Gebote, Verbote) gesetzt, die diese Trennung verwaltet. Das Dogma spricht in Bildern, wobei die dahinterliegende Erkenntnisebene des Dogmas vergessen wurde. Die Bibel wurde zur zensierten Bibelgeschichte, statt zum (undogmatischen) gnostischen Einweihungsweg. Die Amtskirche vertritt die politische Linie zu fast 100 % (Corona, Klima, Ukraine), sonst werden die Hirten ausgetauscht. Die Gemeinden wurden zum Ort der Überwachung. Die Urchristen (u.a. Katharer, Bogomilen) bestanden auf eine Direktverbindung zwischen Mensch und Schöpfer, daher wurden alle Zwischenstellen radikal und unbestechlich abgelehnt: Kirchenbauten auf heidnischen Kultplätzen, Amtskirchen, Amtspriester, Tributzahlungen, Bilderverehrung, Sakramente, Liturgie, Dogmatik, Hierarchien. Es entstand die Wanderpredigerbewegung, die sich außerhalb der Kontrolle der neu entstehenden Staatskirche befand und bekämpft wurde. Auf den Balkan hielten sich die Urchristen (Bogomilen) bis ins 15. Jahrhundert, wo sie dann zunehmend orthodox christianisiert wurden. Im Alpenraum hielten sich die bäuerlichen Urchristen (Patarener, Katharer, Waldenser) in abgeschiedenen Seitentälern. Das universelle, gnostische und urreligiöse Gedankengut fand sich dann bei den Hussiten, Hugenotten und Protestanten wieder. Grundsätzlich ging es auch dort um den Geist der Unterscheidung: das Gesetz Gottes gegen das Gesetz Roms. Reformatorisch gesehen wurde der Drache zum Symbol für Rom (römisch-heidnisch-katholisch). Georg, Michael und seine Gemeinde (Jesus, Maria, alle Befreiten) befanden sich auf dem Drachen bzw. überhalb des Drachens (siehe Offenbarung 12). Marias Schwester Martha bändigt den Drachen Tarasque in Südfrankreich (Gebiet der Katharer). Der heidnische Siegfried besiegte den Drachen am Rhein. Auch hier bestand die Bedrohung durch Rom. Die Gemeinde besiegt den Drachen (Offenbarung 12), wodurch das Gesetz und die Vorsehung erfüllt wird. Der Antichrist in Drachengestalt bzw. die Wölfe in Schafspelz (Mt. 7:15) werden besiegt. Hilters Kosename war Wolf (versteckt in der Wolfsschanze, siehe auch Wolfsangel). Die Asow-Legionen treten mit beflaggten Wolfsangeln auf. Sie sind mit dem schwarzen Stern in Brüssel verbündet bzw. mit der NATO (Kriege in Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak, Jugoslawien, etc.). Diese Seite stellt sich als die gute Seite dar, wohingegen die Gegenseite verteufelt wird. In diesem Krieg gibt es kein Gut und Böse.

Todesstern

30.4.

Das Osterbrauchtum, Walpurgis (30.4.) und das Aufstellen des Mai(us)baums (1.5) haben ihre Wurzeln im Heidentum. Die Nacht des 30.4. ist die letzte Nacht in der dunklen Jahreshälfte. Mit der Lichtgöttin Mai(a) bzw. Beltane beginnt die helle Jahreszeit (Sommer). Der Übergang von Winterzeit (Drache Winter, Dunkelkräfte, schwarzer Stern, Todesstern) zur Sommerzeit (Wärme, Wohlstand und Fruchtbarkeit) wird durch die Osterfeuer/Beltane-Feuer und durch den Tanz in den Mai ausgedrückt. Keltische Fruchtbarkeitgötter wie Esus und Maia werden mit dem Kindlein ergänzt (gezeugt zu Ostern, geboren zu Weihnachten). Die Göttin Maia wurde zuweilen als Matrone dargestellt (Vorläufer der Madonnenbilder). Zu Walpurgis (30.4.) werden mit Feuer, Masken und Tänzen die Geister des Winters und die Todkräfte vertrieben (Hexenkessel Harz). Am 1.5. kehrt dann das sich erneuernde Leben zurück. Der Wunsch nach Erneuerung wird z.B. durch den (Tanz um den) Maibaum oder über die Liebesmaien ausgedrückt. Segen und Fruchtbarkeit bezogen sich auf Natur, Ernte, Nutztiere und auf den Familienzuwachs. Besonders in den Dürrezeiten (seit 2018, Ende jüdischer Kalender) werden die alten Regenbittlieder wieder benötigt. Der Monat Mai ist der wichtigste Bauernmonat. Das Feld ist bereits vorbereitet und bleibt jetzt unbetreten (Georgstag). Die Georgsreiter/Osterreiter schreiten ihre Felder ab, um für eine reiche Ernte zu bitten. In der geistigen Welt treffen sich die südslawischen Feldbeschützer und Wasserheiligen Elija und Chidr, um das Land zu segnen (Vergleich 1. Könige 18). Der südslawische Raum ging bis in den Nahen und Mittleren Osten. Dort eingewanderte Völker wurden als Skythen, Saken, Parther oder Goten bezeichnet. Die Hellen(en) im Nahen und Mittleren Osten trieben mit den Eingewanderten (Istffonen) regen Handel. Der Handel weitere sich auf Nordindien aus. Georgien und die Ostukraine wurden zur Heimat der Skythen, die in Handelsbeziehung zu den Chasaren standen. Das chasarische Gebiet um das Schwarze Meer war der Ausgangspunkt unterschiedlichster Ethnien. Tataren, Goten, Kosaken, Skythen, Russen, Wikinger und Griechen vermischten sich dort über die Jahrhunderte. Das attraktive Erscheinungsbild der Ukrainerinnen ist darauf zurückzuführen. Die Russen verbündeten sich mit Byzanz (Perser, Griechen, Turkstämme), um die Bulgaren und die Polen aus dem Gebiet der Ukraine loszuwerden (momentaner russischer Gaslieferstopp gegen Bulgarien und Polen). Den Stamm der “Ukrainer“ fehlte in diesem fruchtbaren Gebiet. Der Begriff Ukraine meint das Grenzland zwischen Russland und den Nachbarländern. Dieses Grenzland war bevölkerungsmäßig äußerst heterogen. Erst durch Bohdan Chmelnyzkyj (1595-1657) konnte sich das nationale Kosakentum, unter dem Schutz Moskaus (Vertrag von Perejaslaw 1654), entwickeln. Die orthodoxen Glaubensbrüder (Russen und Kosaken) mussten gegen die Katholiken (Polen, Ungarn, Rom) zusammenhalten. Russland konnte als Schutzmacht einige polnische Gebiete zurückerlangen (Vertrag von Andrussowo, 1667). Das russische Volk wurde in Russen, Belarussen und Ruthenen unterteilt. Ruthenen und Ukrainer sahen sich als Bestandteil eines gesamtrussischen Volkes und nicht als Europäer an. Nur eine Minderheit sah sich als Europäer an (19. Jahrhundert, Einfluss der Habsburger auf diese Minderheit). Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden die mitteleuropäischen Großmächte zerschlagen. Auch das russische Zarenreich wurde zerschlagen. Zugleich wurde die Ukrainische Volkrepublik (1918-1920) als europäischer Projektstaat ausgerufen. Im gleichen Moment wurde sie von Preußen und von den Habsburgern kurzzeitig militärisch besetzt (1918: Operation Faustschlag). Die erzkatholischen Habsburger erhofften, mit dem Sieg über Russland – Friedensvertrag von Brest-Litowsk 1918, einen dauerhaften Einfluss auf Russland und auf die Ukraine (habsburgische Paneuropa-Union). Russland erhielt 1917 eine europäische Marionettenregierung (Bolschewiki), gesteuert von London, Wien und der Wallstreet. Der alte russische Adel wurde entmachtet oder assimilierte sich im Kommunismus. Über Wien bereiteten Trotzki, Lenin und Stalin die kommunistische Russische Revolution vor. Der Kommunismus zerfiel dann mit der Auflösung der Sowjetunion 1991. Bei der Gelegenheit konnte sich die Ukraine wieder “unabhängig“ machen (Vergleich 1918). Jetzt fiel jedoch die Schutzmacht Russland weg. Als neue Schutzmacht wurde die USA installiert (westliche Marionettenregierung durch den Putsch von 2014). Spätestens seit 2014 ist die Ukraine als Staat finanziell und militärisch vom Westen okkupiert und geostrategischer Spielball zwischen Russland und Amerika. 2022 ließ sich Russland dann in den Ukrainekrieg ziehen (24.2.22). Nach zwei Monaten Krieg ist die Ukrainische Armee vom Westen zunehmend abhängig. Dieser befindet sich „im Filz der Waffenlobby“. Diese Lobby stellte sich jetzt als das neue Virus heraus. Im Fieber stimmte(n) jetzt die Einheitspartei(en) für die Lieferung von schweren Waffen, einzig Linke+AFD stimmten dagegen. Von links nach rechts herrscht eine Einigkeit bezüglich Abrüstung und Pazifismus. Die Waffenlobby bzw. die amerikanischen Neocons üben jedoch Druck auf “ihre“ Fraktion aus. Der gesamte westliche Imperialismus steht auf dem Spiel, einschließlich dem Federal Reserve Dollar der US Inc..

6.5.

Vom 5.5. bis zum 6.5. feiern die “Südslawen“ Hidrellez. Zu dieser Zeit begegnen sich der südslawische Iyas, jüdisch Elija, und der südslawische „Hizir“, muslimisch „Chidr“, um das Land fruchtbar zu machen. Das Fest wird begleitet von Regenbittliedern und Regengebeten. Ein “heidnische“ Prophet kündigte die biblische Dürre an (1. Könige 17). Die Dürre ging 3,5 Jahre. Während der Dürre wurde Elija von Raben ernährt (Boten des griechischen Gottes Helios). Der Nahe Osten (griechisch Παλαιστίνη, Palästina) war südslawisch hellenisiert. Zwischen Elija und den Baalsanbetern (König Ahab) entbrennt ein Kampf um den “richtigen“ Gott. Auf dem Karmel wird ein Brandopfer abgehalten. Ahab konnte kein Opferfeuer entfachen. Elija hingegen ließ das Feuer vom Himmel kommen (1. Könige 18,37-39). Die Umstehenden erkannten dies als Gottesbeweis. Danach setzte der Regen ein – die Dürre verschwand. Elijas Widersacher werden mit Feuer vernichtet. Elija floh mit einem feurigen Wagen aus dem Land Israel in das Himmliche Israel  (Himmelfahrt, 2. Könige 1, Vergleich Jesus). Jesus und Elischa wurden sein Nachfolger. Beide Propheten waren Wasserheilige und Vegetationsheilige (Vergleich Chidr, Georg). Der heidnische Mutteraspekt (Aschera, Maacha) war bei der Stammesbevölkerung sehr popular (Bauern- und Hirtenkultur). Aschera war die weibliche Form von Gott (El, Vergleich El-ija). Der stammesgeschichtliche Elija ist nur mit dem Mutteraspekt vorstellbar. Die monotheistische Priesterschaft der Leviten bestand aber auf ein Patriarchat, das alle matriarchalen Bestandteile ausgrenzte bzw. “eli“minierte. Damit wird auch das zwiespältige Verhältnis der Leviten zu ihrer “Urkultur“ verständlich. Das jüdische Volk ist bis heute gespalten (ausstehende Wiedervereinigung, Vergleich Deutschland). Elija gilt als Wegbereiter und Mittler des Messias, der in der jetzigen Gerichtszeit kommt (Gerichtsbaum Yggdrasil). Die Propheten Elija, Jesus, Chidr und Henoch leben bis heute (sogen. Entrückung). Sie sind also unsichtbar immer da, denn sie waren nie weg. In der Westkirche (Rom) wurde die Elija-Verehrung unterdrückt. Nach dem Sohn Davids kommt der Sohn Josefs (Ephraim und Manasse). Jesus wurde mit 33 entrückt. Der Tag des Elija ist der 20.7.. Wenn man diese Zahlen verbindet, erhält man den 20.7.33 – die Unterzeichnung des Reichskonkordats (fortgeführt in der Hallstein-EU – Römische Verträge, Kreuzzüge, Barbarossa war Kreuzfahrer). Unterzeichnet wurde das Konkordat u.a. von Hitler. Diesen setzte man dann an den Barbararossa-Ort Untersberg (777 km vom Svantevit entfernt). 777 km nach der Zerstörung des Svantevit wurde der Osten wieder slawisch (1945). ~77700 Stunden nach der Gründung von Israel wurden die Römischen Verträgen (Hallstein-EU, Fortführung über die Europäische Kommission, EU-NATO) unterzeichnet. Jesus war 40 Tage in der Wüste (Quarantäne: quarantaine de jours = „vierzig Tage“). 7,77 Jahre – 40 Tage nach den Römischen Verträgen war das Lumen Gentium. “Israel“ stand unter Römischer Besatzung. Israel steht für das Nordreich (12 Sterne der Europaflagge). Das Südreich steht für Jerusalem. Erst in der Endzeit vereinigt sich das Nordreich mit dem Südreich (Rückkehr, Versöhnung und Sichtbarkeit der 12 Stämme). Vor der Wiederkunft Elijas gab es eine große Dürre. Die Endzeit ist geprägt von Not, künstlichen Epidemien und künstlichen Wetter, u.a. Dürren. Besonders vom Harz (Herz) bis nach Berlin (Tempelhof) besteht eine Dürre seit 2018 (UFZ-Dürremonitor). Die biblischen 3,5 Jahre Dürre sind bereits um. Mit der Zerstörung  Babels wird der Krieg beendet. Reichskonkordat/Römische Verträge/EU/NATO werden dann obsolet, da sie zum System Babylon gehör(t)en. Der BIZ-Turm zu Basel (Basel/Babel) und das Europäische Parlament verkörpern den Turm zu Babel sogar architektonisch. Die Copyright-Währung Euro verkörpert dieses System auf der Schuldebene/Opferebene (Dissoziation, Realitätsverweigerung, Inflation). Mit dem erwarteten Untergang erfüllt sich auch die Johannesoffenbarung (ab Offenbarung 18).