Zum Sommeranfang 2026 kam es zu einer weltweiten Börseneuphorie. Die Börsen in den USA, Korea, Japan und der Eurostocks verzeichen historische Höchststände. Getragen wird der irrationale Hype von Zukunftserwartungen an Produkten, die in den nächsten Jahren Umsatz generieren sollen. Der aktuelle Börsengang von SpaceX ist das beste Beispiel für ein Unternehmen, dessen Börsenwert von der Erwartung an zukünftige Produkte, Technologien bzw. vom zukünftigen Umsatz abhängt, hauptsächlich mit KI-Handel und Robotik. Für die Kleinaktionäre werden Weltraumfantasien generiert, womit ihr teuren Investments in 20 Jahren gerechtfertigt werden sollen, z.B. für Datencenter im Weltraum, Kolonien auf dem Mond oder auf dem Mars. SpaceX hat einen relativen überschaubaren Umsatz von 15,5 Mrd. USD (2025). Der Börsengang (Juni 2026) des Marktführers in der unbemannten und bemannten Raumfahrt ließ den Unternehmenswert auf 1,8 Bio. USD steigen (Juni 2026). Über ETF-Zuflüsse wird nun versucht, diesen Kapitalwert zu stabilisieren. Spar- und Rentenpläne finden nun ihren Weg in SpaceX, sodass die Investitionen (Robotik, KI, Raumfahrttechnologie) auch finanziert werden können. Die Investitionen in Datencenter werden bereits von Vermögensverwaltern finanziert, welche die Einlagen der Sparer und Rentner dafür aufbringen. Der Börsengang musste am Zenit der KI-und Datencenter-Blase erfolgen, noch bevor der Einsturz der Investitionsblase erfolgt: Über Disruption, Verteuerung der Fremdfinanzierung, fehlenden Casflows, Verteuerung von KI (Verbrauchsabrechnung der Token) und über den irren Energieverbrauch zeichnet sich eine Destabilisierung ab, welche Trump, der heute 80 Jahre wird, durch einen Deal mit dem Iran abfedern muss. Der Deal sollte genau heute (80. Geburtstag) erreicht werden, sodass in der Folge die Energiepreise stark sinken würden. Der Aktienmarkt preist diesen Deal bereits ein. Der Iran hat wenig Gründe, diesen Deal zu machen, weil er, ähnlich wie Russland, hohe Energiepreise braucht.
15.6.
2026 ist ein Börsenjahr. Die Börsengänge von SpaceX (Börsenwert 2 Bio. USD), Anthropic (erwartet 1 Bio. USD) und Open AI (erwartet 0,9 Bio. USD) sollen die Buchgewinne der Anteileigner (Hochfinanz+Oligarchen+Tech-Konzerne) steigern und die Finanzierung zukünftiger Produkte ermöglichen. Da die KI-Datencenter-Blase bereits das Cashflow der Tech-Konzerne aufgebraucht hat, mit Ausnahme von Google, ist dieser Börsengewinn die einzige Möglichkeit, die Finanzierung fortzusetzen. Organisches Wachstum fehlt in dieser Branche. Der Börsenwert ist die einzige Möglichkeit, Buchgewinne zu erzielen. Dazu müssen den Anlegern verwertbare Geschäftsideen präsentiert werden, die alle noch Zukunftsmusik sind: Robotik, Satelliten, Produktion von Trägerraketen, Antriebstechnologien, Rohstoffabbau und Datencenter im Weltraum. Bisher macht SpaceX Verlust. Mit Zukunftsmusik soll aber die Euphorie zurückkehren und damit die Investoren. SpaceX und Google arbeiten eng zusammen, da SpaceX Rechenleistung bei Google mieten muss. Eine ähnliche Kooperation besteht zwischen OpenAI, Microsoft, Oracle, Softbank, Nvidia sowie bei Anthropic, Amazon, Google, Nvidia. Alle Konzerne haben dieselben Eigentümer. Das Hardware- und Cloud-Kartell kontrolliert die Branche. Über Fremdfinanzierung (mithilfe von Vermögensverwaltern) und Zirkelfinanzierungen bleibt die Haftung, aber auch der Buchgewinn, im Kreis des Kartells. Damit entsteht der Nachteil, dass bei Investitionsblasen oder bei Krieg (Iran, Golfstaaten sind Anteilseigner), Anteckungsgefahren entstehen. Das Börsenfieber entwickelt sich zu einem Virus (KI), dass die gesamte Tech-Branche destabilisiert. Der Fiebertraum führt in die Dystopie, die bereits Gegenwart ist: Mithilfe von KI werden Produkte in kürzester Zeit disruptiv, KI-Cyberangriffe und unkontrollierbare KI-Agenten erschweren die Kontrolle, KI-Modelle entwickeln Eigenleben, Roboter schützen das System vor den Menschen, KI-gestützte Kriegsführung und die Digitalisierung der Armeen führen zu Kontrollverlusten. Singularitäten führen dazu, dass politische Entscheidungsabläufe an Programme abgegeben werden. Die Token-Verbrauchsabrechnung für KI-Nutzung sorgt dafür, dass die KI-Produkte sich verteuern und der Umsatz einbricht. Nutzer wechseln zu Open-Source-Varianten. Die Straße von Hormus ist immer noch geschlossen (seit 28.2.2026). Die Lagerbestände von Öl fallen stetig. Noch bevor diese negativen Faktoren in die Marktanalyse einbezogen werden, muss noch schnell das Kartell an die Börse, sodass die Buchgewinne noch kurzfristig maximiert werden können. Die KI hat berechnet, dass 2026 der einzige Zeitpunkt für diese Marktkapitalisierung ist. Das KI-Internet (Google) wird daher wenig gegen diese Ephorie unternehmen, da die Investoren, Sparer und Rentner weiterhin ihr Kapital transferieren sollen. Es ist eine Umverteilung von unten nach oben. Auch in Asien besteht diese psychotische Euphorie weiterhin fort. Die privaten Aktionäre finanzieren ein digitales Kontrollsystem, das gegen sie eingesetzt werden soll. Das wäre so, als wenn man die Gentherapie selbst bezahlt, die zu Long Covid bzw. Post Vac führen kann. Es ist eine Ersatzreligion, die möglichst viel Energie und Aufmerksamkeit in Richtung Tech transferieren muss (Energie folgt der Aufmerksamkeit). Über die KI-Agenten soll das Sparvermögen noch stärker in den Aktienmarkt umgelenkt werden, z.B. über Krypto-Investments. Es kommt zu einer Verlagerung von Macht und Vermögen, weg von Menschen hin zu agentischer Kontrolle. Agenten beginnen jetzt, die Vermögensverwaltung zu übernehmen. Das ist ein wichtiger Schritt in die Singularität, wodurch eine Unabhängigkeit von menschlicher Entscheidung entsteht (Maschine zu Maschine, Maschinenökonomie). Alibaba, Visa, Mastercard und Coinbase haben ihre Agenten aktiviert, um das System von Menschen unabhängig zu machen. Software zahlt mit Software. Das künstliche System programmiert sich eine Selbsterhaltungsfunktion. Durch die Börseneuphorie wird aber ausgeblendet, dass es Teil der maschinellen Kriegsführung darstellen kann, die Teil der Singularität ist. Das agentische Finanz- und Zahlungssystem braucht die Kontrolle über die Blockchain. Die Vermögens- und Kontenverwaltung soll über Stablecoins organisiert werden. Die Profite aus diesem System können dann in Tether verlagert werden, womit Gold gekauft werden kann. Das Programm ist von und für diese Elite programmiert wurden. Die Tech-Elite wird zur Zentralbank. Es ist ihre programmierte und programmierbare Währung. Die autonomen Finanztransaktionen sind derzeit unreguliert. Die hohe Nachfrage nach Stablecoins USDT könnte die Nachfrage nach Landeswährungen noch weiter verringern, wodurch die Inflation in den Ländern zunehmen könnte.