Zu Pfingsten begann die sogenannte Ekklesiologie (christliche Versammlung). Die versammelte Gemeinde ist der sichtbare Teil des Glaubens. Nach Ostern geht Jesus vom sichtbaren Teil (Passion) in den unsichtbaren Teil (Himmelfahrt, Pfingsten) über. Aus der Höhe ist er durch Gesetz, Geist und Wahrheit anwesend. In der Versammlung sind diese Eigenschaft immer präsent und vor Verweltlichung geschützt. Zu Pfingsten erhält die Gemeinden ihren Missionsauftrag (von Jesus). Erst die Geisttaufe legitimiert zur Sendung. Der Apostel Petrus wurde zum Führer der Gemeinde (Matthäus 16,18) – In Stellvertretung für Jesus. In der Ostkirche übernahm Paulus und Jakobus diesen Auftrag (Oberhaupt der Gemeinden). Ursprünglich ist die Ekklesiologie die Lehre der Gemeindeversammlung (der Christen). Mit der mittelalterlichen Reichskirche wurde die Ekklesiologie die Lehre von der Kirche. Das Funktion der Gemeinde wurde durch die Funktion der Kirche ersetzt. Der Auftrag der Gemeinde wurde durch den kirchlichen Auftrag ersetzt. Infolgedessen veräußerlichte sich die Lehre immer mehr. Die ursprüngliche Lehre der Pfingstgemeinde speiste sich aus dem Heiligen Geist (Gottes), der durch die Geisttaufe persönlich und direkt übertragen wurde. Zu Pfingsten wurde getauft (Apg. 2,41). Die Lehre der machtpolitischen Reichskirche folgte stattdessen weltlichen Zielen. Mit der geistlichen Entleerung entstand die zivile Religion (Ersatzreligion). Die UN-Kirche stellt die weltliche Praxis ins Zentrum. Die neue Glaubensrichtung heißt nun Klimaerwärmung, Heizung, KI, Migration und Sozialindustrie. Der jetzige Kirchentag der EKD in Nürnberg wird gesellschaftspolitisch vereinnahmt. „Frieden“ ist ein Schwerpunkt der Versammlung. Der dafür nötige Systemwandel wird aber weiterhin abgelehnt, weil dies den eigenen Lebenswandel bzw. die eigene Konfortzone herausfordert. Der dauerhafte innere Wandel kommt erst durch das Pfingstereignis zustande, welches eine direkte und persönliche Gotteserfahrung ermöglichte. Der Geist der Pfingstgemeinde verband die unterschiedlichsten Völker. Der innere Zusammenhalt der Nationengemeinden bestand auf der Herzebene. Die verweltlichte UN-Kirche und die rechtgläubige (orthodoxe) Gemeinde beweg(t)en sich immer mehr auseinander. Die Urgemeinde und die Reichskirche standen sich so konträr gegenüber, dass die rechtgläubigen Bewegungen (Katharer, Waldenser, Montanisten, Paulikianer, Essener) angegriffen wurden. Wer die herrschende Ideologie ablehnt, wurde verfolgt. Wer die Glaubensrichtung Klimawandel, Gender, Migration ablehnt, wird ausgegrenzt. Gefördert wird, was der herrschende Lehre entspricht. Jesus sagt, „lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe“ (Matthäus 28,20). Die göttlichen Gebote zeigen sich im Gewissen. Das Gewissen wird zum Gesetz, das das eigene Handels vorschreibt. Gewissen und Handlung werden ineinandergelegt und zur inneren Notwendigkeit. Gewissen und gewissensmäßige Handlungen sind heilsnotwendig. Die Gebote müssen Gottes Gesetzes entsprechen. Die Gebote müssen die weltlichen Gesetz (Gesetz Roms) hinterfragen können. Rom stand immer für ein abgefallenes Heidentum. Das heidnische Rom übernahm den apostolischen Missionsauftrag der Gemeinde. Es stellte sich über die Gemeinden. Die Gemeinde ordnete sich der verweltlichten Kirche unter. Die Dogmatisierung wurde immer größer, die Erkenntnis immer geringer. Das dogmatische Rechtsverhältnis (zwischen Jesus und Petrus) wurden zum astralen und weltlichen Machtverhältnis (zwischen dem Papst und dem Gläubigen): „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.“ (Matthäus 16,19). Die Übergabe des Heiligen Geistes (Geisttaufe) begann zu Pfingsten. Die Apostel übernahmen ihr Amt (Sendungsauftrag). Die apostolischen Schlüssel repräsentieren die Amtsübergabe von Jesus an Paulus. Im Anschluss behauptete Rom, im Besitz der Schlüssel zu sein. Rom stand für das okkulte Weltreich, welches erst durch das zweite Pfingsten beendet wird. Beim ersten Pfingsten übergab Jesus sein Amt und sein Geist an die Gemeinde. Beim zweiten Pfingsten (Parusie) wird erneut das Amt und der Geist an die Gemeinde übertragen. Erneut wird der Geist nach Jerusalem gebracht. Der neue Tempel ist die Gemeinde, die an vielen Orten ausgesandt wurde und wird. Jerusalem wurde und wird an vielen Orten gleichzeitig aufgebaut. Kiew, Speyer, Berlin und Pepouza wurden bereits als Jerusalem bezeichnet. Jede heilige Städte wird dann dogmatisch zum Neuen Jerusalem („Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße! Was ist denn das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet, oder welches ist die Stätte, da ich ruhen sollte?“ – Jesaja 66,1). Die Reichskirche war von Beginn an entheiligt, weil heidnische Kultplätze überbaut wurden. Das Neue Jerusalem ist astrotheologisch verortet. Die zwölf Tierkreiszeichen stehen für die „zwölf Grundstein“ (Neues Jerusalem: Offenbarung 21,14). Die zwölf Stämme versammeln als die zwölf Tierkreiszeichen, d.h. überall, in alle Richtungen (Vergleich Sternenkranz der EU-Flagge). Die Krone aus 12 Sternen (EU-Flagge) wird in Offenbarung 12,1 beschrieben. Das Königreich Jerusalem wurde auf Europa übertragen. Die Gebährende (Gemeinde, vom Heiligen Geist schöpfend) steht über dem Drachen (Rom). Die Pfingstgemeinde siegt über den Drachen. Die Pfingstgemeinde steht aber noch zwischen Jesus (Kopf der Gemeinde) und dem Drachen (EU=Römische Verträge). Sie wird noch hin- und hergeworfen, weil sie eben auf dem Drachen reitet (Offenbarung 12). Die ganze gesellschaftspolitische Bühne wurde dramaturgisch auf die Johannesoffenbarung ausgerichtet. Die Bibel ist das Drehbuch. Jeder übernahm eine Rolle (= Maske = Persona, Person) auf der Bühne. Momentan werfen sich verzweifelte Gemeindemitglieder auf die Straßen (Klimaangst). Das Gesetz der Angst ist Rom (Club of Rome). Andere Darsteller im Hintergrund präsentieren sich als angebliche Wissenschaftler (Schausteller, Propheten, Apologeten, Experten). Die Scheinwerfer fallen insbesondere auf die Politdarsteller. Die Klimakoalition führt eine Kreisbewegung (Rundtanz, Reigen) durch. Szenisch verläuft alles in einer inhaltlichen Dauerschleife, nach Vorgaben der UN-Klimaerwärmung, bestehend aus Geboten und Verboten. Zur Einhaltung der Gesetze werden weitere Darsteller gesucht. Schornsteinfeger sollen nun einbezogen werden. Sie überprüfen, ob noch alte Heizungen heimlich benutzt werden. Die Wärmewende der Wärmepumpen-Lobby könnte noch profitabler werden als Corona. Öl und Gas soll bald unbezahlbar werden. Die Einnahmen aus der Emissionssteuer steigen an. Familien und energieintensive Unternehmen flüchten bereits. Die Absurdität wird solange gesteigert, bis alle merken, dass es sich um eine szenische Aufführung handelt. Der Erkenntnisgewinn entsteht durch die bewusste Übertreibung der Handlung (= Akt, „act“=Gesetz, das innere und äußere Gesetz bestimmt das Handeln). Wenn die Gemeinde ihre eigene Handlungsmacht erkennt, ist jedes weltliche Gebot und Verbot wirkungslos. Der höchste Rechtskreis besteht in den Gemeinden. Die Gemeinden treten dann aus den Römischen Verträgen aus (weltlich und astral). Die Passion bzw. die Passionszeit (Mittelalter) wird dann beendet (Beendigung Reichskonkordat). Kirche wird wieder Gemeinde ohne Papsttum. Diese Gemeinden befreien sich von den Ideologien des WEF, UN, WHO und EU. Religion und Staat werden getrennt (Beendigung Kirchenstaat). Im Anschluss können Gemeinden und Länder (Volksgemeinschaften, Stammesgemeinschaften) neu aufgebaut werden (Neuordnung nach dem Friedensvertrag). Menschen stehen über Personen. Die weltliche Macht kann Gesetze weder geben noch nehmen, da das Gesetz inwendig ist. Das Erbe (lega-cy) steht für das Gesetz (engl. legal). Das Erbe (Bund) ist das Gesetz, das ewig ist (ewiges Gesetz = Gewohnheitsrecht). Umgesetzt wird das Erbe bzw. das Recht in den Gemeinden. Das wahre Recht wird durch den Adler versinnbildlicht (Adler=Ahr, w-ahr, in Verkehrung: Wächter-Ächter-Wahrer-Pfarrer-Pharao). Das (r)echte Gesetz steht für das echte Gesetz. Der Rechtsleiter ist der Rec(h)tor. Das Tor (rechter Weg, Richtung, Bahn, Ahn, Ahnung, Ahndung) ist das Gesetz (hebr. Tora). Der Rector wurde zum Richter. Er steht für den Rat (Recht, Rat, Achtung, Reichsacht). Der Ehrer (Wahrer) des Rechts ist der Lehrer (Rechtswahrer). Die Sanktionierung ist die Ächtung, Verachtung. Lat. „sanctio“ steht wiederum für das Strafmaß bzw. Androhung. Lat. „sanctus“ steht für heilig. Richter und Priester bestimmten das Recht. Wortmagisch verband sich „sanctio“ und „sanctus“. Der Heilige und das Strafende wurden verknüpft, damit eine Dissoziation (Persönlichkeitsabspaltung) erfolgen konnte. Diese Abspaltung führte zu Blockaden. Die Manipulation der Sprache war ein wichtiger Bestandteil der gesellschaftlichen Formung.
2.6.
„ Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.“ Joh. 2,19
Der Evangelische Kirchentag in Nürnberg ist eine gesellschaftspolitische Bühne für die Agenda 2030. Die linke Agenda wird jugendgerecht vermittelt (z.B. Chrismon, Yeet, Anders Arm). Theologische Inhalte werden durch soziale Bausteine ersetzt, somit ergibt sich eine zivile Religion (der UN). Das evangelische Kirchenparlament, unter Leitung von Heinrich, ist eine linke Sozialreformbewegung. Die Diskrepanz zwischen dem konservativen und den links-grünen Spektrum wird immer größer. Bereits zu Zeiten der Wanderpredigerbewegung teilte sich der theologische Horizont in einen spirituellen (urchristlichen) und in einen machtpolitischen Teil (Feudalwirtschaft). Die Reichskirche war dogmatisch, machtzentriert und ökonomisch ausgerichtet. Jesus lehnte diese verweltlichte Kirche bzw. Synagoge ab. Die Kirche stand für die Markthalle (Johannes 2). Er lehnte sie ab (riss sie symbolisch ab). Er baute den Tempel Gottes in drei Tagen wieder auf. Der Tempel Gottes ist der innere Tempel, bestehend aus Körper, Geist und Seele, welcher in drei Tagen aufersteht (Auferstehung in drei Tagen). Wenn der eigene Tempel ganz ist, kann die Gemeinde ganz sein (standhaft sein). Wenn die einzelnen Gemeindemitglieder in Schieflage sind, ist das Fundament der Gemeinde in Schieflage. Die Urgemeinde ist von innen nach außen gewachsen. Der Kirchenstaat gibt die Agenda von oben nach unten vor. Folglich befindet sich der Gemeindeaufbau im Spannungsverhältnis zwischen den äußeren Vorgaben und den inneren Geboten, die aus dem Gewissen und aus der Erkenntnis (Gottes) entstehen. Anhand der Themen Klima, Migration, Kriegsbeteiligung und linker Sozialreform werden die Gemeinden derart gespalten, dass sie ihre Fundament verlieren. Spaltung ist eine Prämisse Roms. Die Orthodoxe Kirche der Ukraine nahm jetzt den katholischen Kirchenkalender an, spaltete sich also von Moskau ab. Das Patriarchat von Moskau ist das Oberhaupt der Orthodoxie. Der politische Einfluss, über Sozialreform und Parteien, wird als Kulturkampf bezeichnet. Der europäische Kulturkampf findet im Bereich Klima, Migration, Geschlechterwelten und Sozialreform statt. Dieser Kulturkampf findet in allen EU-Mitgliedsländer statt, da für das Römische Reich (Römische Verträge) alle Mitgliedsstaaten angeglichen und untergeordnet werden. Dieser Kulturkampf begann vor 150 Jahren (Maigesetze von 1873). Durch die enge Verflechtung von Kirche und Staat entstand der Bekenntnisnotstand, indem Glauben und Gewissen machtpolitisch eingesperrt waren (Jesuiten, Freimaurer, UN-Kirche, Klimakirche, Agenda 2030). Aufgrund dieser Notlage entstanden die Freikirchen, z.B. die Adventisten. Der Verfall der Staatskirche führte zur Auftrennung der Kirche in unzählige Abspaltungen (Denominationen). Im Katholizimus ist keine Trennung von Kirche und Staat vorgesehen. Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik herrschte formal Laizismus. In der Ostkirche und im Islam ist Laizismus unmöglich, da die religiöse Auffassung dies verhindert. Ostkirche und Islam stärkten jetzt ihre sicherheitspolitische und wirtschaftspolitische Partnerschaft. Als nächstes wird eine neue BRICS-Währung vorbereitet. Die Orthodoxie sieht sich in der Nachfolge Christi. Die Amtsnachfolge impliziert einen hegemonialen Anspruch. Die westliche Hegemonie verschwindet in die Bedeutungslosigkeit – und damit auch das Papsttum. Die Römische Frage tritt dann erneut hervor. Der Faschismus garantierte dem Vatikan die politische Amtsausführung (ab 1929). Die Schlüssel Petri wurden erneut sichtbar (Wappen Vatikanstadt und Heiliger Stuhl) – auch in der UN. Religion, Finanzen und Politik sind miteinander verbunden. Der Militärisch-Industrielle bzw. der digital-finanzielle Komplex lebt von der massiven Mittelzuwendung aus den Staatshaushalten. Mit der jetzigen Einigung im US-Schuldenstreit erlebt die US einen neuen Sparkurs, der die Militärhilfen in die Ukraine in Frage stellen könnte. Die Hochfinanz könnte den Krieg, welches für sie ein Investment ist, in Frage stellen. Das System funktioniert nur über Kreditmengenausweitung. Die Energiewende ermöglicht die Geldmengenausweitung. Die systemrelevante Staatsfinanzierung bzw. Kreditfinanzierung soll bald digital verrechnet werden – der CBDC-Prototyp der EZB ist einsatzbereit. Die digitale Währung käme mit dem internationalen Gesundheitsnotstand (PHEIC). Erst dann könnte, mithilfe der KI-Bots, die WHO-Gesundheitsregierung verlautbart werden. Der Notstand dehnt sich dann auf die Bereiche Sozialwesen, Armut, Klima, Internet, KI, Finanzen und Nahrungsmittelversorgung aus (One Health, Great Reset). Die WHO-Verordnungen (int. Gesundheitsvorschriften) würden nach unten durchgereicht (Mitgliedsstaaten, Länder, Gemeinden). Die Blaupause wurde bereits mit Corona durchgeführt. Über die Machtübernahme wird in Mai 2024 abgestimmt. Diese Machtübernahme wird mit der Agenda 2030 zeitlich und inhaltlich abgestimmt (Singularität zwischen 2024 und 2030). Der internationale Handel würde dann über Kryptowährungen ablaufen. Für die digitalen Weltwährungen werden neue Handels- und Finanzknoten aufgebaut. Neom (Saudi-Arabien) und Shanghai, Zhengzhou (China) werden als größte Knotenpunkte aufgebaut. In den USA gibt es bereits 35000 Krypto-Geldautomaten. Der Wettbewerb um die größten Krypto-Zentren begann jetzt: Lugano, Zug, Lissabon, Gibraltar, Dubai, Hongkong, Vaduz, Berlin, Paris und Kiew. Für den Übergang in eine technisch verwertbare bzw. kontrollierbare Welt sollen Vermögenswerte digitalisiert werden. Für die Agenda 2030 sollen auch alle Ressourcen der Erde digitalisiert bzw. in digitale Beträge umgerechnet werden. Menschen werden zu messbaren Kunden, die mit ihren Geldbörsen verschmelzen (digitale ID). Zur Kontrollierbarkeit der Kunden(konten) sollen Vermögensobergrenzen eingeführt werden (z.B. 3000 €). Wenn man die Menschen arm hält, hält man sie in ihrem Aktions- und Bewegungsradius beschränkt. Die digitale Machtübernahme wird von allen Ländern simultan umgesetzt. Die Agenda 2030 lehnt jede multipolare Weltordnung ab. Multipolarität entsteht erst durch Souveränität. Der Bund arbeitet für die Weltregierung “nachhaltig“. Die 3000 € der digitalen Geldbörse sind zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Die weltweite Angleichung der materiellen Verhältnisse auf 3000 € ermöglicht es, den Lebensstandard in Deutschland weiter sinken zu lassen. Die Arbeit übernehmen dann Computer. Einkommen und Kaufkraft sinken dementsprechend. Autos werden unerschwinglich. Die Masse verschwindet dann hinter dem “Bürgergeld“, welches die Akzeptanz der Agenda ausdrücken soll (sich dafür verbürgen). Die fragwürdige Energiepolitik, die anhaltende Inflation und der rücksichtslose Umverteilungsmechanismus sind geeignete Instrumente, um den den Lebensstandard “nachhaltig“ nach unten anzupassen. Das Wertschöpfungssystem bleibt dann weiterhin unter Kontrolle der Eliten. Diese benutzen die Klimabewegung als geeignete Plattform, um eine Sensibilisierung der Bevölkerung für die nachhaltigen Themen der Agenda 2030 zu erreichen. Das grüne Gewissen der Nation soll die Reduzierung des Lebensstandards auffangen. Die grüne Armut gilt als sozial(verträglich) und zeitgemäß. Die Generation Y+Z gilt bereits als verarmt. 20-30 % der Bevölkerung sympathisieren bereits mit den links-grünen Themen der Agenda, die jeden Tag auf die jungen Leute einströmen. Eine Systemwende, Umweltschutz, freie Medien und Souveränität bleiben dann aber außen vor. Die Kunststoff-, Chemie- und Öl-Lobby verdient weiter.
7.6.
Der 38. Deutsche Evangelische Kirchentag startet heute in Nürnberg. Das Tagesticket für die linke Großveranstaltung kostet 39 €. Der große Kulturkampf wurde von Bundespräsident Steinmeier eröffnet. Für diesen Kampf benötigt es eine neue Leitkultur, die die christliche Kultur ersetzen soll. Diese neue Kultur benötigt eine neue Wählerschaft, die bereits in Werbespots und in Großstädten sichtbar wird. Die Einbürgerung soll erleichtert werden. Die neue Kultur soll dann europakonform bzw. UN-konform sein, damit die deutschen und christlichen Anteile abgebaut werden können. Die identitätsstiftende Geschichte von Völkern wird dann durch Einwanderungsgeschichten ersetzt. Die gottlose Kultur des Antichristen wird über den modernen Kommunismus vermittelt (Agenda 2030, WEF). Für diese Ausrichtung fallen alle Trennlinien zwischen evangelischer und der katholischer Kirche weg. Klima, Migration und Diversity bestimmen die Debatte. Die Flüchtlingshilfe wird von der EU, UN, den Jesuiten und der katholischen Kirche entsprechend in die Wege geleitet. Der siebte katholische Flüchtlingsgipfel findet unmittelbar nach dem Kirchentag in Berlin statt (15.6.2023). Der Great Reset kostet Geld. Seit Juni 2023 unterstehen alle Ressorts einem Sparkurs (Ausnahme Verteidigung). Zufälligerweise geschehen zeitgleich in den USA ähnliche Sparvorgaben, die alle Ressorts betreffen. Hier muss erwähnt werden, dass es sich in beiden Ländern um den gleichen Geldgeber handelt (u.a. Blackrock). Die Blackrock-Berater und ehemalige Blackrock-Aufsichtsratsvorsitzende steuern die Partei(en) (nach transatlantischem Kurs). Die transatlantischen Grünen+CDU+FDP kommen immer noch auf etwas über 50 %. Die SPD wird kaum noch eingeladen bzw. berücksichtigt. Die AFD, die seit Corona unberücksichtigt blieb, äußert vereinzelt Kritik hinsichtlich der transatlantischen Ausrichtung, die die deutsche Kriegsbeteiligung erzwang. In der westlichen Zone kommt die AFD auf 16 %. In der (ehemals) sowjetischen Zone kommt die AFD nun auf 32 %. Womöglich wird eine Spaltung zwischen Westen und Osten erneut inszeniert, um auf die politische Situation nach 1949 hinzuweisen (zwei Länder, zwei Hauptstädte). Die Ressorts Verteidigung, Landwirtschaft und Ernährung, Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Umwelt, Gesundheit, Bildung und Forschung befinden sich noch in Bonn. Dort ist auch die Bundesnetzagentur. Die “deutsche“ Außen- und Europapolitik sitzt in Bonn und Berlin (Auswärtiges Amt). In der „Bundesstadt“ Bonn findet gerade der Vorbereitungsgipfel für die Weltklimakonferenz statt. Der Schwerpunkt liegt in einer globalen Klimapolitik. Die UN-Stadt Bonn verzahnt die Bereiche UN-Klima/Energie, WHO-Gesundheit und internationale Zusammenarbeit der Globalisten. Im World Conference Center Bonn können sich dann die Globalisten für die Agenda 2030 treffen. Für eine neue Weltordnung müssen alle Bereiche ineinander verzahnt werden.
11.6.
Der Evangelische Kirchentag endete heute. Durch eine politische Vereinnahmung sollte die Deutungshoheit aufrechterhalten werden. Migration, Klima und Ukraine waren die bestimmenden Themen. Die Bibel-Exegese, Jesus als Oberhaupt der Kirche und die Gemeinde (Jesu) ordneten sich thematisch unter. Mit der bekannten Deutungshoheit wurde die Brücke zwischen Kirche und Politik verteidigt (Kirchenstaat, Staatskirche, Vergleich Reichskonkordat). Zum Abschlussgottesdienst wurde dann nochmal bestätigt, dass die protestantische Gemeinde zugleich die Letzte Generation sei (Protestler, Aktivisten). Die protestantische Bewegung wurde mit den Themen Ukraine, Klima und Migration überschüttet. Der Geist dieser Veranstaltung ging mit dieser Vereinnahmung unter. Die Klimabewegung wird von der Neuen Weltordnung instrumentalisiert. Der Gesundheitsnotstand wird u.a. über den Klimanotstand vorbereitet. Armut, CO2-Besteuerung und die Energiewende werden über die angebliche Klimakrise rechtfertigt. Die aufgeschreckte Gemeinde soll die wissenschaftlichen Grundlagen der Klima-Hypothesen als ein Wort Gottes akzeptieren. Die autoritäre Klimawissenschaft ist die neue Religion. Über Kredite, Gesetze und Verbote soll der klimabedingte Untergang verhindert oder herausgezögert werden. Die Warnungen vor dem Weltuntergang wurden zuvor nur durch die Zeugen Jehovas so eindringlich formuliert. Aufgrund der affektiven Aufladung der Letzten Generation (Endgemeinde) wird jedes logische Hinterfragen einer postulierten menschengemachten Erwärmung abgewehrt (psychologische Abwehr). Aufgrund der affektiven Aufladung und der selektiven Wahrnehmung können psychische Störungen entstehen (Derealisation, Angststörungen, Agression, Autoagression, Dissoziation, Trauma, Vergleich Corona). Innerhalb der Angst-Blase wird die Trennlinie zwischen derzeitiger Wettermanipulation und der menschengemachten Klimaerwärmung unmöglich gemacht. Für die neue Wissenschaft muss CO2 unbedingt aus der Atmosphäre entnommen wird, dabei ist CO2 doch der Baustoff für Pflanzen. Für die Klimaneutralität muss ein Governance-Rahmen geschaffen werden (als Weltregierung). CO2 gehört zum Leben: Pflanzen atmen (weltweit) jährlich 0,44 Bio. Tonnen CO2 ein und 0,22 Bio. Tonnen CO aus. Weitere 0,22 Bio. Tonnen werden als Biomasse gebunden oder in den Erdboden transportiert. Durch höhere Temperaturen können Pflanzen mehr CO2 aufnehmen und auch mehr abgegeben (höherer Stoffwechsel). Die Erwärmung erhöht also die CO2-Aufnahme und senkt zugleich den Heizbedarf. Das meiste CO2 wird in den Tropen aufgenommen. Die Zerstörung der CO2-Senken (Korallen, Moore und Regenwälder) könnte man politisch verhindern. Konzerne und Großkapitals sind an der Naturzerstörung beteiligt (z.B. intensive Landwirtschaft, Landraub). Durch Konsum- und Nachfrageverhalten wird die Macht des Kapitals gelenkt. Hochfinanz und Konzerne können von ihrer Verantwortung ablenken, indem sie die Klimabewegung und die Parteien infiltrieren. Die Parteien bürden die Klima-Last auf die Haushalte ab. Ein energiebasiertes Steuersystem wird vorbereitet (Agenda 2020). Mit der Reduzierung von tierischer Nahrung und mit dem Verzicht auf Fernreisen lässt sich mehr für “Klima“ und Umwelt tun als mit neuen Heizungen. Das Reise- und Konsumverhalten ist jedoch ein Resultat des Bewusstseins, welches manipuliert wird. China und die USA emittieren ca. 50 % aller weltweiten Schadstoffe. Der Straßenverkehr trägt zu 20 % aller Emissionen bei. Eine Reduzierung wird auch hier verhindert (Öl-Lobby, Auto-Lobby). Der 365€-Ticket wird verhindert. Stattdessen bezahlt man immer noch das Doppelte. Freie Technologien werden behindert. Für die Agenda 2030 steigt der Strompreis auf 60-80 Cent /KWh. Wärmepumpenstrom würde angeblich auf 28 Cent/KWh gedeckelt. Die deutsche Energieversorgung wird dann hauptsächlich über Strom betrieben (überhöhte Nachfrage durch Wärmepumpen und E-Autos). Bis zu einem Drittel der Energie müsste dann importiert werden. Die Wahrscheinlichkeit für Stromausfälle steigt damit (Unterdeckung). Die präventive Abschaltung von E-Autos, Wärmepumpen und der Smart-Homes wäre dann möglich. Die Überlastung des Stromnetzes durch Millionen von E-Autos und Wärmepumpen ist gewollt. Die Pläne für Stromrationierungen sollen ab 1.1.2024 in Kraft treten. Mit der Abhängigkeit von Energieimporten entsteht auch eine politische Abhängigkeit zwischen den Staaten bzw. neue Konflikte. Zudem gefährdet zu viel und zu wenig Wind das deutsche Stromnetz, welches mittlerweile als ein europäisches Stromnetz funktioniert. Für die Mindestversorgung wird der Strom künftig rationiert. E-Autos dürfen mit einer täglichen Reichweite von 50 km aufgeladen werden. Die Zwangssanierungen mit Wärmepumpen (für 30000 €) treiben nun immer mehr in die Flucht (ins Ausland). Mit der Abschaltung von Grundlast wird die Wärmewende zur Kältefalle. Das Problem wurde bereits europäisch. Immer mehr Länder verfolgen eine Winter-Importstromstrategie, welche bei reduzierter Solar- und Windenergieproduktion scheitert. Das Ganze wird dann wetterabhängig. Strom gibt es nur bei optimalen Sonnen- und Windverhältnissen. Doch das Wetter lässt sich beeinflussen (Geo-Engineering wird als Notwendigkeit vermittelt). Die Stabilität im europäischen Verbundnetz hängt an den veralteten französischen AKWs. Besonders im Sommer haben die französischen AKWs Hitze-Probleme (fallende Pegel, niedriger Grundwasserstände, Alter der Anlagen). Frankreich wird den Strom selbst benötigen. Die Hälfte der Reaktoren sind außer Betrieb. Es besteht bereits eine Mangellage. Am Ende bleibt für den Bund nur noch die Anfrage an Russland. Der Preis ist die Kapitulation, die vorbereitet wird.
13.6.

Die Pfingstgemeinde stand in der Nachfolge Jesu (Nachfolge = lat. „successio“). Angeführt wurde die Gemeinde von Aposteln. In den Gemeinden wurden Älteste (Presbyten, Priester) eingesetzt. Mit der Einsetzung entwickelte sich eine kirchlich organisierte Gemeinde (in apostolischer Sukzession) als Patriarchat. Mit der Nachfolge entwickelte sich aus dem theologischen ein politischer Sendungsauftrag (Patriarchat). Jerusalem, Antiochia, Konstantinopel, Alexandria und Rom bildeten die fünft Patriarchate (politisch-religiöse Oberzentren). Zwischen dem westlichen Patriarchat (Rom+Galien) und den vier östlichen Patriarchaten entwickelte sich ein Machtkampf, der bis heute anhält. Die Westkirche sah sich als einzig legitimes Patriarchat (Stuhl Petri, Schlüssel Petri). „In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt“ (Apg. 11.26). Die erste Gemeinde bzw. Kirche war in Antiochia. Von dort wurde die neue Bewegung in die Türkei und nach Europa getragen. Die erste Kirche war also eine Ostkirche. Die Westkirche reagierte mit Christenverfolgungen. Die Verfolgungen dienten dazu, die neuen Gemeinden einzudämmen und zu kontrollieren. Erlaubt wurden einzig der Keltische Ritus und der Römische Ritus (Patriarchat Rom+Galia). Die Mischform der keltisch-katholischen Kirsche wurde galikanisch (keltisch, anglikanisch, katholisch). Die urchristliche Gemeinde lehnte diese Riten jedoch ab. Das Schisma zwischen den Urchristen und der machtzentrierten Reichskirche führte zu Kreuzzügen. Die Urgemeinden sucht den Schutz der Griechen (in Südfrankreich und Byzanz). Auf deutschem Gebiet erhielten sie Schutz vom Kaiser (Otto). Die ottonische Renaissance zeigt starke griechisch-orthodoxe Einflüsse (durch die Urgemeinden). Es bildete sich ein Synkretismus (Baum des Lebens, Kreuzbäume, Gerichtsbäume, Mal- und Gerichtskreuze, Keltenkreuz, Sonnenkreuz, Mithras-Kult, Jesus-Kult). Die Urchristen (Katharer, Bogomilen, Paulikianer) lehnten weltliche Autoritäten ab. Für sie war die Reichskirche Teil der Weltlichkeit. Das Patriarchat (Rom+Galien) infiltrierte den altsächsischen Adel, der katholisch christianisiert wurde. Mit diesem Kreuzzug ging das Patriarchat auch gegen alle Heiden vor. Das Urchristentum lehnte die Zwangstaufe ab. Die Zwangstaufen der Reichskirche teilten die Bevölkerung in Anhänger (Bürger, Personen) und Gegner (Heiden, Heidenchristen, Urchristen, Judenchristen, Juden) ein. Zur Etablierung der neuen Religion als Patriarchat wurde eine neue Bevölkerungspolitik nötig (z.B. Migrationsbewegungen, Ständesystem). Migrantisierte Städte wurden als Verwaltungs- und Handelszentren benötigt. Städte und Stände gewährleisteten Bürgerrechte (für Adel, Kaufleute, Klerus). Die Reichskirche war von Anfang an machtpolitisch ausgerichtet. Machtpolitisch wurde Justiz (Bistum), Kirche / Administration (Diözese) und Politik gleichgeschalten. Die Gemeinschaft wurde zur Gesellschaft, diese wurde auf die Wirtschaft ausgerichtet. Der Feudalismus war die optimale Herrschaftsform für das Patriarchat. Die Reichskirche wurde ein wirtschaftspolitischer Teil des Feudalismus (Feudal- und Klosterwirtschaft). Die jüdischen Gemeinden befolgten andere Rechte (siehe Tora und Halacha). Sie kamen in Konflikt mit der Reichskirche. Viele Juden wurden in den Osten vertrieben. Im 20. Jahrhundert wurden die Gemeinden wiederum nach Israel vertrieben. Die christliche Urgemeinde (Paulus) lehnte die jüdischen und römischen Gesetze ab. Das einzige anerkannte Gesetz war das Gesetz Christi, welches in Geist, Wahrheit, Klarheit und Liebe bestand, wohingegen die jüdischen Gesetze auf die strikte Befolgung von unterschiedlichen Riten und Feiertagen ausgerichtet war (Gesetz Mose). Das Urchristentum war erkenntnisorientiert statt gesetzesorientiert. Das einzige Gesetz war im Herzen zu finden. Das äußere Gesetz wurde nur als eine leere Hülle betrachtet. Die Reichskirche verknüpfte ihre Gesetze mit Riten (Liturgie), die auf die Feiertage des Kalenders ausgerichtet waren. Die Reichskirche musste einen neuen Reichskalender (Kirchen- und Verwaltungskalender) einführen. Der Kirchenkalender war die Antwort auf die Zeitenwende der Urgemeinde. Die Zeitenwende bestand darin, dass von der Urgemeinde das Reich Gottes verkündet wurde. Desweiteren unterhielt die Urgemeinde eine andere Wirtschaftsform (Gütergemeinschaft, Kooperation statt Konkurrenz, Gemeinschaftsschöpfung), wo keine Steuern zu holen sind. Ohne Steuern keine Steuerung und Kontrolle der Menschen. In der Urgemeinde hatte das Reich Gottes bereits begonnen (in der Gegenwart). Durch die Parusie wird das Reich Gottes vollendet (in der Zukunft). Der eschatologische Zeitraum zwischen der ersten Gemeinde und der Vollendung (Friedensreich) ist die Zwischenzeit (zwischen Gegenwart und Zukunft). In der Zwischenzeit wird die Gemeinde und damit jeder Einzelne geprüft (Passionszeit). Die Zwischenzeit, Zwischenalter bzw. Passionszeit ist das Mittelalter, wo jeder die Passion miterleben konnte (Rollentausch bzw. Täter-Opfer-Retter-Aufführung). Die Neuzeit ist der letzte Akt innerhalb des Mittelalters (Endzeit). Theologisch begann das Mittelalter mit der ersten Gemeinde (Jesu). Es endet mit der Parusie, welche Juden und Christen wieder zusammenbringt. Die Gemeinde begann mit den Judenchristen. Sie wird durch die gemeinsame Essenz wieder verbunden. Die innere Natur (Essenz) ist geist- und erkenntnisorientiert. Riten, Liturgie, Verwaltung und Institutionen sind der äußere, verzichtbare Anteil. Die innere Natur des wahren Christentums musste von der Reichskirche eingedämmt werden. Die Kirchenchristen wurden an den äußeren Glauben gebunden (Reliquien-Verehrung, Ikonografie, Einhaltung von Gebetszeiten, Riten, Liturgie, Dogmen, Autorität, Gehorsam, Steuern zahlen etc.). Kirchenchristen glaubten an diesen für sie neuen Kirchenkalender, der sie als Personen verwaltete und benutzte. Dieser Kalender hatten einen römischen Ursprung (lat. „calends“). Die Ostkirche verwendete einen anderen Kalender. Mit dem katholischen Kalender konnte man die Kirchenchristen von der Ostkirche abspalten. Somit konnte man sie von den Ursprüngen abschneiden. Die Gemeinden wanderten vom Osten in den Westen. Zwischen beiden Kulturräumen wurde ein Schisma gesetzt. Die westliche christliche Chronologie beginnt mit dem Jahr 1000 bzw. 1100. Die erste Gemeinde (ca. 33 n.C.) wird dann in das Jahr 1033/1133 verordnet. die christliche Zeitrechnung beginnt immer mit dem Jahr 1 (aus 0033 wird 1033). Mit Christus beginnt und endet die Zeitrechnung, er ist das Alpha und Omega. Die Urchristen (Paulikianer, Katharer, Bogomilen) tauchen daher erstmals zwischen 1000 und 1100 auf (symbolisch 1033, Beginn der Nachfolge). Die Kirche reagierte daraufhin juristisch (päpstliche Bullen), missionarisch (Benediktiner, Zisterzienser, Dominikaner) und militärisch (Kreuzzüge). Die Phantomzeit zwischen 0/100 bis 1000/1100 diente dazu, die Reichskirche historisch zu legitimieren. Dazu mussten wichtige Meilenstein nachträglich eingefügt werden (325: Konzil von Nicäa, 498: Taufe Chlodwig, 720: Benediktinerregeln, 787: Taufe Widukind, 8. Jh: Karl der Große, 9. Jh: Karolinger, 909: Cluny). Die alten Adelslinien musste chronologisch erfunden werden. Die Unterwerfung der alten Kultur unter die neue feudale Kultur findet innerhalb der Phantomzeit statt. Tatsächlich findet der Machtwechsel aber erst mit der Katholisierung des altsächsischen Adels (Ottonen) statt. Diese Ottonen waren Heiden und Christen (Heidenchristen). Die katholische Kolonisation des ottonischen Ostlandes (Osterland, Mitteldeutschland) erfolgte um 1100. Vor dieser Zeit existieren in Sachsen keine Kirche. Die angrenzenden Slawen wurden im 12. Jahrhundert gewaltsam katholisiert. Zeitgleich verbreitet sich von Griechenland das Kirchenslawische nach Norden. Griechisch-orthodoxe und bulgarisch-orthodoxe Klöster gab es ab 1100. Kennzeichnend für diese Zeit ist der Synkretismus zwischen Heidentum und Christentum (Veitskirchen, Georgsverehrung, Mithras-Kult, Jesus-Kult, Hermes-Kulut, Isis-Kult, Druiden und Benediktiner und Templer). Die Orden (ab 1100) nahmen den Synkretismus auf. Die Templer nahmen östliche Elemente auf (Verehrung von Assassinen, Georgskreuz, Isis-Kult). Noch im 12. Jahrhundert gab es bedeutende slawische Heiligtümer in Deutschland. Slawische Svantevit-Kultplätze wurden mit Veitskirchen überbaut. Auf den entheiligten Kultplätzen fand eine entheiligte Liturgie statt. Die Urgemeinde lehnte diese entleerten Kirchen ab. Für sie war Christus das Oberhaupt der Kirche. Das Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst, wurde abgelehnt. Der Konflikt zwischen Ostkirche und Westkirche hält bis heute an. Die Ukraine übernahm jetzt teilweise einen katholischen Kalender. Der militärische Arm des Patriarchats (NATO: Rom, Washington, Brüssel, London) wird abgelehnt. Die Osterweiterung des Patriarchats führte bis an die Grenzen Russlands. In Vilnius findet ab dem 11.7.2023 der NATO-Gipfel statt. Zwischenzeitlich wurden bereits Finnland (Grenze mit Russland) und Schweden (Seegrenze mit Russland) in die katholische NATO geholt. Wenn der Westen kapituliert, ist die westliche Elite isoliert. Daher wird der Krieg zwischen den westlichen und östlichen Eliten verlängert (Stellvertreterkrieg). Eine politische Isolation des Papsttums geschah zuletzt 1870, woraufhin das Kaiserreich gegründet werden konnte (Vollverfassung). Mit den Friedensverträgen für ca. 20 Länder könnte die Souveränität zurückkehren. Dazu müsste aber die politische und klerikale Elite (als gemeinsame Partei) die Bühne verlassen.
22.6.
Das neue Zeitalter begann mit der Geburt Jesu. Kurz nach diesem Ereignis wanderte er bzw.. die heilige Familie nach Ägypten aus. Vor seiner Himmelfahrt kehrte er zurück. Die Geburt steht für das Alpha. Das Ende steht für das Omega (Offenbarung 22,13; Jesaja 44,6). Mit Mose begann der erste Auszug aus Ägypten (Gesetz Mose: Juden). Mit Christus begann der zweite Auszug aus Ägypten (Gesetz Jesus: Christen). Mit ihm soll das Volk neu geboren werden. Die verlorenen Stämme werden erneut gesammelt, dies prophezeite die Tora. Vom gesamten Volk waren nur noch 7000 (rechtgläubige Anhänger) übriggeblieben (1. Könige 19,18). Jesus führte als Priesterkönig den Auftrag von Elija und Elischa weiter. Er stammte aus der Linie Jakobs und Josefs (Vergleich: Ephraim und Manasse). Für die Juden erfüllt sich die Verheißung durch Ephraim und Manasse. Für die Christen erfüllt sich die Verheißung durch Jesus. Ephraim und Manasse kamen aus Ägypten. Jesus kam aus Ägypten. Judentum und Christentum ist inhaltlich verwandt. Der verwandte Jehoschua (Stammesführer) aus Ägypten verbindet also die Juden und Christen. Dogmatisch betrachtet verbrachte Jesus sein Leben in Ägypten (bis zum 28. Lebensjahr). Er und seine Gemeinde sind eins. Während seiner ägyptischen Zeit wurde er vom hellenisierten Ägypten geprägt (Schule von Alexandria). Die geistige Lehre ist noch ansatzweise im Brief an die Hebräer erhalten geblieben. Weitere Bestandteile der Lehre (Apokryphe Evangelien, Thomas, Thaddäus, Bartholomäus, Apollos) wurden zensiert. Die Verwandtschaft zum Gnostizismus und zur griechisch-jüdischen Philosophie mussten versteckt werden. Die katholische Bibel musste politisch korrekt sein. Jesus durfte keine Geschwister oder Nachkommen haben. Die Verwandtschaft von Jesus mit Jakobus musste versteckt werden (Galater 1,19), denn Jakobus war nachfolgend Oberhaupt der Gemeinde und griechischer Jude. Seine Mutter hieß Maria Kleophas. Kleophas steht für Kleopatra – die letzte griechisch-ägyptische Pharaonin, die nur wenige Jahrzehnte vor Christus herrschte. Jesus und Maria Kleopatra stellten sich gegen Rom auf. Die Schwiegertochter versteckte sich auf Patmos (Griechenland). Überliefert und missioniert wurde von Griechen bzw. griechischen Juden. Politisch gesehen ging es darum: Wer ist der legitime Nachfolger des Reiches ? Das ägyptisch-griechische Weltreich und das Reich Gottes verschmolzen ideologisch. Der Königssohn (Titel: Caesar, Horus) musste also von den Göttern abstammen. Kleopatra wurde ikonographisch als Gottesmutter stilisiert. Mit dem Synkretismus verschmolz Kleopatra VII und Mutter Maria mit der ägyptischen Isis. Die VII steht auch für die Sieben Schmerzen Mariens. Der Pharao stand für die Sonne (Helios, Heliopolis). Die Pharaonin stand für den Mond (Isis, Ishtar, Kleopatra, Selene). Das Reich ging von Mauretanien bis nach Indien. Alexandria war der bedeutendste Handelsknoten. Als Kontrahent stellt sich das Römische Reich über das ptolemäische Reich+Byzanz, Alexandria musste militärisch vernichtet werden. Damit das Reich auseinanderbricht, mussten alle wichtigen Küstenstädte angegriffen werden. Diese militärische Aktion zur Beendigung der byzantinische Vormachtstellung nannte sich Kreuzzüge (dazwischen lagen 1000 Jahre Phantomzeit). Die Gemeinden der Christen führten die griechisch-orthodoxe Kultur dennoch fort. Die ägyptischen Christen nannte man später Kopten. Sie verwalteten Ägypten weiterhin (als Nachfahren der Pharaonen). Ägyptische und persische Konvertiten, Nabatäer, Turkstämme und die Nachfahren von Ismael wurden zu Moslems. Moslems, Christen und Juden pflegten weiterhin die griechische Philosophie und Naturwissenschaft. Die katholische Kirche spielte dann die drei monotheistischen Religionen gegeneinander aus. Im Nahen Osten entstanden lateinische Patriarchate, die die Ostkirche unter das Papsttum stellen wollten. Im Westen wurden griechisch-orthodoxe Gemeinden bekämpft. Die Ostkirchen beriefen sich auf die Lehren des Apostels Paulus und des Jakobus. Mit der Missionierung im Norden entwickelten sich heidenjüdische Gemeinden (missionierte Heiden). Die Mission gelang, indem vom Gesetz Mose (Judenchristen) Abstand genommen wurde. Die Herauslösung aus dem jüdischen Umfeld führte zu einer erkenntnisorientierten Ausübung der Religion (im Mittelpunkt stand der Heilige Geist und das Reich Gottes). Die dogmatische Orientierung des Papsttums und des Judentums wurde abgelehnt. Damit wurde auch jede Bilderverehrung und Verweltlichung bzw. Veräußerung abgelehnt. In der Westkirche hatte der Klerus das Monopol auf die Predigt (Deutungshoheit). In den freien Gemeinden (Waldenser, Paulikianer, Bogomilen, Katharer, etc.) konnte jeder Predigen. Jeder Einzelne konnte als Priester auftreten und verkünden – ohne auf Geld zu bestehen. Im Klerus herrscht(e) Selbstbereicherung (50 000 € / Jahr als Priester) In den freien Gemeinden wurde die Gütergemeinschaft gelebt. Angst-Lehren (Fegefeuer), Opferkulte, Eide und Ablässe wurden abgelehnt. Für den Klerus waren die Wanderprediger eine Gefahr, denn damit wurden abweichende Lehren verbreitet. Die Reichskirche reagierte, indem sie katholische Orden gründete. Diese Orden war zunächst landwirtschaftlich ausgerichtet. später wurden sie machtpolitisch vereinnahmt. Die freie Gemeinde (Volk Gottes) steht geistig überhalb des Tieres (Offenbarung 12). Das unterlegene Rom kämpft dagegen an. Der politische Arm schickte seine Waffen an die Ostgrenze. Moskau sieht sich als Oberhaupt des Patriarchats, welches angeblich von der Urgemeinde abstammt (Jerusalem, Antiochia, Essen). Die Versöhnung geschieht in einem politisch-religiösen Kontext (siehe Apokatastasis; Apg. 3,21). Die westliche UN-Kirche ist politisch-religiös. Die WEF-Kirche möchte eine KI-Bibel. Der Krieg und die KI enden. Übrig bleibt, was im lebendigen Geist und in Wahrheit verbunden ist. Zwischen Westen und Osten müssen gegenseitige Sicherheitsgarantien gegeben werden. Zwischen beiden Blöcken muss eine neutrale Pufferzone entstehen. Seit der Osterweiterung wurde diese Pufferzone zerstört. Bereits 1990 wurden mündliche Sicherheitsgarantien gegeben. Mit einem Friedensvertrag kann Neutralität entstehen. Die Schweiz und Österreich sind angeblich neutral. Die Besatzungstruppen mussten Österreich verlasen (1955), damit das Land neutral werden konnte – ansonsten droht immer die Trennung in westlicher und östlicher Besatzung (Vergleich: Deutschland). Auch Schweden und Finnland befinden sich in der Pufferzone. Dieses System benötigt Stellvertreter (Vergleich: Ukraine). Mit der militärischen Niederlage beginnt jetzt das Amtsenthebungsverfahren gegen Biden. Auch Hunter Biden kommt ab 26.7.23 vor Gericht. In den USA und in den Kolonien könnten vorgezogene Wahlen folgen. Auf beiden Seiten des Atlantiks herrscht Wahlkampf. Zwischen Merz, Wüst und Weidel kommt es bereits zur Kanzlerfrage. Die neue große Kooperation wird als Testballon in die Öffentlichkeit gebracht (Umfrage knapp 50 %). Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der AFD wird vermieden. Gleichzeitig erhält die transatlantische Partei nun mehr öffentliche Aufmerksamkeit. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation muss jetzt ein Auffangbecken organisiert werden. Die massive Ausweitung des Zinsdienstes (siehe Anleihenmarkt) führt zu gigantischen Sparprogrammen. Der Liquiditätsverlust führt zu einem schlechteren Marktausblick, wobei der Markt zu 90 % aus Erwartungshaltung und Psychologie besteht. Damit könnten auch die Blasen platzen (Big-Tech, KI, Immobilien, Kredite, Service, Assetblase, etc.).
23.6.
Der Stammesführer (Elija, Josua, Jesus, Ephraim, Manasse) nahm in Ägypten unterschiedliche Denkrichtungen auf. Das Christentum entwickelte sich aus dem Judentum, Hellenismus, hellenistisches Judentum (Philon v. Alexandria), Avesta, Mithraismus und Gnostizismus. In Alexandrien kamen die unterschiedlichen geistigen Strömungen zusammen. Das orthodoxe Judentum grenzte sich bald von diesem stark vergeistigten Denken ab. Der Schwerpunkt lag im Gesetz Mose. Die christlichen Gemeinden waren hingegen erkenntnisorientiert ausgerichtet (Ablehnung von jüdischen Praktiken). Das Oberhaupt der Gemeinde (Jakobus) war dynastisch ausgerichtet. Der Herrenbruder Jakobus stand in der dynastischen Nachfolge des Jesus. Auch die keltischen, fränkischen und römischen Adelshäuser beanspruchten für sich, in der göttlichen Nachfolge zu stehen. Die machthungrigen Kleinkönige (Caesaren) und Kaiser (Titel: Augustus, Konstantin) sahen sich in der ptolemäischen Erbfolge (Maria Kleopatra – letzte Pharaonin bzw. Gottkönigin). Der angebliche Sohn von Kleopatra hieß Ptolemaios XV. Kaisar bzw. Ptolemaeus XV. Caesar. Konstantin der Große sah sich als Nachfolger (Kaisar/Caesar), welcher das Ostreich (Byzanz+Ptolemäer) und das Westreich vereinigte (Römisches Reich). Dieser Konstantin ist ein Legendenbild (ähnlich wie Caesar/Augustus). Caesar, Augustus, Konstantin, Horus und Christus waren die Bezeichnungen für dien Herrschertitel ! Dieser Titel wurde den Regenten verliehen. Christus wurde aus seinem biblischen Kontext entfernt. Die Folgen war gravierend. Es fand eine Vermischung von religiöser und weltlicher Macht statt. Eine politische Einheit zwischen den Herrscher- und Handelsfamilien, den Senatoren, den unterschiedlichen Rechtssystemen und den unterschiedlichen Stämmen fehlte durchgehend. Das politische Christentum ist der hartnäckigste Versuch gewesen, diese politische Einheit herzustellen (Reich mit einer Staatsreligion, Papsttum). Das Reich bezog sich zunächst nur auf den Beamtenstaat. Dieser griff auf die Kirche über. Es entstanden geschlossene Gesellschaften (Oberschicht), die die Kirchen, Orden, Städte und Unternehmen unterwanderten. Die christlichen Gemeinden lehnten diese Gesellschaftsform ab. Die Oberschicht organisierte sich im Beamtenwesen, Zirkeln, Gilden, Hansen, Patriziergesellschaften und Geheimgesellschaften. Im Mittelalter kamen auch die vielen Ritterschaften hinzu. Die Kontrolle der Handelswege, über Orden und Militär, war für die Handelsfamilien enorm wichtig. Das verklärte Reich bestand aus der Aristokratie, die mit den Beamtentum und dem Klerus verbunden war. Der Adel infiltrierte dies Handelsrepubliken (Geldadel, Kirchenadel, politischer Adel, Senatsadel). Durch die Ausbeutung der unteren Schichten entwickelte sich eine sozialreligiöse Gegenbewegung. Der Protestantismus sollte sich allein über Christus, biblische Schrift, Gnade und Glauben in tätiger Liebe ausdrücken. Für die verweltlichte und verkommene Institution Kirche war das eine ernsthafte Provokation. Die Bewegung wurde allmählich von Adligen, Ritterschaften, Orden, Priestern, Mäzenen, Kaufleuten und Banken akzeptiert. Mit der Reformation kam die Gegenreformation auf, die bis heute anhält. Bis heute muss der Glauben gegen Verweltlichung, Verdrehung und Missbrauch verteidigt werden. Das Papsttum wird heutzutage von einem Militärorden getragen, der gegenreformatorisch ist (Papst Franziskus seit 2013). Die USA trägt einen Präsidenten, der katholisch ist (Biden seit 2021). Der Bürgerkrieg in der Ukraine begann 2014. Die Migrantisierung erfolgte ab 2015. Ab 2019 erfolgte das System Corona. Ab 2022 erfolgte die Aufteilung der Welt in den Westblock (40 Staaten unterstützen die NATO) und in den BRICS-Block (40 Mitglieder oder Anwärter). Zugleich erfolgte die Wirtschaft-, Energie-, Banken- und Anleihenkrise. Der NATO-Block und der BRICS-Block entwickeln sich wirtschaftlich immer weiter auseinander. Die NATO-Geopolitik lässt nur eine „einzige Weltmacht“ zu. Um den Krieg zu verstehen, muss die amerikanische Geopolitik verstanden werden ! Im TV wird diese Geopolitik zielbewusst vertuscht. Stattdessen moralisiert man sich als Achse des Guten, die sich gegen einen Aggressor zu wehren versucht. Die NATO ist ein militärstrategisches Instrument zur Vorherrschaft der USA. Diese Vorherrschaft beruhte auf den US-Dollar. Mit der militärischen und finanzpolitischen Kapitulation würde ein technischer Zahlungsausfall des Westens erfolgen. Um diesen herauszuzögern, wird der Konflikt weiterhin fortgesetzt. Der finanzielle Aufwand wird dann aber immer größer – was wiederum Einfluss auf die Zins- und Sparpolitik hat. Mit der schweren Rezession erfolgt eine Finanz- und Systemkrise. Der militärische Konflikt ist in einem systemischen Konflikt eingeordnet. Doch auch der systemische Zusammenhang muss vertuscht werden, womit man dieses System als alternativlos rechtfertigt. Mit der Vertuschung werden auch die Ergebnisse und Folgen verheimlicht (Vergleich: Corona). Das Gegenteil der Vertuschung ist die Aufdeckung (= Apokalypse). Diese Aufdeckung ist grundsätzlich positiv. Frieden gibt es nur mit Gerechtigkeit. Diese Gerechtigkeit hängt an einem Rechts- und Verteilungssystem (Systemfrage). Die Oberschicht sieht ihre Privilegien jedoch bedroht. Je mehr Vermögen gerafft wurde, desto größer sind die Verlustängste. Je größer die Ängste, desto stärker ist die psychische Abwehr. Jede Änderung am bestehenden System wird daher abgelehnt.
27.6.
Zeitgleich mit dem gefakten Putschversuch der Gruppe Wagner konnten weitere 6,2 Mrd. USD gegen Russland (oder für den “Gegenspieler“) zur Verfügung gestellt werden. Bereits beim letzten Putsch 2014 wanderte Geld in die Ukraine (Soros). Die westliche Übernahme geschah über Agrarkonzerne, Bergau-Konzerne, Ölkonzerne und über Finanzgesellschaften. Der wertvolle ukrainische Boden wurde aufgekauft. Die Konzerne erwarten jetzt neue Impulse für den Wiederaufbau der Ukraine. Angeführt wird der Wiederaufbau von Blackrock. JPM und Blackrock würden das Land mit 0,5 Billionen USD übernehmen. Geheime Finanzgesellschaften und Großbanken finanzieren einen Krieg, der die Interessen der Investoren (Großkonzerne und Finanzgesellschaften) absichert. Blackrock ist dabei der größte Anteilseigner. Mit Rüstung und Krieg wird das US-dominierte Schulden-Finanzsystem künstlich am Leben gehalten. CDU-Kanzlerkandidat Merz war bis 2020 im Aufsichtsrat von Blackrock. Die Berater der Parteien bedienen die transatlantischen Interessen. Die Kontrolle über die Parteien ist notwendig, damit die gesamte deutsche Politik auf dem transatlantischen Kurs bleibt. Dieser Kurs führt jetzt in eine digitale Währung, die unter Kontrolle von JPM und Blackrock kommen könnte. Die geheimen Finanzgruppen wurden die größten Gläubiger der Welt. Der Gläubiger diktiert dem Schuldner die Strukturanpassung (Great Reset). Bitcoin würde an den US-Dollar gekoppelt, um die Kapitalnachfrage nach US-Dollar aufrechtzuerhalten. US-Anleihen würden mit Stablecoin hinterlegt. Über Bitcoin und Stablecoin könnte Blackrock den Kryptomarkt kontrollieren. Nachdem Blackrock jetzt in den Kryptomarkt eingestiegen ist, folgen nun die anderen Finanzgesellschaften. Vermögenswerte der Bevölkerung werden in die digitalen Kryptomärkte investiert bzw. umgeschichtet (über ETF-Indexfonds). Diese Finanzgesellschaften kontrollieren den ETF-Markt – dieser wuchs nun auf 10-15 Billionen USD (Juni 2023). Das westliche Finanzsystem verschmilzt mit dem ETF-Markt – dieser Markt verschmilzt dann mit der KI (Microsoft, Google, Blackrock etc.). Die Programmierung der KI (von Big-Tech) sorgt dann dafür, dass die Profite in den geförderten Sparten (Indexfonds, Konzerne, KI, ETFs) am stärksten sind. Die ETF-Berater sind dann natürlich Programme (Roboter-Berater). Somit erreicht man einen Selbstverstärkermechanismus, der das Vermögen der größten Investoren vergrößert (Umverteilungsmechanismus). Konkurrierende Systeme (Eurasien, OPEC, Globaler Süden) werden dann bekämpft. Das System (KI) investiert hunderte Milliarden USD in die Ukraine, um die private Finanz- und Vermögensverwaltung aufrechtzuerhalten. Innerhalb der gekauften Medien- und Parteienlandschaft gibt es dann keine Alternative zum aktuellen Vorgehen – d.h. Friedensverhandlungen werden abgelehnt. Über das private Finanzsystem gerieten die Staaten in eine politische Abhängigkeit – seit 1914 ! Staaten finanzieren sich über die Ausgabe von Staatsanleihen (an private Investoren). Diese Staatsanleihen würden zukünftig über digitale Währungen (z.B. Kryptowährungen) ausgegeben. Die Digitalisierung von Vermögenswerten erhöht die Volatilität im System (ungedeckte und ungesicherte digitale Währungen). Für die Einrichtung von Sicherheiten und Haftungen könnten reale Vermögenswerte verkauft werden. Das Staats- und Privatvermögen würde dann nach oben umverteilt. Volatilität führt zu Inflation und politischer Instabilität. Die derzeitige Inflation ist ein Ausdruck der Enteignung. Die Enteignung ist wiederum ein Ausdruck der Umverteilung nach oben. Über die desaströse Energiepolitik, über das Steuersystem, über den Abbau des Mittelstands und über den massiven Kapitalabfluss (ins Ausland) wird eine Umverteilung nach oben betrieben. Das Finanzsystem besteht als Schuldgeldsystem. Dieses System benötigt eine stetige Zunahme der Geld- bzw. Kreditmenge. Wenn die Geldmenge sinkt, implodiert das System. Es müssen daher ständig Krisen(fonds) erzeugt werden. Eine Rückzahlung der Fonds und Anleihen an den Herausgeber ist praktisch unmöglich. Die Einführung der Golddeckung würde dieses irre Schuldgeldsystem kollabieren lassen, z.B. weil die Geldmenge gedeckelt wäre (Absicherung gegen Inflation). Der westliche Goldmarkt ist nur ein Papiergoldmarkt. Der echte Goldmarkt wanderte in den Osten, ebenso wie der Ölmarkt. Die Preisbildung richtet sich in naher Zukunft nach physischem Gold statt nach Papiergold (westliche Terminmärkte). China kaufte russisches Gold, damit der Krieg fortgeführt werden konnte. Unser Konsum hängt an China. Weltweit kaufen die Zentralbanken jetzt verstärkt Gold. Mithilfe der Goldbestände kann ein neue Weltreservewährung aufgebaut werden. Um sich von der westlichen Hochfinanz zu verabschieden, könnte man auf die Digitalisierung der Währungen und Vermögen verzichten. Das westliche Währungssystem (privat, digitalisiert, ungedeckt) wäre den östlichen Systemen unterlegen. Es bleibt die Frage, inwieweit die östlichen Eliten kaufbar sind bzw. unter welchen Bedingungen sie den westlichen Terminmarkt aufrechterhalten. Die Welt hält den US-Dollar noch aufrecht. Der Kriegsausgang in der Ukraine würde die Entwicklung auf den Rohstoff-, Gold- und Währungsmärkten direkt beeinflussen. Die westliche Kontrolle über diese Märkte wäre dann in Gefahr. Die Rohstoffmärkte sind die Basis für den Aufbau einer rohstoffgedeckten Währung. Bekanntlich sind die europäischen Länder auf Rohstoffimporte angewiesen. Der Corona-Pandemie-Fond WSF soll nun die Industrie von einer Abwanderung abhalten, indem die Strompreise subventioniert werden. Die Verschuldung über Fonds ist der letzte Weg, um sich noch etwas Zeit zu erkaufen. Doch auch hier stiegen die Zinskosten dramatisch. Über die Rettungsschirme WSF und ESM soll die EU politisch zusammengehalten werden. Bei Waffenlieferungen, Schuldenbremse, Asyl und bei der Aufstockung des EU-Budgets teilt sich die EU bereits. Der europäische Green-Deal scheitert nun aufgrund der Überschuldung, der Uneinigkeit zwischen den Mitgliedern und aufgrund der Zinskosten. Die angepassten Energie- und Klimapläne der Mitglieder werden jetzt überflüssig.