US-Zwischenwahlen

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10.11.2022 Korrektur

Exakt 77 Jahre nach “Kriegsende“ (“Kriegsaustritt“) unterzeichnete “Biden“ das Leih- und Pachtgesetz 2022, womit der “Kriegseintritt“ der Vereinigten Staaten vollzogen wurde (Spiegelung). Die 77 steht für den Tiefstaat (=Washington DC: 77 Grad westliche Länge). Washington, London und der Vatikan bilden das tiefstaatliche Dreieck, das gegen die orthodoxe Ostkirche (Patriarchat von Moskau und der ganzen [Kiewer] Rus) operiert. Die Orthodoxie (Russland, Ukraine) verhindert die Weltkirche / monopolare Weltordnung. Die Innenwinkel im Illuminaten-Dreieck beträgt 180 Grad (180/77=2,34). 0,77 Monate sind 23,4 Tage. 7,7 Monate sind 234 Tage. 180 Tage sind 0,7*7,7 Monate. Über das Dreieck wird auch die BRD kontrolliert (8.11.22: 2,34 Bio. € Schulden, 10-jährige-Bundesanleihen 2,34 %). Das Leih- und Pachtgesetz wurde parteiübergreifend angenommen (417:10 Stimmen). Gegen den Krieg gibt es im Kongress bisher nur vereinzelt Widerstand. Der schwache Gegenwind wird in den Systemmedien schnell abgewehrt. Bei allen illegalen Kriegen (der Demokraten/Republikaner) waren sich die Systemmedien ausgesprochen einig – so auch jetzt: Das Gute (Westen) kämpft wieder einmal gegen das Böse (Osten). Diese altbackene Schablone aus dem Kalten Krieg ging nun in die heiße Phase über. Die Ukraine (Stellvertreter) wurde von westlichen Angriffswaffen und westlichen Satellitensystemen abhängig gemacht. Deutschland wurde wieder zur Drehscheibe. Westliche Militärfirmen und internationale Söldnergruppen kämpfen für den “Wertewesten“, solang der illegale Krieg finanziert wird und eine Mehrheit findet. Die jetzige Kongresswahl (US-Zwischenwahl) stand ganz unter der US-Außenpolitik. Der Krieg soll die Einigkeit zwischen Republikanern und Demokraten, über einen künstlichen Notstand, herstellen. 1941 konnte Präsident Roosevelt (Demokrat) durch das Leih- und Pachtgesetz den nationalen Notstand ausrufen. Durch dieses Gesetz wurde auch die Sowjetunion massiv aufgerüstet. Die Partei(en) der Demokraten und der Republikaner werden durch Großkapital, Industrielobbies, Waffenlobbies und von Geheimgesellschaften kontrolliert. Die US-Verfassung ist eine freimaurerische Verfassung. Der erste Präsident war Freimaurer, nach ihm wurde die Hauptstadt benannt. George Washington legte den Grundstein für das Kapitol. Im Kapitol, wo sich der Kongress befindet, dominiert die freimaurerische Symbolsprache. Im Senat hängt die Fascis. US-Präsidenten müssen freimaurernah sein. Die jetzigen Kongresswahlen 2022 ermöglichen den Republikanern eine voraussichtliche Mehrheit im Repräsentantenhaus und bei der Anzahl der Gouverneuren. Die Auszählung für den Senat läuft noch mehre Wochen, da die Ergebnisse in Georgia und Nevada ausstehen. Wie sollte eine Partei der Waffenlobby gegen Waffenlieferungen stimmen ? Zumal der Anteil an MAGA-Patrioten sehr überschaubar ist. Echte Patrioten stehen gegen den Imperialismus (der US-Außenpolitik). Imperialismus und Patriotismus schließen sich aus. 

12.11.

In Georgia erzielten die Demokraten eine Mehrheit von 35 429 Stimmen. Nevada brachte für die Republikaner eine Mehrheit von 862 Stimmen (beides Stand 12.11.). Mit den zwei Bundesstaaten entscheidet sich die Mehrheit im Senat und im Repräsentantenhaus. 35 429 Stimmen – 862 Stimmen ergeben 34567 Stimmen bei 333 Mio. Gesamtbevölkerung, die sich auf die Bundesstaaten verteilen. Die USA sind ein Staatenbund, woraus sich Bundesstaaten abspalten können. Die meisten Gouverneure aus den Bundesstaaten sind republikanisch. Jeder Bundesstaat erhält wiederum eine Stimme im Senat. Die Mehrheit im Senat wird durch die überproportionale Anzahl an Bundesstaaten im Nordosten der USA beeinflusst. Der demokratische Nordosten und die demokratische Westküste sind Tiefstaat. Das Wahlsystem der Senatswahlen überrepräsentiert die traditionell demokratischen Hochburgen im Nordosten (jeder noch so kleine Bundesstaat im Nordosten erhält eine Stimme). Demgegenüber entsprechen die Wahlen im Repräsentantenhaus der tatsächliche Bevölkerungsverteilung (je bevölkerungsreicher ein Bundesstaat ist, desto mehr Stimmen erhält er im Repräsentantenhaus). Senat und Repräsentantenhaus bilden dann den Kongress (Legislative). Wahlsystem, Flagge und die Dominions erinnern an das Mutterland. Seit Ende des Ersten Weltkriegs finanzierten die USA das Mutterland. Der Vertrag von Versailles (Walter Lippmann + W. Wilson + Wallstreet) ermöglichte die Kontrolle über Deutschland. Die außenpolitische (geistige) Isolation von Deutschland entspricht nach wie vor den Interessen von Angloamerika (Mackinder, Brzezinski, Friedman). Über Russland und China wollte Großbritannien einen Einfluss auf Asien bekommen (The Great Game). Die britische Ideologie des Kommunismus befiel Russland und China gleichermaßen. Die britische Ideologie des Sozialismus befiel Europa und die Vereinigten Staaten gleichermaßen (Kriegssozialismus). Der Aufstieg des Parteienfaschismus war nur durch den Sozialismus möglich. Ernst Jünger beschrieb 1932 die damalige experimentelle Vermischung von linken und rechten Sozialismus – als verzweifelte Antwort auf das Elend der Weimarer Republik. Der Arbeiterschaft sollte die Bürgerschaft ablösen (Kulturkampf) – dazu wurde dann die NSDAP mehrheitsfähig gemacht. Dieses Auffangbecken kanalisierte den linken und rechten Protest. Gefüttert wurde das Haifischbecken mit Finanzkapital (Schnittmenge von Faschismus und Imperialismus). Die Arbeiter erhielten alle Arbeit. Die Investitionen in den Rüstungsbetrieb kamen aber vom Großkapital. Der Wirtschafts- und Angriffskrieg sollte als kalter Krieg fortgeführt werden. Die Pläne von 1945 (Operation Unthinkable) wurden niemals aufgegeben. Ab 1950 (Korea) steuerte man über Stellvertreterkrieg. Deutschland wurde renazifiziert, wiederbewaffnet und Teil der NATO (1955). Nach wie vor versuchen Deutschland, Großbritannien und die USA einen Einfluss auf Russland und Zentralasien auszuüben. Russland und der Iran sollten (als Konkurrenten) isoliert werden. Über waffenfähige Gain-of-function-Forschung (Wuhan-Virus) sollte auch China involviert werden. Es galt, die asiatischen Handelswege zu schwächen oder ganz zu verhindern. Aus diesem Grund musste auch das Deutsche Kaiserreich außenpolitisch isoliert werden. Erst die Zerstörung der Monarchien ermöglichte den Aufbau eines Völkerbundes (Vereinte Nationen). Fortan sollten die Völker als Nationen, statt als Monarchien, organisiert werden. Dies ermöglichte einen bessere Kontrolle mittels Parteien, Vereine, NGOs, Thinktanks, Systemmedien, Großkapital, Geheimgesellschaften etc.. Diese fremdbestimmten Nationen sollten dann in die angloamerikanische Außenpolitik (NATO-Politik) assimiliert werden. Über Parteien wurde die Fremdsteuerung perfektioniert. Die politische Spitze wurde von den USA eingesetzt. Der lange politische Arm der Vereinigten Staaten (von Amerika und England) nannte sich Atlantikbrücke (privater Verein). Deutsche Politiker mussten der Brücke angehören. Der große Bruder gab die Richtung vor: Die Mitglieder (Merkel, Gabriel, Lindner, Röttgen, Nouripour, Spahn, Merkel, Özdemir) setzten die Vorgaben der Brücke und des WEF um. Über die Systemmedien werden dann Überzeugungen und Mehrheiten geschaffen. Die amerikanischen Systemmedien und die deutsche Systemmedien stimmen inhaltlich überein, so ein Zufall. Die Identifikation als Demokrat/in(nen) legitimiert jede Politik, da dieses Zauberwort die Zugehörigkeit zu den moralisch “Guten“ ausdrückt. Die “Bösen“ sind die Autokraten. Die Autokraten sind übrigens immer die anderen. Es sind immer jene, die den egoistischen und imperialistischen Interessen des Westens entgegenstehen. Die Fortführung des Krieges ist der derzeitige Konsens in den deutsch-amerikanischen Verhältnissen. Auf beiden Seiten des Atlantiks stimmen momentan etwa die Hälfte der Bevölkerung für den Kriegskurs. Die stille Kriegsfinanzierung findet über Nebenhaushalte statt. Man merkt den stillen Krieg nur an den Flüchtlingen und an den Preisen. Antikriegsproteste oder Friedensdemos werden verschwiegen oder stigmatisiert. Selektion in der Berichterstattung und Ausgrenzung ist das probate Mittel (Vergleich Corona-Strategie). Der Propaganda gegen Russland findet seit Jahrzehnten auf beiden Seiten des Atlantiks statt. Der Hass gegen andere Menschen und Staaten ist die Grundlage für den ideologischen Krieg gegen andere. Der Außenpolitsche Ausschuss der USA ist gleichermaßen mit Demokraten und Republikanern besetzt. Beide Lager vereinigen sich in ihrer derzeitigen Kriegspolitik gegen Russland. Bislang wurden bereits Waffen in Wert von über 50 Milliarden USD in die Ukraine geliefert. Nur durch Waffenlieferungen lässt sich der Krieg fortsetzen. Der Krieg orientiert sich an der bewährten außenpolitische Strategie der USA (Mackinder, Brzezinski, Friedman). Die Strategie verwendet kontrollierbare Staaten als Stellvertreter für amerikanische Interessen. Die Ukraine wurde als Stellvertreter seit 2014 aufgebaut. Ein amerikanisches Ziel bestand in der NATO-Mitgliedschaft der Ukraine. Dieses Neumitglied wäre dann eine unmittelbare Bedrohung für die russische Sicherheitspolitik. Die russische Vorverteidigung im Vorgarten führte zur Teilung der Ukraine, mit dem Vorwand des Selbstbestimmungsrechts der Völker (laut Völkerbund und UN). Ethische Ukrainer und ethische Russen steckten in der Ukraine ihre Gebiete ab. Amerikanisiert wurde die Ukraine spätestens 2014 (Soros). Als amerikanischer Stellvertreter begann der Angriff auf das Gebiet Donezk. Die Verteidigungsstellungen gegen den Donezk hatten NATO-Standard. Die amerikanische Ausbildung der ukrainischen Armee begann zu dieser Zeit. Die jüdischen Oligarchen um Kolomojski finanzierten 2014 die Freiwilligen-Bataillone. Kolomojski machte dann Selenskyj zum jüdisch-ukrainischen Oberbefehlshaber. Innerhalb der Clique sollen bereits 5 Mio. Hektar Ackerland gestohlen worden sein. Aber auch Hochfinanz der US-Ostküste (Blackrock, Vanguard, etc). interessiert sich für die fruchtbaren Gebiete. Die Ukraine ist eine Oligarchie, genau wie die USA. Die in der Ukraine befindlichen ausländischen Söldnergruppen sollen die Interessen der Eigentümer, Finanzgruppen und Oligarchen absichern. Der Oligarch Bill Gates wurde zu einem der größten Landbesitzer in den USA. Das bankrotte Land Ukraine besitzt 33 Mio. Hektar Ackerland. Der Westen, Russland und China interessieren sich für das wertvolle Land. Die Green Deal-EU ist daher am EU-Beitritt der Ukraine interessiert (laut Position in den Friedensverhandlungen im Ukraine-Krieg). Es droht ein Ausverkauf der Ukraine. In Rumänien fielen bereits 40 % des Landes dem Landraub (Landgrabbing) zum Opfer. Die Investoren sichern sich dies mit bis zu 300 € / Hektar EU-Subventionen ab.  In der Ukraine ist die kalkulierte Wertsteigerung besonders hoch. Schon jetzt wird die Ukraine als ein EU-Land behandelt. Für 2023 werden Zahlungen für 18 Milliarden € versprochen. Mit diesem Geld sollen auch Renten, Krankenhäuser, Gehälter und Schulen finanziert werden. Der Gesamtbedarf wird mit 50 Mrd. € / Jahr angegeben. 20 Mrd. € steckte die EU bereits in die Ukraine. Zudem werden langfristig hunderte Milliarden Euro Wiederaufbauhilfen und Geberkonferenzen eingeplant. Auch die 1 Billion € ist in Reichweite. In den östlichen Teil der Ukraine investieren Russland, China und der arabische Raum ebenfalls Milliarden (u.a. Anbindung an die Neue Seidenstraße). Hinter Kriegen stehen immer wirtschaftliche und geopolitische Interessen. Je mehr Land geraubt wird, desto teurer wird das restliche Land. Aufgrund der niedrigen Einstiegspreise und aufgrund der Überinvestitionen bei den klassischen Anlageprodukten wurde der weltweite Agrarsektor ein Opfer des Finanz- und Wirtschaftssystems. Nur souveräne Staaten und Völker entscheiden selbst über ihr Land. Durch die Überschuldung wird die Selbstbestimmung untergraben. Lindner (Atlantikbrücke) sagte bereits, dass die Finanzmärkte „nicht beunruhigt“ werden dürfen. Die europäische Politik muss sich an den Finanzmärkten ausrichten. Alle nehmen es hin. Erst ein wertgedecktes Finanzsystem kann die Hoheitlichkeit zurückbringen. Die fehlende Wertdeckung bringt das westliche System (Schuldgeldsystem) zum Einsturz. Bisher konnte der FED-Dollar durch Kriege verteidigt werden. Die Kontrolle über den FED-Dollar nimmt mit dessen Inflationierung weiter ab.  Offiziell liegt die Dollar-Inflation bei 7,7 %. 

13.11.

In Georgia findet am 6. Dezember eine Stichwahl statt. Daraus erfolgen die restlichen Stimmen für den Senat. Georgia musste in die Stichwahl, weil die erforderliche Mehrheit von 50 % für einen Kandidaten unterschritten wurde. Die Demokraten hatten dort einen Vorsprung von 35 529 Stimmen. In Nevada gab es das knappste Ergebnis: Dort “betrug“ der heutige Vorsprung der Demokraten 6556 Stimmen. Die demokratische Kandidatin erreichte 49,4 % der Stimmen. Aufgrund der fehlenden 50% müsste auch hier eine Stichwahl erfolgen (Vergleich Georgia). Für die Medien ist das aber kein Thema. Die Farce konnte bereits 2020 (US-Präsidentschaftswahlen) beobachtet werden (2000 Mules). Biden gewann mit 74 Wahlmänner Vorsprung. Allein 63 seiner 306 Wahlmänner kamen aus fünf Swing-States, die zufälligerweise alle an die Demokraten gingen. Diese Swing-States (Arizona, Georgia, Nevada, Pennsylvania, Wisconsin) brachten einen Unterschied von nur 159065 Stimmen, bei einer amerikanischen Gesamtbevölkerung von 330 Mio.. 0,159 Mio. von 330 Mio. Bevölkerung entschied den “Wahlausgang“ zugunsten von Biden. Aufgrund des knappen Ausgangs (159065 + Michigan mit 154188) ist die Versuchung von Wahlmanipulation groß. Nach 90 % ausgezählten Stimmen (Wahl 2019) führten die Republikaner. Nachts entstand dann der große unerklärliche Umschwung. Dieser Umschwung wurde mit dem Aufkommen der Briefwahlstimmen erklärt. Das System der Briefwahl ist jedoch manipulationsanfälliger als die herkömmliche Wahl. Alles geht um Medien, Inszenierung und Kampagnen. Die Wahlkampagnen erfordern hohe Budgets. Die Spendengeber kommen aus der Privatwirtschaft (Oligarchen). Die USA ist eine Oligarchie, die von privaten Interessengruppen angetrieben wird. Die Außenpolitik wurde seit 1921 von Rockefeller übernommen (Rat für auswärtige Beziehungen, kurz CFR). Die Gründer des CFR bestimmten sogar den Vertrag von Versailles mit (Edward  House). House (Gründer CFR) war Verhandlungsführer der US-Delegation beim Vertrag von Versailles. Fünf Jahre zuvor stellte sich die USA unter den Federal Reserve Act (FED). Die Gründer der FED, des CFR und die Größen der Wallstreet sprachen nun mit einer außenpolitischen Stimme. Bis jetzt ist das CFR jüdisch-amerikanisch. Der aktuelle Chef (Haass) ist Jude. Paul Warburg (Jude) wurde Gründungsvorstand vom CFR und der FED. Der CFR gestaltete die Rahmenbedingungen für die UN (War and Peace Studies). Die Sonderorganisationen der UN wurden nach den Erfordernissen des CFR angepasst. CFR-Leute gelangten in die Vorstände von Konzernen und Banken. Präsidenten wurden von dem CFR geschult. Das CFR gilt als eines der vier einflussreichsten Thinktanks. Zufälligerweise ist auch Soros im Vorstand des CFR. Das Brookings-Institut ist mit dem CFR verwandt. Über RAND, Brookings, CSIS, Stratfor wird das Thema des US-Imperialismus immer wieder in den Vordergrund geschoben. Dieser Imperialismus soll dann den Interessen von Washington (Militär, Pentagon) und New York (Finanzen, Walstreet, UN) dienen. Letztendlich ist der angloamerikanische Imperialismus ein Elitenprojekt (Sicherung von Geld- und Handelswegen). Der Imperialismus sicherte die Geschäfte für das Großkapital ab (Öl, Gas, Rohstoffe, Agrar, Rüstung, Versicherungen, Schuldgeld, Derivatehandel). Die Wertschöpfungskette musste in der Hand der Elite gehalten werden. Die Konkurrenz wurde unterdrückt bzw. angepasst. Die US Corp. hat in den letzten 100 Jahren nur funktioniert, indem unzählige Kriege, Aufstände, Putsche und geheimdienstliche Einflussnahme unternommen wurden. Die Achse Washington – New York gilt als tiefstaatlich. Über den europäischen CFR (ECFR) wird auch Einfluss auf Deutschland genommen. Joschka Fischer, Cem Özdemir und George Soros sind die bekanntesten Gründungsmitglieder des ECFR. Zufälligerweise ist Berlin (Tiefstaat) auch europäischer Hauptsitz der Organisation. Berlin, BRD soll stärker in die Sicherheitsarchitektur von EU und Washington eingebunden werden, so der ECFR. Scholz (Warburg) soll Deutschland als Stellvertreter aufbauen. Das ECFR sieht die BRD in der „Führungsrolle“. Auch die Soros-Open Society Foundation ist in Berlin ansässig. Sie bestimmt die Medien- und Kulturlandschaft mit. Im Nachrichtenspektrum gibt es dann die demokratisch-pluralistische Auswahl zwischen Brookings, RAND, CFR und Soros` Open Society.

17.11.

In Arizona wird nun bereits seit neun Tagen gezählt. 0,7 % bzw. knapp 17 000 Stimmen werden noch gezählt. Das Ergebnis im US-Senat entscheidet sich in Arizona. Der Demokrat Kelly führt hier mit 125128 Stimmen Vorsprung bzw. 51,4 % zu 46,5 %. bei den vorausgegangenen Umfragen verfehlte Kelly die notwendige Mehrheit. Auch in Nevada kam es bei den Senatswahlen zu einem knappen Sieg der Demokraten, mit einem Vorsprung von nur 9698 Stimmen. Bei den Senatswahlen erhielten die Demokraten in Arizona und Nevada letztlich nur 134826 Stimmen Vorsprung, wobei beide Bundesstaaten insgesamt 10,5 Einwohner haben. Der Vorsprung von 134826 Stimmen entspricht 1,3 % der Gesamtbevölkerung. Die Zwischenwahlen 2022 brachten einen Sieg der Demokraten im Senat. Sie brachten aber auch einen Sieg der Republikaner im Repräsentantenhaus. Durch dieses Patt im Kongress entsteht in den USA ein politischer Stillstand. Das republikanische Repräsentantenhaus kann nun ukrainische Militärhilfen, Gesetzesvorhaben und die Haushaltsbeschlüsse blockieren. Der republikanische Sprecher im Repräsentantenhaus (dritthöchstes Amt nach dem Präsidenten und Vizepräsidenten) wird eine parlamentarische Untersuchung gegen die Familie Biden einleiten. Es geht um Hunter Bidens Verbindungen in die Ukraine (Burisma, Slotschewskij, Metabiota, Rosemont Seneca) und nach Russland (Jelena Baturina). Hunter Biden und sein Vater Joe Biden werden beschuldigt, dubiose Deals eingefädelt zu haben und damit die nationale Sicherheit zu gefährden. Desweiteren kam es zu Öl-Deals mit China. Der amerikanische und der russische Geheimdienst trafen sich jetzt, um die Geheimsache zu besprechen. Die Republikaner könnten mit China und Russland “zusammenarbeiten“, um Biden abzuwählen (Impeachment). Demgegenüber möchte der Tiefstaat (u.a. Biden-Obama-Clinton-Bush) die Spaltung zwischen den USA und Russland ausbauen. Biden und Selenskyj arbeiten gegen Russland. Aber wer steht hinter Joe Biden ? Wer steht hinter Selenskyj ? Solange die Formation um Bush, Obama, Clinton und Biden politisch aktiv ist, solange werden die Militärhilfen (Kriegskredite) an die Ukraine ausgezahlt. Der Tiefstaat möchte nun schnell weitere Militärhilfen, bevor das Repräsentantenhaus dies blockiert. Trump/DeSantis und Putin sind gegen die amerikanische Militärhilfen (Kriegskredite). Die Investitionen in die Ukraine werden immer riskanter (Bio-Labore, Rüstung, Burisma, Ackerland, IWF, Weltbank). Trump möchte bei der nächsten US-Wahl (2023 bei Biden-Impeachment oder 2024 regulär) auf Briefwahlen verzichten, dies kündigte er jetzt bei seiner erneuten “Kandidatur“ für die US-Präsidentschaft an. Nach der Wahl ist vor der Wahl: Nach Umfragen liegen Trump+DeSantis erneut vorn. Der Anteil der Briefwähler liegt mittlerweile bei ca. 30 %. Je höher der Anteil der Briefwähler, desto manipulationsanfälliger wird die Wahl. Unter Verzicht auf Briefwahlen würde das Endergebnis vermutlich zugunsten der Republikaner ausfallen. Die Ergebnisse würden dann den vorlaufenden Umfragen entsprechen. Biden kam laut Umfragen auf nur noch 40 %. Laut Meinungsumfragen sind die Republikaner weiterhin in Führung. Die tiefstaatlichen Systemmedien + Wahlfirmen haben ihre eigenen Algorithmen – und das weltweit. 

23.11.

Die “Demokraten“ gewannen 2020 in Arizona mit einem Vorsprung von 11 000 Stimmen bei 7,3 Mio. Einwohnern. 2022 wuchs dieser Vorsprung auf 17 000 Stimmen. Sowohl 2020 als auch 2022 kam es im Bezirk Maricopa County zu den größten Auffälligkeiten. Maricopa County besitzt eine Bevölkerung von 4,5 Mio.. Die Staatsanwaltschaft leitete bereits Ermittlungen ein. Passend dazu verlor der republikanische Kandidat auf das Justizministerium, Abe Hamadeh, mit nur 510 Stimmen – er reichte Klage ein. Auch im Land Berlin wird neu gewählt (vorauss. 12.2.2023). Laut Umfragen vom 23.11.22 sind die transatlantischen Grünen erstmals die stärkste Kraft (22 %). Bundesweit führt jetzt die transatlantische Union mit Abstand (28 %, 23.11.2022). Prompt sind die Politsendungen voller Transatlantiker. Die Vierte Gewalt zählt auf die CDU, da nur durch einen harten Rechtskurs das enge transatlantische Band zusammengehalten werden kann. Ohne die deutsche Untertänigkeit fällt die militärische Drehscheibe gegen Russland weg (Wiesbaden, Gräfenwöhr, Ramstein, Stuttgart). Ausgehend vom Frankfurter IG-Farben-Haus erfolgte die Besetzung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes. Die militärischen und wirtschaftlichen Ressourcen im Wirtschaftsgebiet mussten für den ideologischen Kampf gegen die Sowjetunion eingesetzt werden (Kalter Krieg). Dabei sicherte die Montanunion die alliierte Kontrolle über kriegswichtige Ressourcen. Aufgrund der militärischen Westintegration wurde eine Wiedervereinigung mit der DDR ausgeschlossen. Die BRD hat die DDR bis 1973 völkerrechtlich nicht anerkannt. Bis heute dürfen die imperialistischen Militärbasen nicht auf ostdeutsches Gebiet vorrücken (Ausgangslage 1990, Abzug russischer Truppen, Friedensverhandlungen, Wiedervereinigung). Seit 33 Jahren sind wir in der Warteschleife. Eine formale Neutralität (Vergleich Schweiz, Österreich) widersprach den geopolitischen Interessen der Besatzer. Durch die Westintegration stand Westdeutschland als amerikanischer Stellvertreter gegen Russland zur Verfügung, währenddessen im Ostteil die Bürger montäglich gegen den Imperialismus und für Frieden auf die Straße gehen. Deutschland als Ganzes ist das Bindeglied zwischen Osten und Westen, nicht nur historisch und geografisch. Die westalliierten Kommandostrukturen werden durch die Transatlantiker (CDU, FDP, Grüne, AFD) vorgeführt. Die Aufführung wird auch „European Theatre“ genannt. Die Vorführung wird nur möglich, weil die BRD/Bund mitspielt. Innerhalb der NATO-Aufführung hat Deutschland keinerlei Mitspracherecht. Die Führung wird grundsätzlich von Washington übernommen. Hinter der deutsch-amerikanischen Ostpolitik stehen die NGOs, Systemmedien, Oligarchen, Konzerne und Parteien. Die Gesetzgebung im Vereinigten Wirtschaftsgebiet wird von der Europäischen Kommission gemacht. Der Vater dieser Kommission, Jean Monnet, arbeitete im Victory-Programm für die Interessen der USA. Frankreich musste für seine Befreiung Gegenleistungen erbringen: Frankreich (Monnet-Plan) durfte wiederaufgebaut werden, aber nur unter Einbeziehung angloamerikanischen Interessen (Gegnerschaft England und Frankreich). Frankreich blieb also ein Agrarland. Die damals noch neue Atomtechnologie kam aus Deutschland, ebenso Kohle und Stahl. Das europäische Zentrum lag nun im rückständigen Frankreich und in Belgien (Brüssel), das einst deutsch war (Leopold von Sachsen-Coburg-Saalfeld). Der Europarat (Straßburg/Frankreich) wurden von amerikanischen Interessengruppen gegründet. Europa wurde gespalten. Die wirtschaftliche und politische Staatenbund (EWG/EU) in Westeuropa war mehr als nur eine Großraumwirtschaft. Es ging um die Etablierung einer eigenständigen Rechtsordnung bzw. um einen eigenen Bundesstaat (Vereinigte Staaten von Europa, Vorbild USA). Dieser eigenständigen Rechtsordnung hatten sich alle Mitgliedsstaaten zu unterwerfen (Neusprech: Europäische Integration, 1954). Auch eine gemeinsame militärische Verteidigung war von Anfang an vorgesehen (Pleven-Plan, 1950). Die gemeinsame Hochrüstung ist nach wie vor Bestandteil der europäischen Politik, welcher sich alle Mitglieder unterwerfen. Zusammengehalten wird das “Friedensprojekt“ mit Geld. Wenn aber jemand einen selbstständigen Kurs fährt (Ungarn), werden die Gelder einbehalten. Auch die gemeinsame Energiepolitik stieß jetzt auf Widerstand (Spanien). Die gemeinsame Migrationspolitik ebenfalls (Italien). Einig ist man sich darin, dass Deutschland den höchsten Anteil beisteuert. Besonders die ideologischen Projekte werden teurer als geplant: LNG-Terminals+Uniper 33 Mrd. €, ESA 17 Mrd €, Erasmus+ 4,2 Mrd. €. Je mehr Geld aus Deutschland abfließt, desto weniger Geld steht uns zur Verfügung. In der Folge entsteht Massenverarmung. Die Inflation, die Korruption und die Tafeln sind nur einige Folgen dieser Fehlpolitik. Das EU-Parlament (Straßburg) hat heute den EU-Haushalt für 2023 beschlossen. Die Ukraine wird als Bestandteil Europas angesehen. Die Ukraine liegt zwischen der Europäischen Union und der Eurasischen Union. Über den EU-Haushalt erhöhen sich die Hilfskredite an die Ukraine auf rund 7 Mrd. €. 18 Mrd. € sind eingeplant (bis Ende 2023). Mit der 100 Mrd. € schweren Aufrüstung der Bundeswehr (Neusprech: Sondervermögen) soll der Stellvertreter in Position gebracht werden. Paradoxerweise wird darin der Einkauf oder die Herstellung von Munition nicht eingeplant. Die derzeitigen Bestände gehen teilweise an den Stellvertreterkrieg in die Ukraine. Wintersachen und Verpflegung werden verschenkt. Die Truppe ist in einem längerfristigen Krieg unterlegen. Zudem muss das Material aufgrund der Intensität nach einigen Monaten ersetzt werden. Laut NATO ist die Bundeswehr für 30 Tage handlungsfähig. Aufgrund des Winters und der Ausfälle der Wasser- / Stromversorgung wird die Lage in der Ukraine immer ernster. Die drei restlichen ukrainischen AKWs wurden heute erst mal heruntergefahren. Der Katastrophenfall muss beide Seiten zum Waffenstillstand zwingen. Die Schnellabschaltung der Reaktoren zwingt auch zu einer Trennung zwischen dem ukrainischen und den europäischen Stromnetz. Joe Biden kündigte heute weitere 400 Mio. US Militärhilfen an. Friedensverhandlungen, zwischen Russland und den USA, wurden nicht angekündigt. Die Ukraine ist auf diese Verhandlungen angewiesen. Der drohende Zusammenbruch und die damit einhergehende Niederlage des internationalen Tiefstaats sind in den Massenmedien kein Thema. Stattdessen bietet die WM in Katar eine willkommene Zerstreuung. Auch hier kann man von den eigenen Verfehlungen ablenken. Über den Iran wird nur einseitig berichtet. Im Nahen Osten gibt es Stellvertreterkonflikte: Israel führt(e) bereits Krieg gegen pro-iranische Milizen in Syrien. In Palästina führ(t)en sie ein Krieg gegen die Hamas (Iran, Katar). Ein Friedensvertrag mit der Hisbollah (Libanon, Iran) steht noch aus. Katar ist der Vermittler zwischen allen involvierten Gruppen. Daher wird das Land noch, als Drehscheibe zwischen Islamismus und Imperialismus, gebraucht. Militärisch steht der Wüstenstaat unter dem Schutz des Westens. Die amerikanische Militärbasis umfasst 10 000 Soldaten. Über Beteiligungen erkauft sich Katar Einflussnahme im Westen. Über Charity (Quatar Charity) erkauft sich das Land Einflussnahme innerhalb der arabischen Welt. 

27.11.

Weltweit vernetzen sich die Patrioten, um gemeinsam den Krieg zu beenden. Der eigentliche Krieg ist der Krieg der Elite (1 % ) gegen die Menschen (99 %). Strukturelle Gewalt war die Grundlage, um die Wertschöpfungskette in den Händen der Oligarchen zu behalten und die Wertschöpfung am US-Imperialismus auszurichten. Die weltweite (westliche und östliche) Oligarchie (Globalismus) erfordert(e) ein Social Credit System und einen künstlichen Notstand, um die Freiheitsrechte der 99 % einzuschränken, z.B. durch Wegsperren / Isolation in Wohnungen. Diese Versuche wurden seit 2020 (Corona) weltweit gleichzeitig unternommen. In China (Wegsperren) und in der BRD (Zwangsmasken) sind die restriktiven Maßnahmen teilweise noch immer aktiv. In China beginnt der Widerstand gegen das Wegsperren (engl. „Lockdown“). Auch Deutschland demonstriert: Die Friedensdemonstrationen (Stuttgart) richten sich gegen die deutsche Kriegsbeteiligung (Rüstungsexporte) und gegen die amerikanischen Militärbasen in Deutschland („Ami go home“). Der internationale Tiefstaat versucht, die Friedensbewegungen zu spalten, indem er links- und rechtsextreme Gruppe gegeneinander ausspielt. Beide Gruppen werden von den gleichen internationalen Kräften kontrolliert (sogenannte kontrollierte Opposition). Über NGOs, Stiftungen, Systemmedien und Parteien werden diese Gruppen bewusst instrumentalisiert, damit jede parteiübergreifende Ausrichtung verhindert wird. Politische Überschneidungen werden als „Querfront“ bezeichnet. Kritik am US-Imperialismus verbindet die beiden Lager, die künstlich auseinandergehalten werden, sich jedoch dialektisch aufeinander beziehen müssen (Hegelsche Dialektik). Wenn die Kritik am Imperialismus fehlt, handelt es sich vermutlich um institutionelle Opposition (Parteien, Großkapital, Kirchen, Gewerkschaften, Mainstream, Thinktanks, Institute).  Eine institutionalisierte Opposition ist z.B. die Klimabewegung oder die Gender-Bewegung (Kulturkampf). Hier geht es nur um die Einrichtung von Sammelbecken, die möglichst staatlich-institutionell instrumentalisiert werden sollen, z.B. Ableitung der Jugend zu der Grünen Jugend, Jungen Union oder Jusos. Die Parteijugend mobilisiert dann die Jungwähler (Wahl ab 16). Über den Mainstream wird der weltweite Kulturkampf in die Öffentlichkeit getragen (z.B. über Propaganda oder Volksverhetzung). Das wichtigste an der Propaganda ist die tägliche Wiederholung von Parolen. Die tägliche Angst vor Russland ist seit 70 Jahren Teil des US-Mainstreams. Damit konnte man die Wählerschaft teilweise einfangen. In den USA führt eine “linke“ Partei („Demokraten“) Krieg gegen Russland. Der amerikanische und weltweite Rückhalt für die linken Demokraten sinkt nun rapide. Wenn nun die Kontrolle über die Ukraine verlorengeht, steht auch die Rolle der NATO auf dem Spiel. Fällt der US-Imperialismus, fällt die NATO. Eine gerechte multipolaren Weltordnung braucht keine NATO und keine geheimen Kriege bzw. Stellvertreterkriege. In den USA wird über die überflüssige Rolle der NATO diskutiert. Währenddessen will Selenskyj die NATO tiefer in den Ukraine-Krieg verwickeln. Eine multipolare Welt ermöglicht die Beendigung des „war on terror“. Über den Krieg gegen Terror(ismus) und die angebliche Absicht der Demokratisierung, ausgerufen durch den Bush-Clan 2001, wurde die Einflussnahme auf fremde Staaten legitimiert. Illegale NATO-Kriege wurden damit moralisch legitimiert. Über die Millionen Toten schwieg der Mainstream. Der US-Kongress könnte nun diese Kriege (Neusprech: Sicherheitskooperationen) beenden. Die US-Militärbasen werden dann abgebaut. Der Kalte Krieg setzte eine bipolare Welt voraus (NATO gegen Russland und China). Eine multipolare Weltordnung ermöglicht verschiedene Handels- und Machtblöcke, die sich gegenseitig neutralisieren. Eine Weltleitwährung, US-Dollar, fällt dann weg. In der Folge würden die USA ihre aggressiven Ambitionen aufgeben müssen. Die Einflussnahme auf Deutschland fällt dann weg. Deutschland könnte dann in die politische Neutralität kommen. Dieser Ansatz wurde bereits 1990 diskutiert, jedoch von den Imperialisten (Westalliierten) abgelehnt. Es geht um ein neues politisches System der Kooperation, statt der Konfrontation. Die Geldmenge müsste darin aber mengenmäßig begrenzt und wertgedeckt sein. Die Geldmenge müsste sich dann an der Realwirtschaft ausrichten. Gold und andere handelbare Rohstoffe werden einen neuen und gerechten Währungskorb ermöglichen. Die souveränen Nationalstaaten der BRICS+ gründen ihre eigenen Vereinten Nationen, an denen weitere souveräne Nationalstaaten teilnehmen, wenn ein gerechter Handel möglich wird. Dieser weltweite Staatenverbund steht jedoch überhalb der Banken, Konzerne und Oligarchen. In der westlich dominierten Weltordnung (des 20. Jahrhunderts) standen die Finanzgruppen, Zentralbanken, Oligarchen und Konzerne über den Nationalstaaten. Durch den Paradigmenwechsel stehen die Eliten (mit ihren Parteien) unter den Interessen der Nationalstaaten. Wenn diese Parteien aus den Fängen der Eliten genommen werden, fällt die ideologische Spaltung weg. Auch die gesellschaftliche Spaltung fällt dann weg. Die Patrioten aller Länder sind miteinander befreundet, überparteilich und kooperativ. Kriege zwischen den patriotischen Völkern wird unmöglich, denn Kriege gingen bisher weitestgehend von den Eliten und vom Großkapital aus. Der Krieg zwischen den Interessen des Kapitals (Expansion, Zinsen, Rohstoffe, Wertschöpfung, Monopole, Oligopole, Kartelle) und den Interessen der Völker (Selbstbestimmung, Interessenausgleich, Friedenssicherung, Konfliktprävention, Verteilungsgerechtigkeit, Neutralität) werden dann beendet. Medien haben die Aufgabe, diesen Interessenkonflikt, der Kriege verursachte, zu benennen und auszuleuchten. Sie haben eine Neutralitäts- und Informationspflicht.