Glaubenstests

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Ab 11.9.1870 eroberten italienische Nationalisten den Vatikan. Mit der Beendigung des Kirchenstaates stellte sich die Römische Frage, welche die politische Stellung des Vatikans betraf. Das befreite Rom wurde am 1.7.1870 Hauptstadt des geeinten Italiens. Mit 17 kommt Josef nach Ägypten. Nach der Eroberung von Rom wurde von der Kirche das Josefsjahr ausgerufen.  Josefs Vater ist Jakob-Israel. Jesus wurde typologisch mit Joseph bzw. mit Jerobeam I gleichgesetzt. Er wurde auch mit Elijah gleichgesetzt (Vergleich Elischa). Jesus kommt aus dem Haus Juda. Sein Vater war Josef, dessen Vater war Jakob bzw. Elijah. Hier wird ersichtlich, dass das Alte Testament mit dem Neuen Testament verschachtelt ist. Das Haus Juda und das Haus Josef überschneiden sich dogmatisch. Der gemeinsame Bezugspunkt ist die Krone (lat. „corona“), als Zeichen der Herrschaft und Erbfolge. Für die gesell(en)schaftsbildenden Templer war die Königspyramide der Bezugspunkt, denn Ägypten bewahrte das mächtige Wissen. Das Fundament stand auf 230,4*230,4 Quadratmetern. Nachdem die Freimaurer den Vatikan eroberten (1870, Garibaldi) wurde die biblische Geschichte fortgeführt – nur unter anderer Regie. 234*234 Tage nach dem Josefsjahr (8.12.1870-7.12.1871) wurde am 8.12.2021 erneut das Josefsjahr ausgerufen. Erneut wurde päpstlicher Ablass gewährt. Mit der Ausrufung wurde die US Corporation 234*234 Tage alt – die Impfungen begannen. Präsident der Corporation wurde Biden (2,34*2,34 Jahre älter als Israel). Zufälligerweise würde auch das Kaiserreich 234*234 Tage alt werden (gegründet 1.1.1871). Mit den königlichen Erben kommt die Krone von Rom zurück nach Israel. Die Impf-Agenda (Rom, Schweiz, New York, Wuhan) bezog sich besonders aufdringlich auf Israel. Dort gab es den Grünen Pass nur mit der dritten Impfung. Die Krönung (Coronation) der Erben bezieht sich dogmatisch auf das Haus Josef. Josefs Söhne sind Ephraim und Manasse – sie sind die astrotheologisch legitimierten Erben des Reiches (Astrotheologie = Elitereligion). Die Samaritaner sehen sich als Erben der Stämme Ephraim und Manasse. Laut den Manasse-Samaritanern würde der Wiederhersteller (Taheb) des Reiches aus dem Haus Josef kommen. Der Tempel des Samaritaner auf dem Garizim war griechisch-persisch (Vergleich Tempelberg-Akropolis). Die Samariter/Samaritaner vermischten sich mit der heidnischen Bevölkerung, wohingegen die Oberschicht nach Babylon auswanderte. Die Trennung zwischen der alten Linie aus Samarien und den Rabinern in der Diaspora wird erst am Ende der Geschichte überwunden. Beide dogmatische Aspekte finden wieder zusammen. Samaria war die Hauptstadt Israels in Samarien. Laut Johannes 4:20 ist Garizim der Ort der Ahnen-Götter. Die Rabiner sahen Jerusalem als Ort der Götter.  Esra 4 berichtet über den Tempelbau, der zu den Konflikt zwischen Samaritanern und Israeliten führte. Der Tempelbau setzt sich bis heute fort. Die aus den Exil zurückkehrenden Israeliten bzw. Isra-Eliten schlossen die Samariter aus. Samariter sprachen Althebräisch (= Phönizisch, Philister), wohingegen die Rabiner im Exil- und Diaspora ein modernes Hebräisch als Sakralsprache verwendeten. Das eine schloss das andere nicht aus. Zwischen Israel (Ephraim, Israeliten) und Manasse (Mann der Asen, Priesterkönig der Samaritaner, Philister, Phönizier) bestand ein Bruderzwist. König Manasse sollte in den von Assyrien besetzten Juda neu restrukturieren. Der Enkel des Königs, Joschija, vertrieb den babylonischen Götzendienst. Er einigte die Stämme und erneuerte das Reich (siehe Jeremia, Jesus Sirach). Die Linie Manasse (Jojachin) führte auch das Exilarch an. Der Staatspräsident von Israel trägt den abgeleiteten Titel aus dem Exilarch: Nasim – bis die Stämme vereinigt werden. Die Stämme können erst vereinigt werden, wenn die Corona von Rom (Besatzer) nach Israel (Erlöser) übergeht. Dazu muss aber Babylon fallen: siehe Offenbarung des Johannes. Wenn das Exil fällt, können die exilierten Stämme in die Heimat zurückkehren. Wir sind immer noch vom System Babylon besetzt. Was im Alten Testament prophezeit wurde, erfüllt sich im Neuen Testament, in dem wir sind (Neuer Bund, Ewiger Bund). Der Ewige Bund wurde nach dem Ersten Vatikanischen Konzil (1870) in Israel (=Deutschland) verkündet. Der Bund entstand, weil das Papsttum als absolute Monarchie beendet wurde und der Einfluss auf Preußen verloren ging. Die deutschen Königreiche vereinigten sich als Ewiger Bund im Kaiserreich – auf Ewigkeit. 1918 wurde dieser Bund zugeschüttet, aber niemals aufgehoben. Durch den Putsch vom 9.11.1918 entstanden aus den deutschen Königreichen Firmenländer – Freistaaten genannt. Niemand hatte diese Freistaaten politisch legitimiert. Die Freistaaten waren Verwaltungsgebiete der Parteien, die sich als Bund eingerichtet haben. Die internationale Einrichtung der einen kommunistischen Weltpartei war der Komintern. Alles stand unter Dialektik: Der nationale Sozialismus hat dann unter von Papen und Hitler das Deutsche Reich an den Vatikan gebunden (Reichskonkordat 1933). Der Vatikan erklärte als absolute Monarchie seine Unfehlbarkeit, Allmächtigkeit und Absolutheit. Sein Machtsymbol ist das sogenannte „Bild des Tieres“ (siehe Offenbarung 13+14). Das Tier wurde durch die Lateranverträge von 1929 wieder freigelassen. Durch Römische Verträge von 1957 übernahm das Tier die Union Europas. Alle Mitgliedsländer wurden an Rom gebunden. Die EU-Flagge erhielt 12 Sterne (12 Apostel) mit einem Sternenkranz aus den Zwölfen, der als 13. (Jesus) voran leuchtet. Bis heute bindet die EU die Staaten – 80 % der Gesetze werden von Brüssel beschlossen. Diese Dominanz gab es bereits im Römischen Reich. Rom steht für den schwarzen Berg (Mor-dor gespiegelt durch Tier-Rom). Geopfert wurden darin die 25 Mio. Andersdenkenden. Der Ablasshandel des frühen 16. Jahrhunderts prüfte die Gehorsamkeit gegenüber Rom. Dieser Ablasshandel war der frühe Ausdruck des Tieres, welches seine Grenzen austestete. Die Ablassbriefe finanzierte die Institution Kirche, z.B. konnte durch diese Ablass-Steuern (10 %) dem Tier ein Haus gebaut werden – Petersdom. Zuerst predigte man die Angst vor der Hölle, danach entwickelte man den Ablass, um diese Angst zu kontrollieren. Über den Ablass konnte man sich vor einer Strafe nach dem Tod schützen. Über den Dualismus „Segen und Fluch“ brachte die Kirche ihre Lämmer in die Verhaltenskontrolle (Zuckerbrot und Peitsche). Außerhalb des geschützten Kirchenbereiches war man der Häresie bzw. dem Anathema ausgesetzt. Die Abweichung (Häresie) wird bis heute über die Glaubenskongregation überprüft – geführt von Jesuiten. Bis heute besteht die Staatskirche. Die Inquisition verurteilte jede politische und geistige Abweichung gerichtlich. Der Militärorden der Jesuiten sollte die aufkommende Reformation verhindern. Jede Herrschaft benötigt katholische Zuträger. Ohne die katholischen Orden wäre die Institution nicht verwaltbar gewesen. Die Pandemie wäre ohne Politiker, Rotkreuz, Johanniter und Malteser unmöglich durchsetzbar gewesen. Der Testhandel ist der moderne Ablasshandel. Den Ablass bezahlten die Gläubigen nicht nur aus Zwang, sondern auch wegen der eingeredeten Angst vor dem Tod. Die Angst vor dem Tod entstand als man die heidnische Lehre von der Wiedergeburt, die noch Jesus Radmomir lehrte, strafverfolgte. Aus der Angst vor dem Tod wurde jetzt die Angst vor dem Virus. Die Autokratie / Technokratie konnte nur mit Zwang umgesetzt werde: Masken, Impfungen, Testungen. Angst, Gruppenzwang, Gewalt, Verbote und Lügen spielten schon damals eine entscheidende Rolle. Versammlungen wurden mit Gewalt verhindert oder gleich ganz verboten. Masken wurden als symbolischer Ausdruck des Gehorsams obligatorisch. Die Maske steht für den Vormund, die eine Persona (= Maske) trägt. Der kanonische Vormund für eine Person ist der Papst (kirchenstaatliche Bevormundung). Menschen wurden in die Rolle der Minderheit gedrängt, währenddessen nur Personen über handelsrechtliche Impfangebote Grundrechte zuerkannt bekamen. Keine Kirche, Partei oder Sekte kann Grundrechte gewähren, weil Sie als Mensch dieses Naturrecht sind (Geburtsrecht). Ihr Grundrecht ist unteilbar, unveräußerlich und unverhandelbar, daher müssen sie dieses Recht auch nicht anmelden oder mitführen. In den katholischen Gottesdiensten herrscht Maskenpflicht. In Schulen herrscht bis zum Reformationstag Maskenpflicht. Darüber hinaus bestehen noch weiterhin katholische Testpflichten in öffentlichen Veranstaltungen, Krankenhäuser, Pflegeheime, Restaurant, Kosmetik und Friseur. Ab jetzt müssen die Zwangstest selber bezahlt werden: Universitäten, Veranstaltungen, Krankenhäuser, Restaurant, Kosmetik und Friseure erwarten einen bezahlten Glaubenstest. Dieser Test prüft ihre Leidensfähigkeit und ihr Portemonnaie. Jeder Getestete wird seit anderthalb Jahren auf sein Gewissen geprüft. Unterstelle ich mich dem Gesetz Roms oder folge ich dem göttlichen Gesetz ? Die göttlichen Gebote zeigen sich im Gewissen. Erst der Leidensdruck führt dazu, dass sich Menschen als Gemeinschaften organisieren – um das Gesetz anzusprechen. Die willkürlichen Verordnungen und Regelwerke widersprechen jeder evidenzbasierten Medizin, jeder Menschenwürde und jedem Blick über den Tellerrand. Viele Länder beendeten die Corona-Maßnahmen aus politischen und gesellschaftlichen Gründen (Grund 1-20; Grund 21-40). Dort wird Corona wie Grippe eingestuft. Tierarzt Wieler gab jetzt zu, dass Corona mit Grippe vergleichbar ist. Meldungen wie diese werden bereits im Mainstream veröffentlicht. Die Gesellschaft muss sich jetzt selbst hinterfragen und organisieren, statt auf die Erlaubnis von Medien / Politik / Lobbys zu warten. Bürgerschaftliches Engagement fängst immer in den Gemeinden an. Kommunalpolitiker werden ungern Fehler eingestehen, zumal diese Fehler vorsätzlich begangen wurden. Sie werden eingesetzt, um dem Volk nach besten Wissen und Gewissen zu dienen. Das Volk muss anfangen sich zu informieren, damit es eine Gewissensbildung und eine Handlungs-/ Entscheidungsfähigkeit bekommt. Ohne Wissen (=Holschuld) gibt es keine ausreichende Beurteilung der Situation. Die ganze Welt spricht vom Nürnberger Kodex. Das nötige evidenzbasierte Hintergrundwissen stand jederzeit zu Verfügung. stattdessen warteten alle auf ein Befehl aus Berlin. Berlin gehört als alliierte Sonderverwaltungszone aber nicht zu Deutschland, sondern zu Rom (siehe Pergamonaltar am Regierungsviertel). Dieses Babylon Berlin entkoppelte sich jeder Verantwortbarkeit, was man an der Finanzierung der Pandemie erkennen konnte. Die Masken kosteten bis zu 7 Mrd. €. die Zwangstests kosteten 5,6 Mrd. €, Impfstoffe kosteten 3,4 Mrd. € (Ressort Spahn). Die Bevölkerung kaufte für weitere Milliarden Masken, Tests, Pharmaprodukte. Das Ressort Scholz überbot den Gesundheitskaufmann und Pharmavertreter bei weitem: Durch Schattenhaushalte wurden Schulden ausgelagert. Der IWF möchte die Schattenhaushalte in einen ~0,5 Bio. € schweren Deutschlandfonds verschieben. Der Wirtschaftsstabilisierungsfonds kostet weitere 0,5 Bio. €. Die Neuverschuldung soll bis zu 0,5 Bio. € betragen. Nebenhaushalte für Flüchtlinge, Pandemie, Klima und Infrastruktur erfordern neue Schulden bei der Hochfinanz. Die neuen Schulden finanzieren die zu tilgenden alten Schulden. Dieser Haushalt funktionierte bisher, weil keine Schuldzinsen für deutsche Staatsanleihen gezahlt werden. Im Jahr 2000 musste die BRD aufgrund der Staatsverschuldung noch noch 5,2 % Schuldzinsen tilgen. Die Nullzinspolitik spart 40-60 Mrd. € jährliche Schuldzinsen gegenüber den Voranggläubiger (Firmenstaat). Seit 2010 konnten daher 0,5 Bio. € Schuldzinsen gespart werden. Dieses Geld holt sich die Hochfinanz über Umwege zurück. Die EU entwickelte sich während der Pandemie unbemerkt zur Haftungsunion, eine Konstruktion, die nach Art. 125 AEUV verboten ist. Die Hochfinanz erzwingt die gemeinsame Haftung. Die Pandemie-Notstand bot die Möglichkeit zur Geldschöpfung bzw. Kreditschöpfung aus dem Nichts. Die Ausgaben des EU-Haushalts im Zeitraum 2022-2027 übersteigen den Zeitraum 2014-2021 um 82,4 %. Die EU-Corona-Wiederaufbauhilfen sind fest eingeplanter Teil des neuen Haushaltes. Der Notstand verursachte eine zusätzliche Umverteilung nach oben. Hochfinanz und Politik benutzen den Gesundheitsnotstand zur Vertiefung der EU. Die Kommission möchte den Notstand als dauerhaften Zustand aufrechterhalten. Nach den Plänen der Elite soll ein europäischer Nationalstaat entstehen, unter Kontrolle der Hochfinanz. Die EU spielt sich wie ein Staat auf. Der neue Haushalt investiert riesige Summen in Verteidigung, Grenzsicherung, Gesundheitsprogramme, Agrarpolitik, Klima und Digitalisierung – alles über private Fonds-Systeme. Mittlerweile verschickt die EU Hilfspakete, im Umfang von 1 Mrd. €, nach Afghanistan. Wir haften dann für die Taliban, Während die Scheichs im Geld schwimmen. Die EU nimmt am Anleihemarkt Kredite auf (Grüne Blase), um ihre geplanten ”Investitionen“ zu finanzieren. Deutschland haftet für alle aufgenommen Kredite mit mindestens 27 %. Die Schulden der Hausbank EZB belaufen sich mittlerweile auf 7 Bio. € (lt. Krall). Die insolventen EU-Firmenstaaten hatten bereits Ende 2020 10 Bio. Schulden. Die EU ist nicht kreditwürdig. Das EU-Casino funktioniert nur noch über mehr Schulden, die die alten Schulden bezahlen. Dieses Verschieben von Wertpapieren ergibt keine Wertschöpfung. EU-Umwelt- und Klimaschutz ist nur ein Etikett, womit das Finanzprodukt verkauft wird. Ohne diesen Verkauf, verliert die EU ihre Investoren an den Finanzmärkten. Die EU hat sich diesen Investoren verkauft (Blackrock, Amundis, etc.). Die Hure Babylon sitzt in den Türmen (Turm zu Basel, Turm zu Straßburg, Turm zu Frankfurt, Turm zu Brüssel). Wenn das Schneeballsystem zusammenbricht, gibt es keine EU mehr. Wenn Schluss ist, muss die Ernährungssouveränität und die politische Handlungsfähigkeit auf regionaler Ebene gewährleistet sein. Die Steuerung über die Parteien und über den Tiefstaat fällt dann weg. Ein Neuaufbau beginnt ab dem Freedom-Day. Dieser Tag der Freiheit eröffnet den Weg zum Friedensvertrag, damit die Staaten wieder souverän sein können. Staatsgrenze, Staatsmacht und Staatsvolk werden immer wichtiger, weil der Druck auf Deutschland zunimmt. Dieser Druck zwingt uns von der Problemebene in die Lösungsebene zu kommen.


17.10.

Vizekanzler Olaf Scholz / Warburg und Josef Schuster sprachen miteinander. Die Warburgs stammten aus Venedig. Die Seerepublik Venedig beteiligte sich am Kreuzzug gegen Byzanz und Jerusalem. Im 14. Jahrhundert wurde Venedig von einem Großen Rat beherrscht, hierzu zählte ein Kreis von 12+12 Familien (Geld-, Kaufmanns-, Schwarzadel). Das Templerbankensystem wurde hier erfunden. Mit diesem bargeldlosen System verwalteten die Warburgs die US Corporation. Sie waren an der Gründung der FED maßgeblich beteiligt. Frontmann Paul Moritz Warburg war zudem Gründungsvorstand des CFR – diese Rockefeller-Organisation bestimmte die US-Außenpolitik im Sinne der FED. Warburg war im Vorstand der Rockefeller-Banken, die die Wallstreet prägten. Die Beziehung Wallstreet-Hitler blieb im eingangs erwähnten Gespräch unangetastet. Zentralratspräsident J. Schuster ist 12 Wochen älter als Scholz. Scholz ist zufälligerweise exakt 12*12 Monate jünger als Trump. Hitler wurde zufälligerweise für 12 Jahre ermächtigt. Die BRD wurde dann 12 Monate nach Israel gegründet. 12 Jahre nach Kriegsende wurden die Römischen Vertrage (EWG) unterzeichnet. In der Offenbarung 21 wird das Neue Jerusalem mit der Zahl 12 repräsentiert. Der Dom zu Speyer war das Abbild der himmlichen Stadt auf Erden. Der Dom besaß ein Zwölftel der Grundfläche der Königspyramide (Cheops – Basis: 230,4*230,4 qm). Henoch Kohl und weitere Oberhäupter erhielten in Speyer ihre letzte Ruhestätte. Speyer ist daher jüdisch-templerisches Kulturerbe. Die Templeroffenbarung bezieht sich auf den Untersberg, wo Hitler 12 Jahre hingesetzt wurde. Zwischen dem Millennium und der Unterzeichnung des Konkordats (Rom, 20.7.33) vergingen 55,5+12 Jahre – 17 Tage (Hitler erhielt die Nummer 555). Der Tempel Salomos war 5550-1200 qm groß. Gesucht wird der König (Offenb. 12,1: trägt eine Krone aus Sternen, Vergleich EU-Flagge). Die Sondierer mit der EU-Flagge bereiten die Basis für Koalitionsverhandlungen – die bis Weihnachten (12. Monat) abgeschlossen sein sollen (rote Ampel). Die EU steht unter den 12 Sternen (Stämmen). Was sucht die 12 in Politik und Religion (Kirchenstaat) ? Die 12 bezieht sich vorwiegend auf die 12 Tierkreiszeichen (Astrotheologie als Monotheismus und Dogmatismus verkleidet). Am Ende des Weltenjahres (25 920 Jahre / 12 Sternenzeichen) sollen sich die 12 Stämme (Sterne) erneut vereinen, indem sie ihre alten Wurzeln wiederfinden. Die alte Aaron-Hohepriesterschaft trug die 12 als Brustschild. Die nachfolgenden Anführer der Stämme, Ephraim und Manasse, sind die Erben des Reiches. Astrologisch liegen sie 12 Jahre + 2,34*2,34 Jahre auseinander. Als Manasse  2,34 Jahre – 234 Stunden wurde, wurde Ephraim 43,2 – 23,4 Jahre alt. Als Ephraim 23,4 Jahre wurde, wurde Manasse 4320/2 Tage. Josua (Jehoschua) brachte die 12 Stämme in das verheißene Land (Buch Josua). Im Anschluss bekämpften die Stammeskönigreiche ihre eigenen Verwandten – die Stämme um Esau / Edom. Mose bauten einen Altar aus 12 Steintafeln, die die 12 Stämme repräsentieren (2. Mose 24:4). Salomon huldigte die  Zahl 12 im Tempel (4. Mose 7:84) zahlenmagisch. Dieser Salomon fiel am Ende in Untreue und Götzendienst zurück (1. Könige 11), woraufhin das “Großreich“ gespalten wurde (in Nord- und Südreich).  Sogar die Bundeslade wurde entwendet (1. Sam. 5:1). Der Mittelpunkt des Volkes wurde nicht mehr Jerusalem, sondern Sichem und Garizim (Stamm Ephraim). Dort wurde Elijah verehrt, der aus Tischbe (Stamm Manasse) kommt. Elijah sollte das Volk zur Reinheit zurückführen. Während der Besatzung durch die semitischen Assyrer (ab 7. Jh.) wurde Elijah mit Al-Chidr gleichgesetzt. Am Ende der Zeit sollen Elijah und Al-Chidr als Propheten zusammen wiederkommen. Der 12. Imam gilt als der zurückkehrende Iman. In der Sunna wird er als Mahdi bezeichnet. Bei Zarathustra wird er als Saoschjant bezeichnet. Auch Jesus wird von den Muslimen als Prophet angesehen. Elijas Nachfolger Elischa nimmt die Wundergeschichten des Jesus vorweg (2. Könige). Mit Elischa / Jesus sollte der Baalskult durch den Monotheismus ersetzt werden. Auch während der assyrischen Besetzung wurde vom Volk durchgängig Götzendienst (Aschera, Baal, Zeus, Marduk) betrieben (syrische Tempel). Der Tempelkult endet 70 nach Christus. Erst durch die persische Besatzung, 586 v.C., entwickelte sich allmählich ein Monotheismus, in der uns heute bekannten Form. Die Perser brachten den monotheistischen Zoroastrismus nach Palästina. Im Babylonischem Exil versammelte sich die jüdische Oberschicht, um den jüdischen Monotheismus zu entwickeln. Zwischen den persischen und den jüdischen Kulten entwickelten sich Überschneidungen. Die Zahl Sieben hat bei den Babyloniern, Persern und Juden eine wichtige Rolle (kosmische Ordnungszahl 7 und 12). Die Zahl wurde dann zur häufigsten Zahl im Neuen Testament. Apollon und Mithras haben siebenstrahlige Kronen. Der Davidstern und der leuchtende Siebenarmige Leuchter wurden zum Symbol für das Judentum. Die nachweislich älteste Synagoge der Juden, auf Delos, ist 7,77 Mal kleiner als der zerstörte Tempel Salomos. In Nachbarschaft befindet sich ein Apollon-Heiligtum. Sonnenkult (Mitraismus und Eschn-Aton) verband sich mit der persischen Avesta zum Kult des Zarathustra (Priesterkönig, Gottkönig), der in Feuertempeln angebetet wurde. Aus den monotheistischen Feuertempeln entstanden dann die ersten Kirchen, verbunden mit den indogermanischen Georgs-Anbetungen (Ostkirchen in Bulgarien, Georgien, Jordanien etc). Als orthodoxer Synkretismus bzw. Gnosis verbreiteten sich die Kulte über die Türkei (Paulikaner) über den Balkan (Bogomilen) nach Mitteleuropa (Katharer, Patarener, Waldenser). Hier wurde die Antike vor allem mittels Gnosis und Hellenismus erforscht. Das griechische Wissen geriet eintausend Jahre in Vergessenheit (Phantomzeit). Die Awesta-Bibel integrierte den Zoroastrismus, Gnosis, Manichäismus, Buddhismus und Hellenismus miteinander. Diese pikante esoterische Gewürzmischung wurde fortan die Quintessenz aller drei monotheistischen Religionen, die sich in Persien herausbildeten. Im Babylonischen Exil (Persien) entstand das Alte Testament. Dort war auch die Awesta, die mit ihren Inhalten (Eschatologie, radikaler Dualismus, Weltgericht, Sünde, Buße, Erlösung, Engel, Heilige, Gesangsbuch) die „Kirche des Ostens“ gründete, in einer griechischen Kolonie. Die Orthodoxie ist älter als der Katholizismus. Diese Orthodoxie gründete sich nicht in Jesus Christus, sondern im Monotheismus (Mani, Zarathustra, Awesta), auch immer in Bezug zum Heiligen Georg (Georgien, Chasarien). Alle Kulturen befanden sich im Austausch miteinander – besonders über die Handelsnetze. Der Einfluss orientalischer Juden war beträchtlich. Sie sorgten für die Etablierung der dritten monotheistischen Religion – den Islam. Die Nabatäer (Araber) machten mit der reichen jüdischen Händlern („Hebräer“) einen Deal: Um die gemeinsame Handelsvormacht abzusichern, wendeten sich beide Gruppen den Monotheismus zu. Die Normannen und die Juden dominierten die Handelswege (Jüten I Juden). Durch diese entstand das moderne Geld- und Handelswesen. Aus dem arabischen Polytheismus (al-Lat) wurde der Monotheismus (Al-lah). Araber und Israeliten verehrten heilige Steine (Israel: Ascheren+Mazzeben in Beth-El; Dan, Arabien: Kaaba). Es existiert auch eine Verwandtschaft hinsichtlich einer persisch-babylonischen Götterwelt. Araber und Perser waren Nachbarn. Nach Mohammeds Tod (Mittelalter) spaltete sich Arabien (Muslime, Sunniten) von Persien (Schiiten). Im Mittelalter dominierten die Araber den Orient. Beide Gruppen vereinten sich im Kampf gegen die Raubritter: Um das Jahr 1100 zogen Horden von Kreuzrittern in Syrien, Libanon und Palästina ein. Dieser Angriff (Rom, Venedig, Franken, Normannen) vereinte die arabischen Stämme unter Saladin zu einer bedeutenden Religion. Die Kirche des Ostens wurde daraufhin geschwächt (besonders unter Timur Lenk 1380). Die Phantomzeit von Rom ging vom Jahr 96 bis 1096.  Jesus (Jahr 33) durfte nicht mit den Urgemeinden der Bogomilen und Katharer in Verbindung gebracht werden, welche in inhaltlicher Beziehung zur Kirche des Ostens stand. Radomir selbst reiste in den Orient, um die Urkirche zu “ergründen“. Die Kulte lehnten aber Kreuze, Ikonen und Personenkult ab. Es gab noch eine enge Traditionslinie zu den Mysterienschulen. Zwischen den Kulten (Jahr 100) und der Papstkirche (1100) vergingen 1000 Jahre Phantomzeit. Mit den Kreuzzügen um 1100 wurde das Lateinische Kreuz (Symbol der Christenheit) ausgerufen. Das neue Gesellschaftssystem aus Fascis, Ständeordnung und Tempelwirtschaft etablierte das Römische Reich, das erst nach 1200 ein Rechtssystem (Römisches Recht) entwickelte. Die Reichseinigung dauert bis ins späte Mittelalter. Die Stammesgemeinschaften wehrten sich gegen die Annahme der neuen Gesellschaftsordnung, die ihr altes Gewohnheitsrecht zerstörte. Ebenso dauerte die Entwicklung der neuen Westkirche (Kirche Roms) bis ins späte Mittelalter. Weihnachtsfeste, Osterfeste Liturgie, Katechismus und Symbolik entwickelten sich über das gesamte Mittelalter hinweg. Für die zwangschristianisierte Bevölkerung Europas blieb dieser katholische Mysterienkult völlig rätselhaft und fremdländisch. Der Kult und das Kultbuch wurden nur in einer für sie fremden Sprache zugelassen (Latein). Erst im Zuge der Reformation erhielten die Getauften Einblick in die fremde Welt (Deutsche Messe), wodurch sie erst recht stutzig wurden. Jetzt erkannten sie deutlich, dass die katholische Kirche bei anderen Kulten geklaut hat. Symbole, Zeichen und Name wurden neu verkleidet und dogmatisch eingehüllt. Der Papst kleidete sich in ein persisches Gewand und setzte sich eine persische Krone (Mitra) auf. Mithraismus und Christentum hinterließen bei den Zwangsgetauften einen widersprüchlichen Eindruck, welcher in Missverhältnis zu ihren Ahnen stand. Die gesamte biblische Schrift enthält „ihre“ Leidensgeschichte als Spiegel, geschrieben in Paradoxie, radikalen Dualismus, Allegorismus und Halbwahrheit. Es war der Weg vom Schöpferbewusstsein (in Gott) ins Opferbewusstsein (Ausgrenzung aus dem Naturrecht bzw. Paradies). Dahinter verborg sich eine Herrschaftsordnung, die nur funktionierte, indem das Bewusstsein übernommen wurde (traumabasiertes Mind Control, Vergleich Corona). Man diente damit einem Tyrannen und Götzen, der sich ein weißes Schaffell, Kirchenkleider oder ein Arztkittel anlegte. Der Pharao trug die Schlange an der Krone – die Ärzte-Priester auf der Brust. Mit Angst, Strafe und Predigt erhielt man den Kirchenstaat – bis heute. Konstantin der Große wurde das verklärte Vorbild für das tausendjährige Papsttum (endet nach tausend Jahren). Konstantin entwickelte die Staatskirche (Einheit von Kirche und Staat). Dieser heidnische Kaiser sah sich als Sonnen- und Gottkönig, der dem Apollon und Sol invictus-Mitras nachging. Nachfolgend war das heidnische Rom eine Hauptstätte des Sol invictus – Mitras. Konstantin teilte die Westkirche (Mittelalter) von der Kirche des Ostens (Antike). In seiner Zeit wurden die 1000 Jahre erdichtet. Zwischen Dichtung, Geschichte und Kirchenchronik gibt es keine Unterscheidung. Es war die Geschichtsschreibung der Mächtigen. Auf den Rücken von Jesus Radomir (aus Essen/Rhein, Ottonen, Erbkönige) wurde ein orientalischer Reichsgott aufgebaut. Die Reichskrone, nach orientalischer Ausprägung, wurde dann ab Barbarossa aufgesetzt (Nachfolge der Ottonen durch Staufer und Welfen). Jesus wurde fortan mit Sonnenglorie und Lichtmetaphorik dargestellt. Sol, Mithras, Horus und Jesus hatten an Weihnachten/Jul Geburtstag (Astrotheologie). Mit der Geburt von Jesus begann das Fischezeitalter (Jul-ianischer Kalender). Diese Geburt beendete das Stier- und Widderzeitalter (Stier- und Widderkult bzw. Goldenes Kalb). Mit der Rückkehr des Wissens (Bewusstsein) entsteht das nachfolgende Wassermannzeitalter (Erkenntnis- statt Glaubensreligion). Die Rückkehr des Jesus kommt durch das ausfließende Wissen, das in die Erkenntnis (Bewusstsein) mündet. Jesus war als Bewusstsein (Logos-Christos) niemals weg. Er stammt aus dem Haus Josef-Jakob-Elijah (dogmatisiert). Diese dogmatisierte Linie steht wieder unter Schutzherrschaft von Georg, der mit der Zahl 23.4 (Gedenktag) ausgedrückt wird. Georg geriet in das römische Dogma und wurde christlicher Heiliger. Die Kirche benutze antike Heilige (Mauritius, Veit, Georg), um sie als katholische Heilige zu verkirchlichen, z.B. über Gedenktage, Gedenkfeste, Schutzpatron, Heraldik. Der Sieg des Georg-Veit-Mauritius (als Viktoria am Brandenburger Tor) liegt 234 km Luftlinie vom Friedensberg (Fichtelberg) entfernt. Jakob(us) lief die 2340 km nach Santiago, um die Nachkommen von Jesus Radomir zu verstecken. Jesus Gattin wurde zur Patronin der Templer. Elisabeth / Maria / Johannes lebte in der Ostkirche, nachdem Jesus in Carcassonne starb (Wallfahrt Katharerkirche). Sie besuchte sogar das Kaschmir (dortige Grab-Legenden). Zuvor war sie in Patmos/Griechenland. Georg (234) kommt aus dem Griechischen (γεωργός (geōrgós, Aussprache jorgós) = ‚Landwirt). Er segnete das Feld. Ab 23.4. blieb das bestellte Land unbetreten. Der indogermanische Fruchtbarkeitskult wurde vom Feldheiligen Georg, Matronen, Feuerzeremonien, Bittsegen, Ritualen begleitet. Erntedankfest und Flurprozessionen, Flurumgänge sind die verbliebenen heidenchristlichen Überreste. Der heidnische Jahreskreis erfordert eine tiefe Beziehung zum Land, das durch Vegetations- und Fruchtbarkeitskulte geheiligt wurde. Die Wurzeln wurden bewahrt. Die Genesis von Adam und Eva wurde aus der Ur-Bibel – Edda – entwendet. Dort heißen die beiden ersten Menschen Ask und Embla. Bereits bei Adam und Eva ist die heilige Schrift entheiligt wurden, womit ihre Glaubwürdigkeit verloren ging. Der Stammbaum benötigt gesunde Wurzeln, um gesunde Früchte zu liefern. Die natürliche Beziehung zum Leben (lebendige Erde) bleibt, wenn der machtpolitisch verlogene Monotheismus in den drei Versionen (Islam, Judentum, Christentum) durchschaut wird. Der Ausgleich zwischen männliche rund weiblicher Energie ist die Voraussetzung zur Rückkehr ins Paradies, angedeutet im Hebräerbrief. Die Rückkehr in die Selbsterkenntnis macht jede Angst (Geld, Klima, Tod, Virus, Zukunft) zunichte. Kontrolliert wurde immer mit Angst. Jeder muss sich fragen: Was ist die Quintessenz der Religionen und Kulte ? Brauche ich dafür einen Mittler (Institution, Priester, Gesetze, Dogmen, Sakramente) ? Brauche ich dafür Opfer-Symbole (Kreuze, Opferungen, Ablässe, Schuldgeld, Strafe, Maske) ? Die Rückkehr ist der Weg vom äußeren Christentum (Glaubensreligion) zum inneren Christentum (Erkenntnisreligion). Diesen Weg lehrten die antiken Mysterien, die vor allem in der Ostkirche Einzug fanden. 

20.10.

Im Übergang von der Antike zum Mittelalter herrschte Rom-Byzanz rund ums Mittelmeer. Dieses multiethnische Reich bestand u.a. aus Persern, Griechen, Italiker, Etrusker, Kelten und Phöniziern. Byzanz wurde von Konstantinopel aus regiert. Der Stadtgründer Konstantin der Große begründete als erster byzantinische Kaiser eine Makedonische Dynastie (bis 1057). In Niceäa bei Konstantinopel wurde “sein Christentum“ zur “Staatskirche“. Kaiser Konstantin ließ sich als Gottkönig Sol invictus bzw. als Sohn Gottes verehren. Dieses Selbstbild wurde in das etruskische Rom gebracht. Das Pergamonisches Reich in Kleinasien unterhielt als einziges Gebiet Beziehungen zu Rom. Ausgehend von Pergamon wurde der Kybele- und Attiskult nach Rom gebracht. Von Rom aus wanderte der Kult bis an die Grenze des “Reiches“ – Mainz. Daneben konnte der Isis- und Mithraskult in den keltisch-römischen Zentren um Köln, Mainz und Trier gedeihen. Hier entstanden dann die frühesten “Kirchen“ – persisch-keltisch-etruskisch geprägt. Die antike Mutter-Kind-Verehrung wurde durch die neue Staatsreligion übernommen. Der politische Altar war der Pergamon-Altar (befindet sich heute nahe dem Regierungsviertel). Attalos I war das Vorbild für die römischen/fränkischen Päpste. Kybele/Isis/Ischtar/Inanna wurden als “Mutter Kirche“ übernommen. In den antiken Kulten gab es die Trinität von Vater-Mutter-Kind. Der Papst setzte sich die persische Mitra auf. Die Kirche verkaufte sich damit an Babylon (Hure Babylon). Rhein und Main bildeten die Grenze zum souveränen sakralen ottonischen Reich (Heiliges Reich Deutscher Nation). Diese altsächsische Dynastie der Ottonen unterhielt enge Beziehungen nach Byzanz (= Ottoman-Empire), mit seiner indogermanischen Bevölkerung aus Griechen, Slawen, Persern und Kelten. Die Turkvölker kamen erst um 1100 hinzu. Die guten Beziehungen nach Kleinasien endeten erst nach dem Ersten Weltkrieg. Der griechisch-byzantinische Einfluss zeigt sich ganz besonders in der altsächsischen Buchmalerei. Christus (Hoheitstitel) wird als Pantokrator (Weltherrscher) triumphierend dargestellt. Die Ottonen sahen sich als Haupt der Welt, das hatten sie mit Kaiser Konstantin (Mazedonier) gemeinsam. Erst mit der Epoche der Kreuzzüge (ca. 1100-1300) änderte sich die Darstellungsform des Pandokrators, der in sich das sakral-geistliche Prinzip und das politisch-dynastische Prinzip verbindet. Erst ab 1100 wurde Christus als leidend und sterbend abgebildet. Die ersten Kruzifixe und opfernde Schaustellungen (Osterspiele) verbreiteten sich. Abendmahl und Buße wurden zum Opferdienst. Bereits im alten Ägypten trank man Wein im Osiriskult, um an die Auferstehung des Osiris zu erinnern.  Durch den Opferdienst entstand ein Opferbewusstsein und ein kollektiver Minderwertigkeitskomplex (Schuld, Scham, Angst, Mangel). In Konstanz (gegründet vom Sohn des Kaisers Konstantin) begannen die Osterspiele. In einer Rotunde wurde hier das Heilige Grab des Jesus Radomir errichtet. Aus dem Erbkönig (Erbe = „Otto“) wurde der „Reichsheilige“ Mauritius. Die Mauritiusrotunde wurde von Templern bzw. offiziell von Bischof Konrad von Konstanz erbaut – er gehörte zur “ottonischen Reichskirche“. Diese “Kirche“ unterschiedlich sich von der gerade entstehende neue Papstkirche. Die alte Reichskirche entstand am Rhein, dort bildeten sich die ersten Gemeinden der Katharer. Die Katharer besiedelten um 1200 ganz West- und Mitteleuropa. Die Katharer lehnten die römisch-persischen Kulte und das Alte Testament ab. Sie zahlten keine Kirchensteuern oder sonstigen Tribute, da sie geldfrei lebten. Ihre trotzige Einstellung brachte sie beim fränkischen Papsttum bzw. fränkischen Adel in Verruf. Die fränkischen Karpetinger, Phillip II, beanspruchten die Nachfolge des Christus-Amtes, da die ottonische Linie beendet wurde (symbolische Kreuzigung). Auch die nahen Habsburger (Schweiz, Elsaß) beanspruchten die Christus-Nachfolge (Hochadel). Später kamen auch noch die Staufer und Welfen/Guelfen hinzu, die sich ebenfalls für Hochadel hielten. Mit der Kreuzigung (1096) wurden die Kreuzzüge ausgerufen. Diese Feldzüge dienten zur Expansion der neuen Staats- bzw. Papstkirche. Im Schatten der Kreuzzüge installierte man ein neues fränkisches Geldsystem (Zählgeld). Die Klöster dienten als wirtschaftliche, administrative und militärische Zentren, die zu einem Netzwerk gesponnen wurden. Das Netzwerk der Tempelwirtschaft ließ den frühen Kapitalismus entstehen. Das eroberte Land wurde dann von den Klöstern, Vögten und Fürsten angeeieignet. Durch diesen Raub am germanischen Boden wurden die Klöster, Orden und Adel sehr reich. Das Ineinandergreifen von weltlicher und geistlicher Macht war das Kennzeichen der neuen feudalen Ordnung (Ständeordnung). Der Adel wurde von Templern unterwandert. Zudem wurde Adel und Papsttum von Banken abhängig gemacht (Tempelbanken). Die Raubzüge (Kreuzzüge) richteten sich sowohl nach Vorderasien als auch nach Germanien aus. Germanien war in Stammesgesellschaften organisiert, die durch ihre Landsitze räumlich gebunden waren. Darüber gab es noch den altsächsischer Uradel. Dieser Uradel wurde Mitte des 12. Jahrhunderts vom fränkischen Hochadel gewaltsam abgelöst (Heinrich der Löwe, Barbarossa). Es gab nie eine Völkerwanderung (Jahr 100-1100), weil die Stämme ihren Landsitz verteidigen mussten. Die Stämme waren nach Osten hin verbündet. Diese Bündnisse mit den Hunnen / Tataren wurden von der Kirche als „Hunneneinbrüche“ und Auslöser der Völkerwanderung angegeben. Wanderungsbewegungen entstanden durch die Auswanderer (Istfoonen: Zweitgeborene verließen den Landsitz) und durch den regen Handel. Zwischen dem Jahr 100 bis 1000 lassen sich keine seriösen keine Quellenangaben finden. Die Buchmalerei datierte man daher vom Jahr 1100 in Zeit um 800. Auffällig ist, dass nur die ottonische Epoche die berühmten Schreib- und Malschulen mit seinen Evangeliaren besitzt. Die nachfolgende fränkische Ära der Welfen und Staufer verwendete eine andere Ausdrucksweise: Sie ließen ein Netz an Kirchen und Kathedralen errichten. Der Steinbau wurde ab 1100 eingeführt. Durch Zwangschristianisierung trieb man die Stamm(es)bevölkerung in den Kirchendienst (Gottesdienst) und in den Ablassdienst. Das katholische System wurde dann von den entstehen feudalen Orden (Benediktiner 1100, Zisterzienser 1100, Templer 1118) getragen. Augustinische Orden (Franziskaner 1210, Augustiner 1300, Deutscher Orden 1198) orientieren sich mehr in spirituelle Richtung und Autarkie. Dominikaner, Malteser und Johanniter waren in die Tempelwirtschaft eingebunden. Durch die Inquisition / Pest fielen ihnen erhebliche Ländereien zu. Das Ordenssystem entwickelte sich durch die Kreuzzüge (Klosterreformen um 1100). Erst in dieser Zeit entstand die Staatskirche mit ihrer Kirchenverfassung (Laterankonzilien 1123-1215). Eine formale Konklave zur Papstwahl gab es erst ab 1215. Zuvor gab es stets Neben- und Gegenpäpste. Die Papstliste zwischen 100-1100 wurde dann mit diesem Personal aufgefüllt (Fürstbischöfe). Zudem gab auch unzählige Neben- und Unterkaiser, die den Titel Caesar und Augustus führten. In Deutschland am bekanntesten wurden die Fürstenhäuser Reuß, Staufer, Welfen, Askanier und Wettiner, die noch zusätzlich alle miteinander verwandt sind und bis heute Einfluss haben. Der europäische Fürstenadel ist miteinander verwandt. Weiterhin bildete sich eine gemeinsame Blutlinie nach Russland. Neben dem Fürstenadel entstand in den letzten 1000 Jahren ein komplexer Kirchen- und Geldadel, der wiederum über die katholischen Orden kontrolliert wurde, die auch die Geheimdienste kontrollier(t)en. Die Adelsstrukturen gerieten wiederum unter Einfluss von Templern, Opus Dei, Jesuiten, Freimaurern und dem Georgsorden. Die Arme(e) der Militärorden und Ritterschaften erstrecken sich dann bis in die Bildung, Finanzwesen, Justiz, Medien und Politik. Parteien und Politdarsteller werden von Logen, Hochfinanz, Lobbys, Beratern, Diplomaten, Sekretären, Medien und Netzwerken am Betrieb gehalten. Politdarsteller bekommen ihren Arbeitskalender “von oben“ vorausgefüllt ! In diesem Uhrwerk gibt es keine Gestaltungsfreiheit. Das Unternehmen Kirche ist der älteste Teil vom Räderwerk. Der Papst wird dann nur noch Pressesprecher, während im Hintergrund andere Kräfte am Werk sind. Bereits vor 900 gab es die Netzwerke, die über den Papst bestimmten. Bernhard von Clairvaux wurde seiner Zeit zum einflussreichsten Berater über dem Papst. Damit ergab sich eine Vormachtstellung Frankreichs. Er bestimmte mit dem Aufbau der Zisterzienser- und Templerorden die Organisation der Kreuzzüge. Malteser- und Johanniterorden entstanden zu gleichen Zeit (Seborga). Malteserorden und Heiliger Stuhl wurden durch die Kreuzzüge nichtstaatliche Völkerrechtssubjekte. Sie stehen bis heute über dem Völkerrecht. Das Rote Kreuz besitzt ebenso völkerrechtliche Immunität – daher konnte es auch, zusammen mit den immunen Maltesern, die “Impfung“ logistisch durchführen. Das Thema der Gerichtsbarkeit wird mit der Aufarbeitung von Corona hochkommen. Es waren wirtschaftlich, politisch und religiös begründete Kriege – gegen die Bevölkerung. Das Henkelkreuz (Anch) steht für das körperliche Leben. Das Lateinische Kreuz der Kreuzzüge steht für den Tod. Durch die Christen- und Heidenverfolgungen wurde aus einem Lebenssymbol ein Todessymbol (Passionskreuz). Die paganen Plätze wurde dann durch Kirchen überbaut. Die paganen Wotansplätze (Michael) wurden zu Michaelskirchen. Die druidischen Plätze wurden zu Mauritiuskirchen. Die slawischen Svantevit-Plätze wurden zu Veitskirchen. Die bäuerlichen Georgs-Kultorte wurden zu Georgskirchen. Heidnische Rotunden wurden zu christlichen Rotunden (siehe Grabeskirchen in Jerusalem und Konstanz). Aus dem antiken Rom kam der Baustiel der Romanik (römische Basiliken). Nach tausend Jahren Phantomzeit etablierte sich dieser Baustiel in Deutschland (1000-1200). Es waren ursprünglich Königs-, Markt- und Gerichtshallen. Die politischen Grenzen von 100 ähneln den politischen Grenzen von 1100. Die militärische Ausrüstung von 100 ähnelt der Ausrüstung von 1100. Der wissenschaftliche Stand von 100 wurde durch die Scholastik (1100) sichtbar. Die antiken Leistungen wurden wiedergeboren (Renaissance genannt: 1300-1500) ! Das wissen war durch die Phantomzeit 1000 Jahre verschwunden. Die Reformatoren griffen das wiedergeborene Wissen auf (Melachthon, Münzer). Sie hielten sich eher an die griechische Bibel als an die lateinische. Dieses ältere Wissen ähnelte wiederum dem mystischen und universalen Bewusstsein der Urchristen (Gnosis → Ostkirche → Bogomilen → Katharer → Waldenser → Reformation). Da die Katholische Kirche mit den Osmanen beschäftigt war, musste sie die Reformation (Wittenberg) ziehen lassen. Der lange Prozess der Wiedererlangung des universellen Wissens (Wiederherstellung = Reformation) besteht bis heute. Durch das Bild des Tieres (Masken, Great Reset, Impfungen, Grüner Pass etc.) wird uns die strukturelle Gewalt des mittelalterlichen Systems vorgeführt. Protestler (Protestanten), Bürger (eigenes Stadtrecht, souveräne Gemeinde) und Dissidenten (Häretiker, Andersdenkende) werden ideologisch angegriffen. Bestimmte Medien übernehmen die Arbeit, die die Demagogen nie vollbringen könnten. Wir befinden uns leider noch in dieser Zeit, weil die christliche Zeitrechnung als Kalendersystem (Schuld- und Opfersystem) weiterhin besteht. Diese Zeitrechnung begann ab Jahr 1000. Die Chroniken, z.B. von Hermann von Reichenau, begannen ab 1000. Die päpstlichen Bullen begann ab 1100. Zwischen 100-1100 gab es keine Bullen, da es keine Urkunden (Quellen) gab, da es keine Kirche gab. Jesus Radomir bzw. die Apostel Petrus und Paulus gelten als Gründer dieser Institution. Wenn die Phantomzeit offensichtlich wird, vergeht die Kirche in ihrer bisherigen Erscheinung. In der Folge entstehen die Nationalkirchen. Darüber hinaus muss dann ein neues Gemeinschafts- und Finanzsystem aufgebaut werden, anstelle von Gesell(en)schaften und Pyramidensystemen. Die Verbreitung des Wissens in die Gemeinden (Apostelgeschichte) ist Teil der Reformation, die praktisch seit Jesus begann. Die Urkirche und die Papstkirche waren von Anfang an gegensätzlich ausgerichtet. Die Urkirche war auf das Gewohnheitsrecht bzw. auf die Jerusalemer Urgemeinde ausgerichtet. Mit Gemeinschaftsbesitz konnte der Konzern Vatikan aber nichts verdienen, daher musste man aus der Gemeinschaft eine steuerpflichtige, tributpflichtige, privatisierte Gesellschaft machen (juristische Person). Für die Kreuzigung der alten Stammesgemeinschaft hielt man dann das Kruzifix vor (Opferbewusstsein, Verhöhnung des Pantokrators). Die Katharer bezogen sich vor allem auf das Johannesevangelium. Die Rückkehr der alten Ordnung (Kaiserpaar verbindet dynastisches und geistliches Prinzip) wird in der Offenbarung vorausgesagt. In der Ostkirche ließ man das Wissen der Astronomen (Sterndeuter) in die Prophetenbücher einfließen. Die Hofastronomen sahen das Ende der Drangsale kommen (Millennium). Die Johannesoffenbarung aus Griechenland (Ostkirche) illustriert den Kampf zwischen dem Bösen (Tier, Satan, Antichrist) und dem Guten (Gerechtigkeit: Michael, Engel, Erlösung: Offenbarung 12). Am Ende erwartet Johannes (Lieblingsapostel Maria v. Magdala) „seine“ Rückkehr. Als Erkenntnisreligion findet diese Rückkehr in uns statt. Die Verantwortung liegt immer bei uns. Politische oder religiöse Befreiung setzt immer die Erkenntnis der Geschichte voraus. Wenn wir die Geschichte verstehen, ändern wir unsere Haltung und Lebensweise. Geschichtlicher Fortschritt ist immer persönlicher Fortschritt. Wenn wir unsere Gewohnheiten und Ansichten ändern, verändern wir unsere Resonanz nach außen. Wir können dann eine neue Realität wahrnehmen, die beide Seiten erkennt. Wir können dann die Wahrheit von der Lüge unterscheiden lernen. Es geht um die Bewusstwerdung beider Seiten. Wenn wir das Negative annehmen können, werden wir das Negative überwinden. Nur was wir annehmen, können wir transformieren. Durch die politische Corona-Agenda wurde uns das Böse vorgeführt. Da wir uns in einem okkulten Kirchenstaat befinden (Reichskonkordat), wurde diese irrsinnige Vorführung unerträglich zuspitzt. Es wurde nur gezeigt, was schon immer da war – es wollte bloß keiner sehen, daher wurde es verdrängt. Jetzt kommt die verdrängte  kirchenpolitische Geschichte hervor.  Die Kirchen und Hilfsdienste nahmen daran teil. Es ging auch um Geld. Die Ost- und die Westkirche spalteten sich 1204, weil Frankreich und Venetien Konstantinopel plünderten (Gold). Die westliche Lehre der Trinität stand mit der östlichen Zwei-Naturen-Lehre im Gegensatz. Diese Spaltung (Morgenländisches Schisma + Nicäa 325) bezieht sich politisch wiederum auf die Errichtung der kurzlebigen lateinischen Kirche in Byzanz (Nikaia), 1204 – 1261 durch Michael VIII. (Grieche). Die griechisch-mazedonischen Ptolemäer hielten die Byzanz und Ägypten bis ins 13. Jahrhundert. Erst dann wurden sie von den Arabern und Türken ersetzt (früheste arabische Bauwerke im 12 Jh.). Somit ging auch der Hellenismus bis ins 13. Jahrhundert, unter Abzug der Phantomzeit. Das antike Antiochia war noch im 12. Jahrhundert mehrheitlich durch Armenier und Griechen besiedelt. Die Nähe zu Israel prägt das Orthodoxe Christentum auch inhaltlich. Das Gebiet wurde erst 1515 Teil des Osmanischen Reiches (türkisch, arabisch). Der Ölberg liegt im Nachbarschaft zum Tempelberg. Am Ölberg befindet sich die griechische Maria-Magdalena-Kirche. Die griechische Orthodoxie ist der zweitgrößte Landeigentümer in Israel. Das Osmanische Reich und die Orthodoxie klären den Streit um Jerusalem. Die jüdische Philosophie ist überwiegend vom griechischem Judentum geprägt. Besonders die städtische Oberschicht gab sich griechisch-modern. Die neidischen Römer sahen die griechischen Bauten als römische (gemeinsamer Baustiel). Die fränkischen Templer sahen dieses Land als ihre Kolonie (Römische Kolonie bzw. Königreich Jerusalem). Diese Gruppen bestimmen bis heute die Politik. Beispielsweise wird die Schweiz und Österreich von ihnen als kontrolliert. Der österreichische Präsident Van der Bellen ist 4,32 Jahre älter als Israel. Als er 77,7 Jahre (= 432/2 Monate *4,32 Jahre) war, musste Sebastian Kurz gehen (9.10.21). Für diese Gruppen steht 777π für das erwartete Lichtreich zwischen Wien, Berlin und Paris – als das auferstehende Israel. Am 9.10. besuchte Merkel Israel – tags zuvor war sie beim Papst, um sich bei ihm persönlich zu verabschieden. Die Corona (Krone) kommt also von Rom zurück nach Israel, so wie es in der Johannesoffenbarung beschrieben wird (Ende von Babylon). Seit dem Israelbesuch kommt es in Deutschland (Israel) zum großen Abrücken ! Schäuble, Altmaier, AKK, Weidmann,Woelki  gingen daraufhin. Merkel bleibt bis 31.12.2021 – bis dahin soll die Klimaregierung als rote Ampel (still) stehen (Great-Reset – Klima-Regierung). Durch den Stillstand soll dann das Land zur Besinnung kommen (Rauhnächte). Die Sonne wird erneut geboren. Der neue Kanzler kommt bereits zum Nikolaus (griechisch für Nίkē für Sieg und Λάος (Láos) für Volk). Gesteuert wird also bereits über Russland und Israel. Nach der Bundestagswahl vom 26.9.21 musste Brüssel / Berlin Russia Today unmittelbar sperren, sonst würde jeder die neue “Aussendung“ im TV mitbekommen. Das Gegensteuern der EU und den USA ist vergeblich. Die hohen Energiepreise nutzen nur den Erzeugerländern, vor allem Russland. Die EU ist auf die russischen Importe angewiesen, weil es hier zu wenig Grundlast gibt. Die USA ist durch Biden innenpolitisch geschwächt. Biden riskiert die Spaltung der USA (Sezessionen). Die Inflation kommt. Das digitale Bürgergeld 2022 (digitaler Euro) soll die Nachfolge des Jobcenter.digital antreten. BIZ / Great-Reset planen bereits die neue Währung. Das grüne Programm (Great-Reset-Programm) wird dann durch ein übergeordnetes Klimaministerium umgesetzt (Budget 0,5 Bio. €). Ob es noch soweit kommt, darf bezweifelt werden. Der Rückhalt der Medien, Bürger und Verbände sinkt.