Stagnation

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1848 einigte man sich in der Frankfurter Nationalversammlung darauf, wie das politische Kräfteverhältnis durch Parteien und Fraktionen ausgetragen wird. In der Versammlung saßen progressive Kräfte auf der linken und konservative Kräfte auf der rechten Seite. Mit der deutschen Einigung (Bismarck 1871) wurden beide Seiten unter den Kaiser gestellt (verfassungsmäßige Monarchie), der als Souverän dem Souverän diente (Primus inter Pares). Der Souverän sorgte dafür, dass beide politischen Lager an die bürgerliche Mitte angeschlossen blieben, damit keine extreme Polarisierung entstünde. Der Sozialismus wurde als gemeingefährlich eingestuft, da diese internationale Bewegung die nationale verfassungsmäßige Ordnung beseitigen könne. Mit dem sozialistischen angloamerikanischen Putsch (9.11.1918, Übernahme der Medien) entstand eine Verfassungskrise, die die alte verfassungsmäßige Ordnung beseitigen half. Unmittelbar danach drohte der Bürgerkrieg zwischen linken und rechten Kräften, die gegenseitig ausgespielt werden konnten, weil die hoheitliche Steuerung verschwand. Konservative Kräfte erhofften sich die Rückkehr in Bürgerlichkeit und Monarchie. Sozialistische Kräfte erhofften sich die Beseitigung nationalistischer Kräfte durch den Internationalismus und Kommunismus. Niemand investierte in ein Land, wo Eigentum kollektiviert werden sollte. Der Kapitalismus wurde als gefährlich eingestuft, denn die Fremdsteuerung wurde mit ausländischem Kapital erleichtert. Die angloamerikanische Steuerung förderte sowohl den Faschismus als auch den Kommunismus, wobei beide Lager die Monarchie (Souveränität) dauerhaft verhindert sollten. Die Internationalismus machte jeden Wunsch nach Souveränität überflüssig. 1919 bilden sich kommunistische Räte nach sowjetrussischem Vorbild. Der Freistaat Bayern sollte mithilfe der Sezession das demokratische Gebildete verlassen (Hitlerputsch 9.11.1923, exakt fünf Jahre nach der Novemberrevolution). Die SPD vertrat den Internationalismus (1925 Heidelberger Programm), der von Bürgertum und Großkapital als antideutsch abgelehnt wurde. Führende Industrielle und die angloamerikanische Hochfinanz entschieden sich stattdessen für die Förderung des nationalen Sozialismus, indem der Waffenstillstand von 1918 gebrochen und der Krieg fortgesetzt werden sollte (Rüstungswirtschaft). Nur mithilfe von Mc Cloy, Rockefeller, Rothschild, DuPont, GM, Ford, IBM und IGF konnte der Wirtschaftskrieg geführt werden. Der internationale Faschismus wurde als deutsch-amerikanische bzw. italienisch-amerikanische Modernisierungs- und Autarkiepolitik verkauft, u.a. mit Konjunkturprogrammen und Schuldenerlass. Die gleichen Kräfte modernisierten auch die Gegenseite (Sowjetrussland). Nach dem Waffenstillstand von 1945 begann unmittelbar die nächste Phase im Krieg (Operation Unthinkable, Kalter Krieg), Hierzu wurde der Westteil weiterhin mit Krediten versorgt. Mittel- und Ostdeutschland mussten ohne Kredite überleben. Das Mentalitäts- und Wohlstandsgefälle hatte also zunächst geldpolitische Grundlagen. Eine Wiedervereinigung wurde auch erschwert, da beide Seiten eine gegensätzliche ideologische Prägung erhielten. Der Kampf gegen Russland wurde im Westen fortgeführt, ebenso die Nichtanerkennung der östlichen Teile (Hallstein-Doktrin) des Völkerrechtssubjekts. Die Hallstein-Doktrin wurde wiederum in Absprache mit der US-Außenpolitik getroffen. Der Alleinvertretungsanspruch des Westens ist Teil der NATO-Politik, die bis heute fortgeführt wird, sich sogar noch intensivierte. Bis 1970 wurden Gebietsansprüche im Osten erhoben, die im Warschauer Vertrag “geklärt“ wurden. Mit Brandt setzte die Aussöhnung mit der Sowjetunion und Polen ein (Wandel durch Annäherung). Mit der CDU wurde diese Annäherung wieder zerstört (1990: Zerschlagung der DDR, Übernahme von Vermögenswerten, fehlende Ratifizierung 2+4 Vertrag, Nichtabzug amerikanischer Truppen im Westteil). Die deutsch-amerikanischen Konzerne blieben im Westen. Nur die Führungsleute kamen, um die Schlüsselpositionen einzunehmen. Bis 1999 war Putin der Brückenbauer zwischen Washington, Dresden und Moskau. Russische Rohstoffe und russisches Vermögen kamen in die USA. Als diese Tankstelle durch Putin geschlossen wurde, benötigte man die Ölquellen im Nahen Osten. 1999 begann der illegale amerikanische Krieg gegen einen Verbündeten Russlands (Serbien). Gleichzeitig wurden Polen, Tschechien und Ungarn in das Militärbündnis geholt. Die Intermarium-Pufferzone zwischen Seemacht (USA) und Landmacht (Russland) wurde immer kleiner. Die Ukraine wurde die letzte Pufferzone, die geopolitisch immer unter russischer Kontrolle stand, was für Russland auch existenziell ist. Mit dem Maidan-Putsch von 2014 wurde die Ukraine in die NATO-Politik eingeschlossen. Die inoffizielle Unterstützung im Krieg gegen Russland heißt „NATO Mission Ukraine“. Wiesbaden wurde zum Drehkreuz für diesen Kreuzzug, der auch zur Zerschlagung der russischen Orthodoxie in der Ukraine führen soll. Seit August 2024 stehen internationale Einheiten auf russischem Gebiet. Linke und rechte Parteien (BSW und AFD) machen im Wahlkampf Stimmen mit dem Thema Frieden. Die Ampel und die CDU schieben dieses geopolitische Thema weg, weil sie unter der internationalen Steuerung stehen, die diesen Krieg führt. Am Thema Krieg und Frieden spaltet sich die politische und gesellschaftliche Landschaft, weil mit der Kriegsparteilichkeit bzw. der Teilnahme am Krieg auch das Thema Kriegsschuld, Lastenausgleich und Reparationen folgen. Die russlandfreundlichen Parteien (BSW und AFD) spielen bei einer Nachkriegsordnung eine wichtige Rolle, antizipierend überschneiden sie sich im Wahlkampf inhaltlich (Thema innere Sicherheit und Aussöhnungspolitik). Die CDU ist das Opfer der Unaussöhnlichkeit, das von der NATO verlangt wird. Desweiteren ist der Konflikt die Überbrückungszeit bis zur Einführung der globalen Technokratie. Der Great Reset soll mit der CDU durch die Bundestagswahlen (2025) umgesetzt werden. Die transatlantischen Systemmedien bekräftigen den Anspruch der CDU auf Führung der Kolonie.

linke Koalition 2024

Bei den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen wurden Verhältnisse geschaffen, die die Koalition der CDU mit SPD und BSW erzwingen, da die Koaltion mit der AFD als unvereinbar erachtet wird. Das Programm der AFD wird in den Systemmedien gänzlich ignoriert, damit eine sachliche Auseinandersetzung mit Inhalten, die von BSW und CDU kopiert werden, verhindert werden kann. Demnach weiß niemand, welche Inhalte die “Friedensparteien“ (laut Wahlplakaten) BSW und AFD vertreten, da lediglich NATO-Parteien (CDU, Grüne, CDU) in den Systemmedien Berücksichtigung finden. Die BSW hat immerhin vier Seiten Programm, das als PDF vorliegt. Ernstzunehmende Mitgliederstrukturen der Partei fehlen bisher. Die AFD ist in den Kommunen bereits verwurzelt und akzeptiert. Eine Auseinandersetzung mit Inhalten auf Bundes- und Landesebene wird noch eingeschränkt. Die linke Brandmauer zur AFD soll eine Einheitsfront vorspiegeln, die in der Gesellschaft auf Ablehnung stößt, da die Mehrheit der produktiven Kräfte (Landwirte, Arbeiter, unter 50) die AFD wählen, wohingegen der unproduktivere öffentlicher Dienst, Beamte, Besitzstandswahrer und über 60-Jährige jede politische Veränderung ablehnen, wobei diese Veränderung als extremistisch suggeriert wird. Die späte DDR sah sich mit einer ähnlichen Situation konfrontiert: Junge Familien forderten Veränderungen, während der Apparat, der von öffentlichen Geldern abhing, eine Politik der Stagnation, leerer Ideologie und Einschüchterung betrieb. In der modernen Demokratie wird der alte Sozialismus übermalt, indem man durch Koalitionen eine Vielfalt vortäuscht, die nur Kulisse ist. Die Politik der Stagnation führt nun in Verhältnisse, wo die Nachwuchskräfte der SED den Betrieb scheinbar anführen, um den Publikum die Spielregeln des Sozialismus zu zeigen. Die sozialistische Mutter der Einwanderung, Angela Merkel, erhält mit Wagenknecht eine Nachfolgern, die ähnlich wie Merkel den Tanz zwischen links und rechts beherrscht. Wagenknecht stilisiert sich gern als Rosa Luxemburg. Beide DDR-Funktionäre stehen für die Reform des Bundes, die aus der langen DDR-Sozialisation von Merkel und Wagenknecht gespeist wird. Merkel wurde als „Mutti der Nation“ verklärt. Wagenknecht hat das Potenzial, die CDU soweit zu polarisieren, dass die laut Umfragen führende Partei in die Bedeutungslosigkeit verschwinden kann. Auch ohne Wagenknecht spaltet sich die CDU in den linken Sozialflügel und den rechten Wirtschaftsflügel (Merz). Merz, Söder, Weidel, Pistorius und Wagenknecht streiten um die Nachfolge von Olaf Scholz (Bundestagswahlen 28.9.2025). Bis dahin droht ein ganzes Jahr Stillstand, da die die Klima-Ampel ausgefallen ist. Die Geldmittel, die zur Weiterführung der Klimapolitik nötig sind, fehlen. Am 22.9.2024 wählt Brandenburg. Bereits dann könnte die Ampel abgestellt werden. Vielleicht retten dann wieder die Briefwähler aus den Altenheimen die Regierung. In Sachsen konnte damit die CDU den Rückstand, den sie zur Europawahl hatte, “korrigieren“. Auch zur Bundestagswahl wird dieses Briefwunder im Bund erwartet. Falls aber die Kapitulation eher kommt, fällt auch dieses rettende Wunder aus.

10.9.

Der Bund feierte jetzt 75 Jahre Bundesrat und Bundestag. Eine „rein ethnische Nation“ (Gerhard Baum) wird als „Wahn“ abgelehnt – unter Ovation der Altparteien. Der Begriff Volk wird auch abgelehnt, weil sich dadurch eingewanderte Minderheiten diskriminiert fühlen könnten. Subsidiarität und Föderalismus schützen die “Demokratie“ vor zu viel Zentralismus oder vor ausländischer Einflussnahme. Fehlt dieses wichtige politische Instrument, entsteht eine Usurpation (Unterwanderung von fremden Interessen). Ein gutes Beispiel für die Unterwanderung liefert die Asylpolitik. Die europäische Asylpolitik verlangt offene Binnengrenzen innerhalb der EU, was gesetzlich beschlossen und in nationales Recht überführt werden soll. Die deutschen Bundesländer hingegen verlangen nationale Grenzkontrollen und eine Befolgung der Abschiebepolitik (Ausweisung abschiebepflichtiger Migranten). Der Staatenbund EU sieht sich im Völkerrecht, womit der Bundesstaat ausgespielt werden kann (niederrangiges Staatsrecht). Der Staatenbund (EU) muss laut Rechtssprechung umfassende Kompetenzrechte bei den Mitgliedsstaaten belassen. Die Kompetenzverteilung bestimmt die föderative Struktur. Es existiert ein Spannungsverhältnis zwischen gesamtstaatlichen Interessen (Zentralismus) und bundesstaatlichen Interessen (Dezentralisierung). Mit der deutschen Einheit (1871 Kaiserreich und ewiger Bund) wurde der Föderalismus zur tragenden Säule der Souveränität. Der Bundesrat garantierte die Mitbestimmung (Demokratie) der Länder, die als Monarchien souverän waren. 1918 wurde die völkerrechtliche und verfassungsmäßige Souveränität der Länder abgeschafft und am 5.2.1934 die Staatsangehörigkeit vereinheitlicht („Reichsbürger“). Mit einem Friedensvertrag sollte die Souveränität bzw. das Selbstbestimmungsrecht der der Völker (Länder) wiederhergestellt werden. Aktuell existieren statistische gesehen 23000 Reichsbürger, die auf die NS-Zeit Bezug nehmen. Durch Framing werden die 12 Mio. AFD-Wähler im Bund mit den 23000 Reichsbürgern assoziiert. Durch die maximale Polarisierung bleiben nur noch demokratische Sozialisten und „Antidemokraten“ übrig. Die Spaltung wird durch den Souverän überwunden. Etwa sieben Millionen identifizieren sich mit dem Deutschen Reich (Reichsdeutsche). durch Framing erfolgt die Assoziation von Reichsdeutschen (sieben Millionen) mit den Reichsbürgern (23000 bzw. eine bewusste Vermischung: Deutsches Reich (1871) und Großdeutsches Reich (1933-1945). Durch diese Vermischung erfolgt dann das Framing der AFD mit dem Rechtsextremismus, wobei diese Themen (Erfüllung der Abschiebepolitik, Grenzkontrollen, innere Sicherheit) bereits von der linken Koalition aufgegriffen wird, um Wählerstimmen zu gewinnen. Auch das Thema Friedensvertrag wird zunehmend in die Öffentlichkeit gebracht. Die Kriegspartei (Deutsches Reich) muss den Friedensvertrag unterschrieben, dazu müsste es aber handlungsfähig gemacht werden. Da dies außerhalb der Zuständigkeit der eingesetzten alliierten Verwaltung liegt, wird das Thema Frieden komplett fallen gelassen bzw. als „verantwortungslos“ abgelehnt. Der Verantwortungsbereich liegt in den USA, wo Trump jetzt den Wahlkampf gewinnen kann (Duell mit Harris). Die NATO (Kriegspartei) warnt vor dem Ende der Kriegsverwaltung (Abzug von 50000 Soldaten), wenn Trump siegen würde. Bei den letzten Friedensgesprächen (2+4-Vertrag) wurde der Abzug aus Deutschland angesprochen.

11.9.

Mit dem Einsturz der Carolabrücke in Dresden wird der Investitionsrückstau im Land immer offensichtlicher. Zuletzt verzeichneten die Steuereinnahmen mit 1 Bio. € einen Rekordwert. Der Investitionsrückstau von 0,6 € bis 1 Bio. € bleibt aber weiterhin bestehen. Die vorhandenen Mittel werden lieber außer Landes gebracht als in die Infrastruktur investiert. Die summierten  Verluste in der EU-Nettozahlungsbilanz betragen mehr als 0,25 Bio. €. Investitionen finden bei Agenda-Themen (z.B. Klimaneutralität, Energie und Heizung) statt, wohingegen strukturelle Investitionen (Brücken, Tunnel, Straßen, Schulen etc.) vernachlässigt werden. Die Unzufriedenheit mit der Investitionspolitik führt zum Erstarken von bürgerlichen Kräften. Durch den Konjunkturrückgang sinken die Steuereinnahmen für 2025 um 22 Milliarden €. gleichzeitig wächst das Haushaltsloch des Finanzministers (FDP), womit keine Erhöhung der Investitionen möglich werden. Die Zustimmungswerte der linken Ampel fallen auf 25 %. CDU und AFD kämpfen um die bürgerliche Mitte. Beide Parteien haben zusammen über 50 % Stimmen. Auf der kommunalen Ebene findet eine Zusammenarbeit bereits statt, weil sonst keine Gesetzesbeschlüsse mehr möglich sind. In den Bundesländern wird über eine solche Zusammenarbeit diskutiert. Falls in Thüringen keine linke Koalition gebildet wird, wird Höcke Ministerpräsident und die CDU der Koalitionspartner. Die bürgerliche Koalition käme auf 56,4 % Stimmen. Es wäre der einzige Wege, um eine Handlungsfähigkeit wiederherzustellen. In Sachsen käme eine solche Koalition auf 62,5 %. Auch hier gibt es keine Fortschritte bei der Entwicklung einer linken Koalition, in welcher die CDU untergeht. Im Bund kommt Schwarz-blau auf 50 %. Eine linke Koalition, unter Ausgrenzung der AFD, würde bedeuten, dass die CDU mit der SPD, dem BSW und den Grünen koalieren müsste. Die Mitglieder der CDU fürchten dann einen sozialistischen Abstieg nach dem Vorbild der SPD, die gerade noch bei 14 % liegt. Die sozialistische Brandmauer zur AFD wird immer mehr eingerissen, da die AFD der letzte Koalitionspartner darstellt. Knapp die Hälfte der Mitglieder beider Parteien können sich eine gemeinsame Koalition vorstellen. Dann würde sich herausstellen, dass beide Parteien vor den gleichen Haushaltsproblemen stehen. Wenn die strukturelle Problematik angegangen wird, weicht die Ideologie der maximalen Spaltung und Polarisierung zurück, weil die Mehrheit einen ideologiefreien Neuaufbau will. Mit dem Scheitern der linksideologischen Themen (Klima, Energie, Migration, UN-Globalismus) wird die Bereitschaft für einen Neuanfang ermöglicht. Der amerikanische Druck auf die CDU, hinsichtlich der Ukraine und der Stationierung von Langstreckenwaffen, könnte durch die Wahl Trumps nachlassen. Friedensgespräche scheiterten bisher an der Unwilligkeit der Oligarchie. Ein Frieden, der alle Konfliktregionen einbezieht (Israel, Deutschland, Korea, Sudan, Jemen, Syrien etc.) ist überfällig und in einer multipolaren Weltordnung notwendig. Dazu müsste aber das Federal Reserve-System abgewickelt werden. Die Staaten erhalten wieder eine Währungssouveränität und nationale Zentralbanken. Mit dem Ersten Weltkrieg wurde die Hoheitlichkeit aufgegeben (Beseitigung von Monarchien). Mit einem Friedensvertrag, der den Zeitraum ab 1914 umfasst, wird der Krieg gegen die Völker beendet. Das Völkerrechtssubjekt ist als Kriegspartei der Vertragspartner.UN

Die Parteien ordnen sich um das Völkerrechtssubjekt an. Die Bundesländer organisieren sich im Bundesrat, wo sie an der Gesetzgebung des Bundes mitwirken. Die Bundesgesetzgebung wurde bis 1918 durch den deutschen Kaiser geleitet (Vorsitzender des Bundesrats). Kriege konnten nur mit Zustimmung der Länder geführt werden. Die Länder können daher durch ihre Befugnisse im Bundesrat den Krieg beenden. Die Gesetze werden einvernehmlich zwischen Bundestag (Parlament) und Bundesrat (Länderkammer) beschlossen. Das Kaiserrecht fußte auf dem Römischen Recht, dass seit 1000 Jahren gilt. Das Römische Recht stand in der Nachfolge des altsächsischen Gewohnheitsrechts, das bis ins Mittelalter ausgeübt wurde. Der Sachsenspiegel war eine Brücke zwischen beiden Rechtsordnungen. Das deutsche Recht basierte auf dem Sachsenspiegel. Es regelt insbesondere das Land- und Erbrecht. Das Erbe des altsächsischen Reichs, das von Rhein bis Elbe ging, wurde als Testament verfasst. Die Dynastie der altsächsischen Ottonen war der Träger des Erbrechts (Erbe – Adel – Odal – Otto – Ottonen). Die etymologische Bezeichnung deutsch (theudiscus) leitet sich vom ottonischen Sakralkönigtum ab („theus“ = göttlich). Das Oberhaupt hatte eine göttliche Abstammung und einen göttlichen Auftrag (Vergleich Odin und Balder). Die kaiserliche Hauptstadt Essen führt daher ein dreigeteiltes Sonderwappen (siehe Grafik): die ottonische Krone (Herrschwerwürde), den Reichsadler (Erster Reich) und das aufgerichtete Schwert (Richtschwert des heiligen Michaels, Schutzpatron der Deutschen und Juden). Der Kaiser war der einzige, der als Christus (Hoheitstitel) abgebildet werde durfte (siehe Buchmalerei). Seine sakrale Stellung (höchster König, höchster Priester, höchster Prophet, Vergleich Odin und Balder) machte ihm zum Vater (E)uropas (Stammvater = Uropa). Diese Funktion wurde dann auf Kaiser Karl projiziert und durch katholische Legenden ausgemalt. Erst der Kaiser etablierte die Religion (Vergleich Kaiser Konstantin). Kar(o)l Konstantin hätte(n) aus dem deutsch-orthodoxen Europa (Ottonen) ein katholisches Europa gefertigt. Dieses Europa formte sich durch die Kreuzzüge (gegen Heiden, Urchristen, Juden und Moslems). Das orthodoxe Christen- und Judentum unterhielt eine starke Verbindung zur Ostkirche und nach Palästina. In Deutschland (Aschkenas) herrschte Religionsfreiheit für Christen und Juden (Michael als gemeinsamer Schutzpatron Aschkenas). Durch die katholischen Kreuzzüge wurde dieses erste Christen- und Judentum verfolgt. Das aufgeklärte Judentum (Haskala) sah seine Heimat in Deutschland und Osteuropa. Die sehr junge rechte zionistische Bewegung stand mit dem deutschen (jidischen) Judentum in Konflikt. Das Kaiserreich schütze Juden. Diese waren sogar Vertrauensleute des Kaisers (Kaiserjuden). Durch das katholische Großdeutsche Reich wurde diese Verbindung langfristig abgeschnitten, damit ein neuer Zug nach Israel aufgebaut werden könne (Absprache Hitler-Rothschild 1933). Dieser katholisch-zionistisch Plan benachteiligte die Reformjuden Osteuropas, die den Dritten Tempel geistlich verstanden. Die Kreuzfahrer verstanden den Tempel aber materiell. Dadurch mussten die Palästinenser enteignet werden. Der dahinterstehende Konflikt besteht in der Interpretation der Tora. Der Konflikt zwischen säkularen und orthodoxen Juden prägt das Gebilde Israel. Der Rückweg nach Aschkenas scheint in Gefahr, weil die Akzeptanz der Muslime in Deutschland für die Rückwanderung fehlt. Die Altsachsen als Erben des Testament (siehe Odal- und Manaz-Rune, Vergleich Mannus und Manasse) stehen nun zwischen den Fronten (Kalifat gegen Medinat). Das Frühmittelalter hatte aber bereits gezeigt, wie alle drei Religionen zusammenleben können und wie sich diese miteinander verwandten Religionen mit dem Heidentum arrangieren. Immerhin bildeten sich die christlich-jüdischen Kreise stets aus konvertierten Heiden, womit auch die Streitsache mit dem Semitismus geklärt wäre. Semiten (Juden) werfen Semiten (Araber) Verbrechen vor, die ihre eigene Brüderbeziehung (Isaak und Ismael) verdecken. Über die Angelsachsen wurde die Dynastie der Könige Davids weitergeführt (z.B. über die Templerei). Die Templeroffenbarung bezieht sich natürlich auf Mitteleuropa. Egal wer die angelsächsisch-jüdische Oligarchie führte, es bestanden immer deutsche Wurzeln (Rockefeller, Rothschild, Mc Cloy, Trump, etc.). Historisch gehen die Wurzeln immer auf Altsachsen zurück. Hier ist der Jessebaum, aus welchem die Menora wurde (sieben Äste wurden zu sieben Leuchten). Über den 77. Breitengrad wurde die amerikanisch-jüdische Politik fortgeführt (Washington, New York). Die Altsachsen haben ihren Messias (siehe Evangeliar). Juden und Moslems warten auf ihn. Im Alten Testament sind alle drei Religionen noch verbunden, z.B. in der Josefsgeschichte. Über das Haus Josef (Ephraim und Manasse) wird diese Verbindung erneut sichtbar. Die Araber wurden an Rhein und Main geführt. Vor 1000 Jahren wurden die Schriften systematisiert. Die biblische Wurzel ist am Rhein. Die Wurzel Jesse ist in Essen (J ist I), hier bestand die größte jüdische Gemeinde Europas (siehe Sonderstellung Stadtwappen aus drei Teilen). Jesus wurde ebenfalls als Essener bezeichnet. Die Essener wurden wiederum mit den Katharern (ebenfalls am Rhein entstanden) gespiegelt. Das Josefsgrab im Westjordanland wird von allen drei Religionen verehrt. Sogar die Söhne Ephraim und Manasse sollen dort begraben worden sein. 1967 wurde das Josefsgrab von Zionisten eingenommen. 1967 steht für die Geburt von Ephraim. Gleichzeitig mit den beginnenden Messerangriffen im Westen (Ende August 2024) intensivierte sich der Bürgerkrieg im Westjordanland, der zum Ende der Besatzung führen soll. Wenn das Land befreit ist, wird der Nahe Osten wieder stabilisiert. Erst die Destabilisierung führte zur Auswanderung nach Europa (ab 2015). Die Rückwanderung der Moslems bildet die Grundlage dafür, dass Aschkenas (Manasse) wieder bewohnt werden kann. Die Niederlande und Schweden intensivieren jetzt die Remigration (kontrollierte Rückführung von Ausreisepflichtigen). Ein Drittel der Kinder und Jugendlichen haben bereits eine Einwanderungsgeschichte. Deshalb ist es umso wichtiger Fluchtursachen (vor allem Kriege) zu beenden. Der Krieg zwischen religiösen Eliten (Zionisten und Islamisten) unter Benutzung von Evangelikalen (USA als Schutzmacht Israels) muss aufhören. Die Evangelikalen müssen erkennen, dass sie instrumentalisiert werden.

17.9.

völkerrecht 17.9.2024

Der Drache steht für den Stellvertreter Christi. Der orthodoxe Georg besiegt den Drachen mit der Lanze. Diese Lanze steht auch für das Schwert des Michaels (Essener Wappen). Der Dritte Weltkrieg ist geprägt vom Konflikt zwischen den globalfaschistischen und den orthodoxen Kräften. Russland besitzt eine Sicherheitspartnerschaft mit Fernost und dem Iran (Islam). Die globale Frontlinie zwischen NATO und Russland geht durch die Ukraine. Das schwarze Kreuz war das Erkennungszeichen der Kreuzfahrer. Der katholische Großraum konnte nur durch die Einheit von Kirche und Staat aufrechterhalten werden. Von der Leyen und Fitto führen das “europäische“ Gebilde an, das sich immer mehr der Ukraine angleicht. Scheitert die Ukraine, scheitert der Großraum. Mit der schicksalhaften Verwicklung in den Krieg wird die Einschränkung von Grundrechten, die gesellschaftliche Umgestaltung und die Militärzensur (Vergleich Global Compact, UN-Zukunftsgipfel) ermöglicht. Nur ein Völkerrechtssubjekt kann Völkerrecht wiederherstellen und den Krieg (gegen die Völker) beenden ! Das Deutsche Reich und der Vatikan waren die einzigen beiden Monarchien, die sich gegenseitig ausschlossen. Entweder es herrschte Völkerrecht (1871 – 1914) oder es herrschte Papsttum (Lateranverträge ab 1929). Die Deutsche Frage und die Römische Frage bedingen sich also miteinander. Ab 1900 übernahmen Geheimgesellschaften, Bankiers und Oligarchen den Internationalismus (See- und Handelsrecht), die den Sozialismus kontrollierten (Burgfriedenspolitik der SPD). Mit Versailles wurde eine Rechtsordnung aufgebaut, die das Völkerrecht durch See- und Handelsrecht ersetzte, sodass die Monarchien der Landmächte beseitigt werden konnte. Dieser angebliche Friedensvertrag mit GERMANY (Handelsname, Handelsrecht) war Hohn. Der vorangegangene Frieden mit Russland wurde zerstört (Brest-Litowsk). Beide Landmächte konnten gegeneinander ausgespielt werden. Durch diese Zäsur teilte sich die Gesellschaft der Landmächte in zwei Gruppe: Die eine Gruppe wollte zurück ins Völker- und Landrecht. Die andere Gruppe stand für den Internationalismus (Sozialismus, Kommunismus, Handelsrecht, Seerecht). Die internationale Anerkennung des Großdeutschen Reichs wurde durch die Unterzeichnung eines völkerrechtlich bindenden Vertrags mit dem Vatikan arrangiert (Reichskonkordat). Die Körperschaft, welche ohne Verfassung auskam, stellte sich damit unter den Papst. Papst Pius XII. ereilten 15000 verzweifelte Bittbriefe von Juden, endlich Druck auf Hitler auszuüben. Das päpstliche Recht und die Tora waren jedoch zynischerweise unterschiedliche Rechtskreise (gegenseitige rechtliche Nichtanerkennung). Verständlicherweise sind die Kirchen seitdem leer. Das Papsttum übte seine Gewalt durch das Kanonische Recht aus. Über die City of London und über Washington D.C. besaß das eigene Rechtssystem finanzielle und militärische Möglichkeiten, Gegner (Islam, Orthodoxie, China, Korea, Vietnam etc.) anzugreifen, die außerhalb des Kanonischen Rechts agierten. Die Funktionsweise des Papsttums ist nur durch eine Beibehaltung des Weltmachtsanspruchs möglich, da seine Legitimation (Rechtsmäßigkeit) auf Hegemonie beruhte. Russland lehnte diese Römischen Gesetze stets ab, wodurch eine Feindschaft entstand. Für das orthodoxe Patriarchat ist Christus der Gründer und das Oberhaupt der Kirche. Dieser Anspruch wird auch politisch aufgefasst – Kirche und Kreml verbinden sich. Für die katholischen Länder, die in der NATO und in der EU die Zügel in der Hand haben, ist der Papst (bzw. die Freimaurerei, Jesuiten und Illuminaten) das Oberhaupt einer Religion, die sich als Weltreligion zum Globalismus transformierte, indem religiöse und politische Anführer anderer Religionen gekauft wurden. Der neue Götze hieß Schuldgeld. Fitto ist der neue Geldverteiler in der EU. Über von der Leyen (ehem. Verteidigungsministerin) und Fitto (Jurist) gibt es erneut ein Zweigespann, das sich auf die entsprechende Rechtsordnung gründet. Über den neuen Verteidigungskommissar Kubilius wird die europäische Verteidigungsgemeinschaft gegen Russland vorbereitet. Ein Dritte Weltkrieg zwischen den Religionen und Denominationen wird inszeniert, damit daraufhin eine Verhandlungsbasis geschaffen werden kann, die wieder zum Völkerrecht zurückfindet, unter Klärung der Deutschen und Römischen Frage. Diese Fragen entstanden um 1870. Die drei Weltkriege wurden daher bereits in dieser Zeit konzipiert (Pike, Mancini). Es ist ein großer Krieg zwischen Seemacht (Kapital) und Landmacht (Völkerrecht) bzw.  zwischen den Rechtsordnungen. Die Rückkehr ins Völkerrecht schafft Frieden. 

24.9.

SPD und BSW sehen sich als Gewinner der Landtagswahl in Brandenburg. Über das Mysterium der Briefwahlen konnte die SPD innerhalb weniger Wochen von 13,1 % (Europawahl Juni 2024) auf 30,9 % (22.9.24) katapultiert werden. Dieser Anstieg machte die einzig verbliebene linke Koalition möglich. Dieser ominöse Vorgang verursachte eine Rekord-Wahlbeteiligung von 72,9 % (Briefwähler 32,5 %), währenddessen 2019 nur 61,3 % zur Wahl gingen (18,2 % Briefwähler). Die Briefwähler haben sich innerhalb von fünf Jahren fast verdoppelt. Mit der Zunahme der Briefwahlen steigt auch die Wahlbeteiligung. Ursprünglich war die Briefwahl nur in begründeten Fällen (Krankheit, Behinderung) zulässig. Unter Merkel ließ man Briefwahlen ohne Begründung zu, damit der der Kampf gegen rechts neu aufgestellt werden konnte. In der Amtszeit Merkel (2005 – 2021) entschied man sich dazu, die Berliner bzw. Bonner Republik zu einer besseren DDR zu machen. Merkel als DDR-Gewächs stellte sich als ideale Besetzung heraus. Die Einheitspartei taktiert immer so, dass die AFD keine Regierungsbeteiligung erhält, das konnte bei den Landtagswahlen 2024 gut beobachtet werden. Mit der Briefskastenpartei BSW konnte ein Auffangbecken gebildet werden, das Stimmen ansammelt, die sonst bei der AFD landen. Inhaltlich klaute die BSW besonders bei der AFD, wodurch bereits von einer Koalition zwischen BSW und AFD gesprochen wurde. Wagenknecht gefällt sich als Königsmacherin in Thüringen, Sachsen und Brandenburg, ohne dass eine politisch Struktur vorhanden wäre. Wagenknecht setzt das fort, was Merkel aufgegeben hat. CDU und Wagenknecht fordern jetzt das Ende der Ampel. Bei Bildung und Migration wurden erste Schnittmengen gebildet. Im Hintergrund wird die Zeit nach der Ampel vorbereitet. Bei einer vorgezogenen Bundestagswahl kämen CDU und BSW auf über 50 %. Die Einheitspartei steht vor den gleichen Herausforderungen wie die DDR in ihrer Spätphase. Über eine Notverordnung oder mit einem Aufweichen der Schuldenbremse soll die Finanzierungsfähigkeit bewahrt bleiben. Investitionen werden weiterhin in die Zukunft verschoben (Vergleich DDR). Bis 2028 fehlen 80 Milliarden  €. Das Bürgergeld verursacht bis 2024 ein weiteres Haushaltsloch von knapp 10 Milliarden €. Parallelen gibt es auch in der Zerschlagung der Industrie bzw. des Mittelstands. In der Spätphase wuchs die Paranoia des Systems, welches mit Zensur und Einschüchterung reagierte.

2.10.

Die Deindustrialisierung sorgt für steigende Kapitalmarktzinsen, da auch die Steuer- und SV-Einnahmen weiter zurückgehen. Dieser Rückgang führt zu großen Defiziten bei der Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Das Bürgergeld verursacht ein Defizit von 9,6 Milliarden €. Dieses Defizit musste verschwiegen werden, um überhaupt einen Haushalt für 2025 genehmigt zu bekommen. Auch das Loch in den Pflegekassen musste verheimlicht werden: bis zu 6 Milliarden für 2025. Die Reserven aus dem Gesundheitsfonds für die Krankenversicherung könnten nächstes Jahr aufgebraucht werden. Für ideologische Projekte ist aber noch Geld vorhanden: Die ausländische Klimafinanzierung wird als Entwicklungshilfe deklariert (Kosten im Bundeshaushalt 2023: 5,7 Mrd. €). Die deutsche Wasserstoff-Industrie soll in den nächsten Jahren 20 Mrd. € verschlingen. Aufgrund des ideologisch garantierten Festpreis für jede Kilowattstunde Strom überweist der Bundeshaushalt 23 Milliarden € (2024) an Ökostromerzeuger, um das EEG-Konto auszugleichen. Das Überangebot von Solarstrom sorgt für negative Preise an den Spottmärkten. Die LNG-Anlage in Brunsbüttel kostet 1,5 Mrd. €. Die Energiewende ist rechtlich bindend (Green Deal). Die Anpassung der Mobilität, Klima- und Umweltschutz, Strom- und Wärmeerzeugung erschafft ein ideologisches und bürokratisches Monster. Aus ideologischen Gründen erfolgt dann die stärkere Bepreisung von fossiler Energie. In der klimaneutralen Zukunft gibt es dann eine ideologische Überanpassung, jedoch keine sanierten Brücken, Straßen und Tunnel. Die Verkehrsinfrastruktur wird überflüssig, da Autos sowieso zu teuer und schmutzig sind. Die Verkehrslogistik wird durch die CO2-Bepreisung künstlich verteuert. Die Abwertung von Euro und Dollar verteuert die Importprodukte soweit, dass die Produktion im Inland erforderlich wird. Diese wurde aber durch die Verknappung und Verteuerung bereits heruntergefahren. Die Falle des Great Reset schnappt zu. Die Subventionen für Landwirte und die Strukturförderung könnten dann noch reduziert werden. Bei den massiven Haushaltsproblemen in den EU-Mitgliedsländern wird die Subventionspolitik zunehmend in Frage gestellt.

weiterführende Informationen:

5G – Gesundheitsrisiken