Die regelbasierte Weltordnung

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Die regelbasierte Ordnung

Die US-Schuldenuhr zeigt 33 Bio. USD Schulden an. Ein möglicher Shutdown (Schließung der FED) für Dezember ist zu 60 % realistisch (Greg Valliere). Mit dem Ende des FED-Dollars würde auch die geopolitische Vormacht der USA wegfallen. Diese Vormacht begann mit dem Sieg im Zweiten Weltkrieg und sie endet mit der Niederlage in der Ukraine und in Taiwan. Die US-Schulden beziehen sich auf den Federal Reserve Dollar bzw. auf das Federal Reserve System (FED). 3,3 Jahre nach der Gründung der FED erfolgte der Kriegseintritt der USA (Corp./FED) in den Ersten Weltkrieg. Die Hochfinanz konnte über den Vertrag von Versailles die USA (Corp./FED) als Weltmacht emporheben. Großbritannien verlor den Status einer Supermacht. Das Empire erhielt dafür Kredite der US-Hochfinanz. Der Status als Weltmacht ermöglichte die Untergliederung ausländischer Zentralbanken unter das amerikanische Federal Reserve System (Leitwährung: Verrechnung Außenhandel in US-Dollar). Mit dem Aufbau der Leitwährung US-Dollar (Bretton-Woods-System) wurde das Welthandel von den USA bestimmt. Die US-Wirtschaft profitierte von der Kriegsproduktion. Bereits die junge Weimarer Republik hing an US-Krediten (Dawes-Plan, Young-Plan). Die Lohn- und Arbeitsbedingungen richteten sich nach den Vorgaben der Kreditgeber (USA): Die deutsche Wirtschaft wurde an die Erfordernisse der USA ausgerichtet (deutsch-amerikanische IG-Farben). Mit der Kriegswirtschaft wurde die Zahlungsunfähigkeit versteckt. Die Kriegswirtschaft brachte der Industrie Profite ein. Diese wurden mit Zwangsarbeit erkauft. Das Dritte Reich verlor den Abnutzungskrieg. Die Kriegspartei NSDAP wurde von der Industrie finanziert. Die IG Farben wurde Wehrwirtschaftsführer (Carl Krauch). Mit dem Zusammenbruch der Produktionsstätten der IG-Farben (1944) war der Krieg militärisch entschieden, da die Logistik ausfiel. Die Front brach im Herbst 1944 zusammen. Danach begann der Krieg gegen das deutsche Volk. Mit der militärischen Machtübernahme wurde Deutschland transatlantisch und weiterhin dem Kartell unterworfen (Codex Alimentarius). Die deutsch-amerikanische Außenpolitik wurde vom Kalten Krieg geprägt. Die BRD wurde in die überstaatlichen Institutionen eingebettet (z.B. NATO-Mitgliedschaft 1955, UNO). Die abhängige Kolonie wurde gegen Russland in Stellung gebracht. In einem Stellvertreterkrieg wurde der Bund und die Ukraine zur europäischen Speerspitze gegen Russland. Innerhalb der transatlantischen Weltordnung war eine Souveränität und Neutralität der Kolonien nie vorgesehen. Mit dem Abhängigkeitsverhältnis wurde eine multipolare Weltordnung verhindert, welche auf Gleichberechtigung, Neutralität und Souveränität ausgerichtet ist. Die transatlantische Weltordnung hingegen ist auf die Grundverhältnisse von 1945 ausgelegt. Dieses Verhältnis ist lediglich US-zentriert (regelbasierte Ordnung). Diese Weltordnung ist nur im Kontext des Krieges (Atlantik-Charta) zu verstehen. Der Status als Weltmacht musste durch hybride Kriege aufrechterhalten werden. Die Seemacht gewann den Krieg, daher dient das Regelwerk dem See- und Handelsrecht. Im Krieg wurde der geopolitische Konkurrent „Deutsches Reich“ besetzt. Mit der alliierten Medienhoheit wird das Reich als Doku in den Nachrichtenkanälen täglich vorgeführt (N-TV, N24, Welt, Phoenix). Auch der globale Süden wurde imperialistisch und kolonialistisch besetzt. Auch dort wurde eine Chancengleichheit verhindert (z.B. indem der Schuldendienst jede Eigenständigkeit verhindert). Die strukturell fremdbestimmten Länder gerieten in die Schuldenfalle. Sie tanzten nach den Regeln der USA bzw. nach den Vorgaben des Neoliberalismus. Mittlerweile wurde die Zinsnot so hoch, dass neue Kapitalgeber einspringen müssen (Katar, VAE, China, Russland). Die Neue Entwicklungsbank stellt den verschuldeten Ländern (Argentinien, Ägypten) neue Kredite zur Verfügung. Finanzchef Lesli Maasdorp (WEF) folgt dabei den Regeln einer regelbasierten Weltordnung. Das UN-System konstruierte sein eigenes Regelwerk (Menschenrechte der Vereinten Nationen). Keine überstaatliche Organisation kann Rechte zur Verfügung stellen, da diese Rechte angeboren sind. Keine überstaatliche Organisation (UN, EU, WEF, IWF, WHO etc.) kann politische Souveränität besitzen, da diese Souveränität nur beim Souverän liegt. Der Vertreter des Souveräns unterzeichnet den Friedensvertrag – keine Politiker oder Parteien. Im November 1918 und im Mai 1945 gab es keine Regierung mehr, die einen solchen Vertrag hätte abschließen können. 1990 hätten beide deutsche Staaten den Friedensvertrag nachgeholt (Zwei-plus-vier-Vertrag). Die maßgeblichen Hoheitsrechte wurden aber auf „zwischenstaatliche Einrichtungen“ übertragen (GG Artikel 24). Der Geltungsbereich (Art. 23) wurde entfernt. Gab es ein Souverän, der dieser Übertragung der Hoheitsrechte zustimmte ? 33 Jahre nach der Wiedervereinigung wurde wieder gegen eine Siegermacht vorgegangen – ohne Kriegserklärung. Durch die UN-Bündnisverpflichtung können die Alliierten gegen den Bund reagieren (formell aktive UN-Feindstaatenklausel). Die Sanktionen führten zur wirtschaftlichen Schwächung Deutschlands. Separatfrieden mit dem Deutschen Reich fehlte bisher. Der Separatfrieden mit England wurde abgelehnt (1941). 1941 war die USA noch keine Weltmacht. Für diese Ambition benötigte es erst den Kriegseintritt (Ende 1941). Wer hatte ein Interesse am Krieg ? Stalin fürchtete die deutsch-englische Bedrohung gegen ihn (z.B. Operation Unthinkable). Die Seemächte (England+USA) führten einen Krieg gegen die Landmächte (Deutsches Reich+Sowjetunion). In diesem Krieg (Mackinder) mussten beide Landmächte voneinander isoliert werden (Hitler gegen Stalin). Die Seemacht (USA) musste in den Krieg eintreten, um Weltmacht werden zu können (Nachfolge des British Empire). Auf der Konferenz von Casablanca (14.1.-24.1.1943) wurde eine angloamerikanische Strategie gegen die Achse vereinbart. Die zweite Front wurde so lang wie möglich herausgezögert, da die Landmächte sich erst gegenseitig aufreiben sollten. Die Siegermacht USA besaß den rechten Fünfstern. Die Siegermacht Sowjetunion besaß den linken Fünfstern. Beide Mächte bildeten ein zweigeteiltes Monopol (bipolare Weltordnung). Ab 1946 drohte der rechte Kommunismus dem linken Kommunismus mit dem Einsatz von Atomwaffen (Irankrise). Der Einsatz von Feindbildern führte zu Angst (Kriegsstarre) und psychischer Kontrolle (Mind Control) als Herrschaftsinstrument. Der rechte Kommunismus wollte die Ausbreitung des linken Kommunismus verhindern (und umgedreht). Der Iran, Afghanistan, Syrien, Vietnam, Südkorea und die Ukraine sind die Opfer des Kalten Krieges. Dabei beruhte der Kampf zwischen Kommunismus und Antikommunismus auf die Vorarbeiten des Kolonialismus. Die Dekolonialisierung findet weiterhin statt. Mit dem Beitritt von Saudi-Arabien und dem Iran zur BRICS zum 1.1.2024 ändert sich auch das Machtgefüge im Nahen Osten. Der Krieg in Syrien und und im Jemen könnte enden. Auch Argentinien, Äthiopien, VAE und Ägypten werden in die Allianz geholt. Spannend ist auch die Entscheidung der ’Swing States“, die noch auf beiden Seiten spielen (Türkei, Indien, Indonesien, Mexiko, Brasilien, Südafrika). 22 Länder haben sich formell um eine Aufnahme bei der BRICS (Handelsbund) beworben. Es könnte sich um die größte handelspolitische Machtverlagerung nach 1945 handeln (seit der Gründung Vereinte Nationen, UN-Karte der 33 Felder, 33 Grad Logensystem). Es geht dabei weniger um die Stärke der BRICS, sondern um die Schwäche des westlichen Systems, welches sich in einer Schulden- und Zinskrise befindet. In einer Krise geht das Gleichgewicht verloren. Den US-Gläubigern droht die Uneinbringlichkeit von Kreditschulden in US-Dollar. Weiterhin droht die Umschichtung bei den Weltreservewährungen. Zur weiteren Polarisierung zwischen der NATO und dem Rest wird jetzt Polen als nächste Ukraine aufgerüstet (Apache für 12 Mrd. USD). Der Ukraine-Konflikt war dabei ein Beschleuniger für eine multipolare Weltordnung, beispielsweise durch die Konfiskation von russischem Eigentum und Kapital. Das Westen zeigte seine Gesicht. Mit dem Krieg wurde die Verwundbarkeit des westlichen Systems sichtbar (siehe Inflation, Anleihemarkt, Energiepolitik, Abhängigkeit von Russland und China, Handelsbilanzdefizite, Rezession).

28.8.

schaubild

Der Hegemon verlangt eine regelbasierte Weltordnung, die den außen- und sicherheitspolitischen Anforderungen der USA entspricht. Der Bund ordnet sich dem unter. Hegemonie wird als das stabilste Machtgefüge verkauft. Die Sicherheits-, Handels-, Wirtschafts- und Finanzpolitik der G7 ist auf den Hegemon abgestimmt. Die G20 begann sich macht- und wirtschaftspolitisch von den USA zu lösen. Die Isolation der G7 zeigt sich im Krieg gegen Russland, den nur wenige Länder maßgeblich unterstützen: USA, Großbritannien, Polen, Bund, EU (siehe IFW-Kiel). Das überstaatliche Bürokratiewunder EU trat hier außenpolitisch in Erscheinung. Der Büroturm kurbelt die Rüstungsproduktion an. Der Hauptteil der Rüstungs-Milliarden für die Ukraine zielte darauf ab, veraltete Lagerbestände abzubauen und anschließend die eigenen Armee zu modernisieren. Es handelt sich um ein verstecktes Konjunkturprogramm für die Rüstungslobby. Für die Kriegswirtschaft wurde eigens Sondervermögen (Sonderschulden) aufgenommen. Dieses “Budget“ dient nun dazu, amerikanische Rüstungsgüter zu kaufen (und damit die US-Konjunktur zu stützen). Die Sanktionspolitik der EU gegen Russland (eher gegen Deutschland) brachte Europa in die Rezession. Das Ziel des Hegemons ist die Schwächung von möglichen geopolitischen Konkurrenten (vor allem Russland und Deutschland). Die gesamte Regierungsführung der Ampel ist transatlantisch vorgegeben. Die Schwächung kann überall beobachtet werden (Immobiliensektor, Energiesektor, Abwanderung, Verschiebung von Investitionen, etc.). Auch die “deutschen“ Konzerne werden vom Ausland gesteuert. Mindestens die Hälfte der Profite der Konzerne fließt aus Deutschland ab. Die Abschöpfung der immensen Gewinne für Energiekonzerne in 2022 wurde verhindert. Die Subventionierung der Branche über die Energiepreisbremse (aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds) sollte den Industriestrompreis vergünstigen. Dennoch haben wir weiterhin die teuersten Industriestrompreise der Welt. Dieser Punkt und der Streit um die Schuldenbremse könnte die Ampel entgültig aus der Verankerung reißen. Die FDP ist gegen eine Subventionierung des Industriestroms. Finanzchef Lindner (FDP) hofft auf hohe Energiesteuern. Die Ampel pocht auf hohe Strompreise für die Industrie, um Investitionen in erneuerbare Energien zu erzwingen. Mit den erneuerbaren Energien steigt aber die privatwirtschaftliche Belastung: Der massive Ausbau von Windkraft und Solarthermie in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg führt zum Anstieg der Strompreise, da mit dem erneuerbaren Netzausbau die Netzentgelte ansteigen. Netzgebühren machen bereits ein Viertel des Strompreises aus. Trotz der vielen Erneuerbaren und trotz des Produktionsrückgangs wurde Deutschland 2023 Stromimporteur. Bei der nächsten Dunkelflaute (ab November bis Februar) droht eine europäische Mangellage. Das Energieproblem könnte auch durch Innovation gelöst werden. Doch ein eigenständiger Weg Deutschlands wird in einer regelbasierten Weltordnung (der UN, des CFR) verhindert. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg war Deutschland zu innovativ und konkurrenzfähig. Im Ersten Weltkrieg wurde der Goldstandard aufgegeben. Daraufhin konnte das Fiat-Geldsystem aufgebaut werden (Herrschaft des Globalismus mithilfe der Hochfinanz). Sonderorganisationen, wie das CFR (ab 1921), übernahmen die Außenpolitik der USA. Die Kräfte, die den Federal Reserve Act (23.12.1913) durchsetzten, übernahmen nun den CFR. Es waren auch die gleichen Kräfte, die den Vertrag von Versailles durchsetzten. Es waren die gleichen Kräfte, die den Vorläufer der UN (Völkerbund) durchsetzten. Die gleichen Kräfte setzten die Rahmenbedingungen für die Nachkriegsordnung. Das CFR “war“ in den Regierungen, Wirtschafts- und Finanzkonzernen. Hinter Mercator und die Agora steht das CFR. Die Agora baut unsere Energiewende. Der Einfluss von Berater, Thinktanks, Stiftungen und Lobbys ist in einer regelbasierten Weltordnung hoch (Global Governance).

31.8.

Mit der Aufnahme neuer BRICS-Mitglieder konnte bei wichtigen Indikatoren bereits Parität mit dem Westen hergestellt werden: BIP, Kaufkraft, Bevölkerungszahl, Güterhandel. Hinsichtlich der Energieproduktion überholte die BRICS den Westen sogar. Über die Belt und Road-Initiative wird die Gruppe der G77 an das BRICS-Handelsnetz angeschlossen. Für die verschuldete G77 wird eine Anbindung an den Osten geplant. Der bilaterale Handel umgeht den US-Dollar. Darlehen für Entwicklungsländer werden in Landeswährungen vereinbart. Die Entdollarisierung der G77 wird die Nachfrage nach asiatischen Währungen vorantreiben. Asien entwickelt sich zum größten Goldmarkt wer Welt (Vorbereitung einer neuen Handelswährung als Komplementärwährung). Die Staatsfinanzierung, Infrastruktur und Lebensmittelversorgung für die G77 wird zunehmend über die BRICS organisiert. Infolgedessen entsteht auch eine neue Sicherheitsarchitektur. Mit dem Vertrauensverlust in die USA werden internationalen Guthaben in US-Dollar abgezogen. Mit dem US-Petrodollar wurden US-Staatsanleihen zwangsweise gekauft (Kauf von Öl in US-Dollar). Jetzt begab sich Saudi-Arabien und der Iran in die BRICS. Der Iran ist immerhin ein Erzfeind der USA. Währungssysteme spiegeln Machtverhältnisse wieder. Die BRICS spricht deshalb von einer angestrebten Diversifizierung des globalen Währungs- und Finanzsystems – als wichtiger Schritt hin zu einer Multipolaren Weltordnung. Diese Ordnung ist umsetzbar, wenn der Weltkrieg überwunden wird. Erst mit der Überwindung des Krieges kann es souveräne Staaten geben (Friedensverträge, Hoheit über die nationalen Zentralbanken, Entschuldung). Der angestrebte CBDC-Imperialismus würde die Hoheit der Nationalstaaten verhindern. Es handelt sich um ein Instrument des Globalismus (regelbasiert). Ein weltweiter Goldstandard (multipolar) würde das Weltfinanzsystem sicherer und gerechter machen. Dieser Standard setzt aber voraus, dass die Kapitalmärkte sich wieder auf die Gütermärkte ausrichten. Eine Abwertung der Vermögensmärkte wäre dann unumgänglich. Die Globalisten sprechen sich gegen diese Abwertung ihrer Vermögen aus. Eine freie multipolare Welt setzt voraus, dass alle Mitgliedsländer frei und souverän sind. Die vorbereitete Technokratie und Autokratie ist hingegen regelbasiert. Die Machtverhältnisse in den Mitgliedsstaaten müssen sich ändern, damit die Welt frei wird. Die weltweiten Eliten benötigen die Neue Weltordnung, um die bestehenden Machtverhältnisse diktatorisch aufrechtzuerhalten. In der Ukraine zeigt sich der Kampf zwischen den Eliten. Die BRICS-Elite besitzt nun die Mehrheitsverhältnisse an der weltweiten Energieproduktion (Öl, Gas). Die Energie entscheidet über die ökonomische Wettbewerbsfähigkeit. Die amerikanischen Öl-Kriege (Irak, Syrien, Libyen) zeigten die Wichtigkeit von Öl und Gas. North Stream 2 wurde zerstört (September 2022), damit Deutschland und seine Nachbarländer wirtschaftlich geschwächt werden können. Die künstlich erhöhten Energiepreise sorgen für eine Deindustrialisierung. Deutschland hat durchschnittlich doppelt so hohe Energiepreise wie die anderen Industrieländer. Ein starkes Deutschland ist für die USA zu riskant. Mit dem Wegfall von North Stream 2 platzte die Hoffnung auf wettbewerbsfähige Energiepreise. Die USA warben deutsche Unternehmen mit massiven Subventionen ab. In Deutschland erfolgen die Subventionen über fragwürdige Nebenhaushalte: Wirtschaftsstabilisierungsfonds (0,2 Bio. €), Kima- und Transformationsfonds (0,2 Bio. €), Sondervermögen Bundeswehr (0,1 Bio.€). Das Geldmengenwachstum führt dann wiederum zur Inflation (progressive Kapitalmenge, gleichbleibende Gütermenge). Die ausländischen Direktinvestitionen nach Deutschland sinken. Der Investitionsrückstau in Deutschland steigt. Die Investitionsquote im Privatsektor sinkt durch die hohen Bauzinsen.

5.9.

Die Charta der Vereinten Nationen (regelbasierte Ordnung) wurde am 26.6.1945 unterzeichnet. Das Bündnis der Vereinten Nationen (gegen Deutschland von 1945) ordnete sich ganz unter die Erfordernisse der amerikanischen Geopolitik (von 1945), welche auf die Eindämmung der Landmächte ausgelegt war (Deutschland, Russland). Die Notwendigkeit der politischen Eindämmung implizierte eine permanente geopolitische Spannung mit dem Hauptrivalen (Sowjetunion). Solang die UN-Mitgliedsstaaten antikommunistisch und proamerikanisch ausgerichtet blieben, würde diese “Friedensordnung“ funktionieren. Gegen diese einseitig ausgelegte Weltordnung des US-Establishments bildete sich eine kommunistische Gegenkraft (Kominform, 1947). Die Siegermacht USA übernahm britische und französische Kolonien. Hinter Kolonien stehen Völker, welche durch künstliche Grenzziehungen getrennt wurden. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde durch den neokolonialistischen US-Imperialismus untergraben. Zugleich sollte auch der angebliche sowjetische Imperialismus eingedämmt werden. Die Unabhängigkeit von Staaten bzw. Völkern wurde als kommunistische Gefahr deklariert (Truman-Doktrin, Eisenhower-Doktrin). Erst 1959 erkannten sich beide Machtblöcke formell an. BRD und DDR erkannten sich formell erst 1973 an (Grundlagenvertrag). SHAEF bzw. die Grundordnung der Alliierten für Deutschland (in besetzten Gebieten) ging vom Fortbestand des Deutschen Reichs aus, welches aber bis jetzt handlungsunfähig gestellt wurde (Fortbestandsthese). Am 8./9.Mai.1945 erfolgte lediglich eine militärische Kapitulation. Die staatlich-politische Kapitulation blieb aus. Die Entnazifizierung wurde 1951 für beendet erklärt. Der Krieg geriet wieder in den Vordergrund: Es entstand der erste große Stellvertreterkrieg (Koreakrieg ab 1950). Die deutsche Außenpolitik wurde im Petersberger Abkommen (1949) festgelegt. Die friedlichen Beziehungen zum Ostblock wurden verhindert. Formell hielt der Kriegszustand an. Als die Bonner Republik in die NATO aufgenommen wurde (1955), war die Republik im geopolitischen Schirm des Westens verfangen (Westintegration). Das Selbstbestimmungsrecht des Volkes musste verhindert werden. Eine Neutralität des Landes musste verhindert werden. Der Frieden zwischen Deutschland und Russland musste verhindert werden. Das Völkerrecht musste entsprechend angepasst werden, damit die Selbstbestimmung der Völker verhindert werden könne. Die UN-Nachkriegsordnung arbeite mit einem angepassten Völkerrecht. Die Anpassung an die US-Geopolitik führte zu einer regelbasierten Weltordnung. Die angepassten Regeln waren auf das Großkapital, den Militärisch-Industriellen Komplex und auf den Krieg gegen den Kommunismus zugeschnitten. Über die UN-Sonderorganisationen konnte die Entwicklung des Globalen Südens eingeschränkt werden. Nur verarmte, verschuldete und fremdbestimmte Völker konnte man kontrollieren. Die Rollback-Politik führte zu  Putschen, Terror, Kriegsfinanzierung, verdeckten Operationen und Infiltration. Ausländische Regierungen in den eigenen Parlamenten führten zu einer Politik, die in Stillstand und Fassungslosigkeit mündete (Energiepolitik, Haushaltspolitik, Außenpolitik). Die ständige Kriegsbedrohung führte zu einer autokratischen Innen- und Außenpolitik. Die Autokratien ordneten sich der US-Außen- und Sicherheitspolitik unter. Auch die EU ordnete sich dieser Außen- und Sicherheitspolitik unter. Der antikommunistische Block und der kommunistische Block waren autokratisch. Mit ihrer Spiegelbildlichkeit (gemeinsamer Fünfstern) bildeten sie das zweigeteilte Monopol der Neuen Weltordnung. Das Spiegelbild bzw. Feindbild hielt den eigenen Laden zusammen. Im Antikommunismus der USA herrschten nur zwei Parteien und eine Bank (FED). Die zwei Parteien standen wiederum unter einer Steuerung, die links-globalistisch ist. Im Bund streiten sich zwei Parteien: CDU (antirussisch) und AFD (angeblich prorussisch). Welche Partei ist rechts und welche ist links ? Die “Alternative“ (linker Begriff) und die NATO-CDU erhalten in den Umfragen koalitionsfähige 50 %. Der 10-Punkte-Plan (Agenda für Deutschland) der Alternative wird inhaltlich von der CDU nachgeplappert, um aus der linken Bedeutungslosigkeit herauszukommen. Das Nachplappern sorgt dann für einen Richtungsstreit in der CDU, denn der CDU-Sozialflügel will den Parteivize stellen. CDU und Alternative geben sich als Förderer der Mittelschicht aus. In der Klima-Ampel wird die Mittelschicht allein gelassen. Mit der Überschuldung des Bundes sind keine Entlastungen im Kernhaushalt zu erwarten. Die Finanzierung der internationalen Agenda wird jedoch über die Nebenhaushalte (Fonds und Sondervermögen) gewährleistet. Die Agenda ist auf die Erfordernisse der UN und des WEF ausgerichtet. Die neue Koalition kann die Agenda weiterführen oder beenden, je nach dem, inwieweit der transatlantische Einfluss vorhält.

9.9.

Monopol

Auf der Konferenz von Jalta (4.2.-11.2.1945) beschlossen die Siegermächte die Aufteilung des Globus – mithilfe einer erdachten völkerrechtlichen Konstruktion, die das Kräftegleichgewicht zwischen den USA und der Sowjetunion, als die zwei Supermächte, abbildete. Diese neue Weltordnung besaß ein bipolares Kräftegleichgewicht. Das Gleichgewicht wurde erreicht, indem alle UN-Mitglieder den Interessen der zwei Supermächte dienen mussten. Für diesen Dienst erhielten sie dann einen militärischen Schutz. Somit wurde die Welt in antikommunistische (NATO) und kommunistische Marionetten bzw. Satelliten aufgeteilt. In diesem fragwürdigen Machtgefüge wurde jede völkerrechtliche Selbstbestimmung (z.B. Deutsche Reich)  verhindert, da die internationale Zusammenarbeit gegen das Spiegelbild / Feindbild (gemeinsamer Fünfstern) Priorität hatte. Die deutsch-amerikanische Außenpolitik ordnete sich daher den Interessen der NATO unter, womit ein mögliches Ansinnen auf Neutralität und Aussöhnung mit Russland verhindert wird. Aufgrund der Balance-of-Power-Theorie wird eine Kräfteverschiebung in Richtung Deutschland und Russland abgelehnt. Die Aufteilung von Staaten ermöglichte die Kontrolle über sie – mithilfe von zwei Interessensphären (Westen und Osten), die dem gemeinsamen Interesse des dauerhaften Machterhalts (des Internationalismus, Fabianismus) dienten. Dieser sozialistische bzw. fabianische Weg des Teile-und-herrsche diente den Supermächten, denn er verhinderte den politischen und ökonomischen Aufstieg von Konkurrenten. Das zweigeteilte Monopol bzw. das Weltkartell der Supermächte ermöglichte eine Planbarkeit und eine zentralistische Steuerung für die Eliten. Die Zerschlagung von Atommächten (USA, Iran und Russland) war viel zu gefährlich, daher entschied man sich für ein kontrolliertes Ventil (stellvertretende Austragung des Konflikts über Satellitenstaaten). Die Eliten steuerten die Vereinten Nationen, indem sie diese mitfinanzierten. Infolgedessen entstand eine öffentlich-private Partnerschaft. UN-Mitglieder werden in private Verträge gezwungen, die eine internationale Regierungsführung (Globale Governance) ermöglichen. Das extremste Beispiel ist der Internationale Pandemievertrag, welcher der WHO (UN-Organisation) den Zugriff auf die Gesundheitspolitik in den Vertragsländern ermöglicht. Im Mai 2024 findet eine Abstimmung über die Internationalen Gesundheitsvorschriften statt. Der globale Gesundheitsnotstand, der mit den Gentherapien begann, könnte den Generaldirektor der (privat finanzierten) WHO umfassende Durchgriffsrechte ermöglichen. Die Kritiker einer Gesundheits-Technokratie werden mundtot gemacht. Die Technokratie (WEF/WHO/UN/Big-Tech) will mithilfe von Zensur die öffentliche Meinung kontrollieren. Für die WHO beginnt jetzt der Corona-Winter, damit dann im Mai 2024 die Umstände für die Abstimmung über die Internationalen Gesundheitsvorschriften geschaffen werden können. Die WHO-Pandemie begann am 11.3.2020. Berlin wurde 2019 als WHO-Stützpunkt vorbereitet. 2019 wurde die Pandemie bereits geprobt. Zeitgleich versammelte das WEF die Zentralbanken im Digital Currency Governance Consortium – um die Einführung der CBDCs vorzubereiten. Die BRICS spielen in der neuen Finanz- und Gesundheitsarchitektur mit. Die Neue Weltordnung benötigt eine kontrollierte Opposition, um die Hoffnung der Alternativen Medien (auf den Retter Q) am Laufen zu halten. BRICS wurde das neue Q. Big-Tech zensiert im Osten und im Westen (Neusprech: fact check Tools). In beiden Hemisphären findet Social Engineering statt. Ab 2020 wurde das Social Engineering direkt sichtbar. In diesem hybriden Krieg läuft eine verdeckte Agenda ab (Reset-Agenda). Der Stellvertreterkrieg in der Ukraine diente als Ablenkung, welche notwendig war, um weitere Vorbereitungszeit zu bekommen. Bald könnte dieser militärische Konflikt von einem größeren Konflikt ersetzt werden. Die Malthusianer  treten hervor. Die Themen Gesundheit und Lebensmittelversorgung eignen sich dazu am besten (Steuerung über Angst und Traumata). Klima, Gesundheit, Landwirtschaft und Sicherheit eignen sich als Vehikel, um die UN-Mitgliedsstaaten an eine globale Agenda anzubinden. Die Krise verändert die Regierungsführung. Die Problemlösung wird dann von einer internationalen Oligarchie und über Konzernimperien bewerkstelligt. Inklusiver Multilateralismus und Stakeholder-Kapitalismus (WEF) ermöglichen die Umsetzung der globalistischen Agenda in neue Begrifflichkeiten. Das WHO-Zentrum Deutschland bietet sich dazu als Plattform an. Hier können die Globalisten über die globale Krise referieren, welche sie erzeugt haben. “Deutschland“ wird als globale Plattform aufgebaut, vereinnahmt und internationalisiert, damit das Land keinen eigenständigen nationalen Weg gehen kann, welcher das Völkerrecht bereithält. Es gibt nur einen Weg: Das völkerrechtliche Weg geht in den Friedensvertrag, welcher den Internationalismus und Globalismus, mit seiner public-private-partnership,  überwindet. Durch den Friedensvertrag entstehen wieder Nationalstaaten, in denen die öffentlich-privaten Vorschriften der Globalisten, in einer regelbasierten Ordnung (angepasstes Völkerrecht), bedeutungslos sind. Die Usurpation wird in ihrer Arglistigkeit und Boshaftigkeit erkannt. Zur Handlungsfähigkeit benötigt es Klarheit. Zum Unterscheidungsbewusstsein als Handlungsgrundlage benötigt es freie Medien. Zur Herstellung von Gerechtigkeit braucht es wieder Gerichte und Gewaltenteilung. Zur Umsetzung von Souveränität müssen die öffentlichen Interessen von privaten Interessen unterschieden werden. Was sind inländische und was sind ausländische Interessen ? Das Modell der öffentlich-privaten Regierungsführung scheiterte. Die Zustimmung für die internationale Ampel fiel auf ein Minimum. Das Selbstbestimmungsrecht des Volkes / der Völker verhindert die Parteienherrschaft und den Internationalismus. Die ca. sieben Mio. Tote der kontrollierten Stellvertreterkriege kommen auf die Verursacher zurück (Gesetz des Ausgleichs). Wer finanzierte diese Kriege ? Welche Rolle spielten die Medien, Parteien und Rüstungsfirmen ? Die USA und die Sowjetunion haben von diesem Machtgefüge geopolitisch und geoökonomisch profitiert. Das amerikanische und russische Volk hatte diesen permanenten Krieg nie gewollt. Niemand versteht, warum und wofür in der Ukraine gekämpft wird – zwischen Völkern, die miteinander verwandt sind. Der Frieden in der Ukraine bedingt den Frieden mit dem Deutschen Reich (Ende des Weltkriegs). Der Friedensschluss und die Friedensverpflichtung wird das Kartell der Supermächte zusammenstürzen lassen. In der Folge wird eine multipolare Friedensordnung entstehen. Die Herrschaft von Konzernimperien, Finanzgruppen, Oligarchen und Geheimgesellschaften wird durch eine Volksherrschaft ersetzt. Patrioten aller Länder sind miteinander befreundet und achten das Selbstbestimmungsrecht aller Völker (einschließlich der deutschen Völker, völkerrechtlich versammelt im ewigen Bund auf verfassungsmäßiger Grundlage). Auch die Ukraine erhält wieder eine Regierung, die den Frieden sichert. Patrioten aller Länder lehnen die Kriege der Eliten ab. Der Kriegszustand muss völkerrechtlich beendet werden.

12.9.

11.9.2023

„Wer über Osteuropa herrscht, beherrscht das Herzland.
Wer über das Herzland herrscht, beherrscht die Weltinsel.
Wer über die Weltinsel herrscht, beherrscht die Welt.“

Halford Mackinder, 1919

In der Grafik sind die Länder zu sehen, die noch keinen Friedensvertrag haben. Für die Geopolitik der USA wäre ein Friedensschluss sogar hinderlich, würden sich dadurch doch die Machtverhältnisse entscheidend verändern. Die Außenpolitik der USA ist auf Eindämmung der Landmächte ausgerichtet. Nur mit der Eindämmung (siehe Containment-Politik im Kalten Krieg) lässt sich die Kontrolle über die Weltmeere (Grafik: hellblaues Dreieck) bzw. über die Handelswege erreichen. Die Eindämmung konnte nur mithilfe von Stellvertreterkriegen an den Randzonen ermöglicht werden: NATO-Osterweiterung, Ukraine, Taiwan, Korea. Stellvertreterkriege dienen als dauerhaftes Instrument, um die Ausbreitung der gegenläufigen Ideologie aufzuhalten. Diese Eindämmung wurde zur (Truman-)Doktrin im Kalten Krieg, der bis jetzt anhält. Das Verteidigungsbündnis wurde zum Zwecke der Eindämmungspolitik gegründet und geführt. Die NATO-Osterweiterung zielt auf die Eindämmung Russlands ab. Nach Mackinder ermöglicht die Kontrolle über Osteuropa (einschließlich der Ukraine) die Spaltung zwischen den zwei größten Landmächten (Deutsches Reich und Russland), die als politische und wirtschaftliche Konkurrenz gegenüber der Seemacht (Angloamerika) angesehen werden. Das Herzland (Eurasien) steht unter Einfluss der Landmacht. Führende Kräfte der Eurasischen-Bewegung stehen für eine Verbindung von Russland und Deutschland, weil damit die Angriffsfläche auf Russland reduziert wird. Da dies den geopolitischen Zielen Angloamerikas widerspricht, wird diese Bewegung verteufelt. Wer Eurasien beherrscht, beherrscht die Weltinsel (Mackinder). Mit Weltinsel ist die Landfläche Asiens und Afrikas gemeint. Beide Kontinente nähern sich jetzt politisch und wirtschaftlich an. Die neuen BRICS-Mitglieder liegen an den Rändern Eurasiens: Äthiopien, Ägypten, Saudi-Arabien, Iran. Geopolitisch sind die Randgebiete heiß umkämpft. Die USA kämpfen hier über Stellvertreter um die Zugänge zu Eurasien. Libyen, Sudan, Äthiopien und Somalia sind diese fragilen Randzonen. Äthiopien, Sudan und Ägypten streiten sich um die Wasserrechte am Nil. In Äthiopien ist der Sitz der Afrikanischen Union, welche jetzt einen G20-Sitz hat. Über Global Gateway (EU+USA) und über Belt & Road (China) soll die globale Infrastruktur ausgebaut werden. Die geopolitischen Randzonen werden von beiden Seiten unter Druck gesetzt. Somit entstehen noch größere Spannungen in den Regionen. In Saudi-Arabien, China, Malaysia, Myanmar und Ägypten entstehen Smart-City Planstädte für die NWO-Verwaltung. Finanziert, geplant und gebaut werden diese Städte von beiden Blöcken. Mit der geplanten NWO verschmelzen dann These (BRICS) und die Antithese (NATO-Westen) zur Synthese (UN-Globalismus). Die globale NWO-Verwaltung zieht sich in sichere Umgebungen zurück. Die NWO kauft das Agrarland auf. Zwei Drittel der Weltbevölkerung lebt bis 2050 in Städten. Die Urbanisierung führt dann zu Wohnungsmangel, Armut und höheren Transferleistungen. In den Städten wird die biometrisch-digitale ID, die Telefonnummer, das Bankkonto und die Krankenversicherung verschmelzen. Über ein digitales Punktekonto wird das Sozialverhalten gesteuert. Über die Technokratie wird Repression möglich. Die schlimmen Zustände in den Lagern führen daraufhin zu einer Stadtflucht. Aufgrund der UN-Nachhaltigkeits-, Klima- und Umweltvorgaben wird die Besiedlung der Landschaften aber eingeschränkt. Es ist geplant, 30 % der Landläche unter „Schutz“ zu stellen. Zudem besteht eine Flächenkonkurrenz mit Energiepflanzen, Solar- und Windanlagen. Wo werden dann noch Lebensmittel angebaut ? Flächen- und Nutzungskonkurrenz erzeugen steigende Preise. Die Kontrolle über die Lebensmittelversorgung und Preisgestaltung fällt dann zunehmend an die Elite. Bis 2030 soll die Antithese (Westen, NATO) mit der These (Osten, BRICS) zur NWO zusammengeführt werden. Die gemeinsame Kontrollwährung (CBDCs) und die gemeinsame Technokratie wird bereits ausgerollt. Die bestehenden Schulden werden über die Inflation entwertet. Mit der Inflation wächst die Abhängigkeit an die Technokratie, die immer neue Geldmittel, über Nebenhaushalte, bereitstellt. Bis zum Zusammenschluss der beiden Blöcke wird weiter Krieg gespielt: Das Thema Militär lenkt von der Machtübernahme der NWO ab. Jetzt begann mit „Norther Coast“ ein Marinemanöver in der Ostsee – in Nachbarschaft zu Russland. Gleichzeitig trafen sich jetzt Putin und Kim (Nordkorea, Stellvertreter). China baut eine Drohkulisse gegen Taiwan (Stellvertreter) auf. Amerikanische Flugzeugträger befindet sich vor Taiwan und im Mittelmeer. Demgegenüber tauchte ein chinesischer Flugzeugträger vor Japan (Stellvertreter) auf. Japan hat ein historisch schlechtes Verhältnis zu Nordkorea. Nordkorea hat jetzt ein taktisches Atom-U-Boot fertig gestellt. Osteuropa bleibt die größte Bruchstelle (bedingt durch Mackinder). Für 2024 ist dort eine große multinationale NATO-Militärübung mit über 40000 Soldaten geplant. Die Eindämmung Russlands wird geprobt (Containment-Politik). 2021 wurde der Krieg am Polarkreis geprobt (40000, Übung „Cold Response“). Diese gegenseitige Bedrohung wird bis zur Einführung der gemeinsamen NWO-Währung (CBDCs) stattfinden. Danach wird durchschaut, dass es sich um ein zweigeteiltes Monopol handelte (Kartell der Supermächte).

15.9.

Wie ging der Erste Weltkrieg eigentlich aus ? Mit dem deutschen Sieg über das kommunistische Russland (Friedensvertrag vom 3.3.1918) drohte die angloamerikanische Geostrategie der Trennung zwischen Deutschland und Russland zu scheitern. Eurasier setzten sich sogar für den gemeinsamen Kampf gegen England ein. Eine Million deutscher Soldaten könnten von der Ost- an Westfront verlegt werden, um ein militärisches Patt im Westen zu erzwingen (Verständigungsfrieden). Versorgt wurde das Reich zudem mit Getreide aus Rumänien und der Ukraine. Der Verständigungsfrieden mit Russland ermöglichte die Beibehaltung der russischen Selbstbestimmungs- und Hoheitsrechte. Staatsgebiet, Staatsmacht und Staatsvolk wurden bewahrt (Zusicherung gegenseitiger Rechte und Pflichten, Aussöhnung möglich). Demgegenüber würde durch ein Diktatfrieden eine einseitige Verpflichtung als Schuldverhältnis aufgebaut werden (z.B. Besetzung oder Marionetten-Regierungen). Von 2017 bis Frühjahr 2018 wäre für das Deutsche Kaiserreich der beste Zeitpunkt zum Verständigungsfrieden mit den Alliierten gewesen (militärisches Patt). Die Alliierten boten zunächst einen Verständigungsfrieden an (14-Punkte-Plan, Selbstbestimmungs- und Hoheitsrechte blieben erhalten). Die von Deutschland besetzten Gebiete mussten wieder geräumt werden, so dass die territoriale Ausgangssituation wie vor dem Krieg wiederhergestellt werden würde. Das Kaiserreich beendete die Kämpfe am 11.11.1918, in Aussicht auf einen Verständigungsfrieden (14-Punkte-Plan). Dieser Verständigungsfrieden, der die militärische Besetzung des Reiches verhindern sollte, wurde aber von den Alliierten in einen Diktatfrieden umgewandelt. Das alliierte Diktat wurde im Vertrag von Versailles deutlich. Die Verhandlungen zogen sich durch 1919. Der Diktatfrieden wurde dann von der neuen kommunistischen Regierung unterzeichnet (28.6.1919) und ratifiziert (10.1.1920). Nur der Diktatfrieden sicherte die Fortsetzung der angloamerikanischen Geostrategie (Eindämmung von Russland und Deutschland, Spaltung zwischen beiden). Nur mithilfe dieser Eindämmung konnte der Völkerbund (UN-Vorläufer) gegründet werden (10.1.1920). Dort verbanden sich die Interessen der Rockefellers, der Warburgs, der Rothschilds und des Commonwealths. England wurde zunehmend von amerikanischem Kapital abhängig. Das Britische Weltreich brauchte die Appeasement-Politik gegenüber Deutschland, um die Ausbreitung der Sowjetunion (gegründet 30.12.1922) zu verhindern. Die provisorische angloamerikanisch-deutsche Regierung in der Weimarer Republik und die britisch-sowjetische Regierung standen praktisch unter der gleichen Steuerung (Freimaurerei, Rothschilds, Fabianismus, britischer Sozialismus und Kommunismus). 1913 wohnten Stalin und Hitler (österreichisch-britisch) in Wien. Hitler begann links und hörte rechts auf. Stalin wurde 1927 Diktator. Hitler wurde 1933 Diktator. Beide unterzeichneten einen Nichtangriffspakt (1939). Polen wurde zwischen beiden Planwirtschaften aufgeteilt. Hitler erhoffte sich 1941 einen Friedensvertrag mit England. England (Churchill) wollte Deutschland gegen Russland ausspielen. Rechte und linke Planwirtschaft gingen gegen Minderheiten, vor allem Juden, vor. Ideologisch wurde versucht, den Boschewismus als zionistisch zu deklarieren. Diese ideologische Anpassung sollte als Vorwand für den Angriff auf Russland (22.6.1941) dienen. Erst als sich ein Kriegsausgang im Osten abzeichnete, wurde die Westfront aufgemacht (1944). Mit dem Sieg über das Dritte Reich konnte die USA Weltmacht werden. Die Sowjetunion leistete die Vorarbeit. Somit ging die Geostrategie auf. Stalin erkannte, dass er von England benutzt wurde. Als die Sowjetunion zur stärksten Landmacht wurde, musste wiederum Deutschland unterstützt werden (NATO-Betritt), damit die Balance-of-Power-Strategie weitergeführt werden konnte. Bis heute wird Deutschland als Speerspitze gegen Russland eingesetzt. Seit 1914 existiert diese Geostrategie unverändert. Daher ist es seit 1914 ein Krieg, der mit Phasen der Waffenruhe unterbrochen wurde. Mit den Waffenlieferungen wurde die Waffenruhe wieder ausgesetzt (ab 2022).

17.9.

Dialektik

1897 wurde in Großbritannien die Gründung des Staates Israels festgelegt. Kaum jemand im Judentum wollte aber das friedliche und stabile Europa verlassen, um in die arabische Wüste zu ziehen. Viele Juden setzten sich für ein Verbleib in Deutschland ein. Erst mit der Destabilisierung Europas (ab 1914) und mit dem Sieg über die Osmanen in Palästina (November 1917) war der politische Zionismus umsetzbar geworden. Im Kaiserreich (protestantisch) herrschte Glaubensfreiheit, anders als im NS-Reich (katholischer Kirchenstaat). Der okkulte Kirchenstaat bzw. der Papst verhinderte den Schutz von Juden. Die Juden verweigerten die Anerkennung des Papstes und umgedreht. Viele Juden schätzten die Glaubensfreiheit unter dem Kaiser und dienten sogar in der Armee. In Belgien wurde gekämpft und in Berlin wurde geputscht. Mit der Rückeroberung von Belgien durch alliierte Tuppen, wurde der angeblich Sieg über das Deutsche Kaiserreich ausgerufen. Der alliierte Sieg wäre völkerrechtlich nur möglich, wenn Berlin eingenommen wird oder die deutsche Armee kapitulierte. Der Waffenstillstand vom 11.11.1918 wurde als Kapitulation gewertet. Der Putsch vom 9.11.1918 ermöglichte die Demobilisierung der kaiserlichen Armee durch Max von Baden. Am 9.11.1918 wurde der Thronverzicht des Kaisers Wilhelm II verkündet, der aber erfunden war bzw. als Erfindung von der Presse übernommen wurde. Kaiser Wilhelm II sah sich weiterhin als König von Preußen an. Über seinen Cousin Carl Eduard versuchte er die Renationalisierung. Der adlige Carl Eduard und Hitler lernten sich bereits 1922 kennen. Über die SA, deren Mitglied Carl Eduard war, erhofften sich die nationalistischen Adels-Verbindungen, den Vertrag von Versailles rückabwickeln zu können und Deutschland wieder selbstbestimmt zu machen. Versailles und die Weltwirtschaftskrise schafften Verhältnisse, die die Machtergreifung ganz entscheidend förderten. Die Selbstbestimmung, die ideologisch propagiert wurde, war im Kommunismus, der mit der Novemberrevolution von 1918 zum Vorschein trat, ausgeschlossen. Die eingesetzte Regierung (aus Sozialisten und Kommunisten) vertrat den Internationalismus, der die Rückkehr in den Nationalstaat zu verhindern suchte. Die Auflösung der Staatsgrenzen wurde thematisiert. Die Landesangehörigkeit wurde abgeschafft. Teile der SPD wollten ab 1925 lieber zu Paneuropa bzw. zu den Vereinigten Staaten von Europa gehören. Die linken und rechten Kampfverbände prägten das Straßenbild in der Weimarer Republik. Der linke und der rechte Sozialismus waren spiegelbildlich und dialektisch angeordnet. Das Teile-und-herrsche-Spiel führte zu einer Synthese, die den Sozialismus grundsätzlich förderte, egal ob links oder rechts. Die Rückkehr zur Monarchie wurde verhindert, indem die Parteien sich nun als Staat ansahen. In einer Monarchie hingegen stehen die Parteien und dem Kaiser. Die Allmacht der Partei führte dann auch zum Nationalsozialismus. Die eine Arbeiterpartei als Massenpartei und das Großkapital gingen eine folgenschwere Allianz ein. Hitler vereinnahmte das Völkerechtssubjekt „Deutsches Reich“, das aber nur für das Deutsche Kaiserreich verwendet werden kann (Monarchie). Die inflationäre Verwendung des Begriffs „Deutsches Reich“ suggerierte bei den Anhängern, dass das Reich vom 1871 bis 1918 stabil fortgeführt werden könne, was aber als Parteienstaat oder Kirchenstaat unmöglich ist. Erst die Einsetzung des Kaisers würde zu einer Fortsetzung führen (Rechtsnachfolge). Dies bedang aber einen völkerrechtlichen Friedensvertrag, der den Diktatfrieden von Versailles anfochte. Der Anknüpfungspunkt 1914 bzw. 1918 ist bis heute Thema. Wer hatte oder hat die hoheitliche Gewalt inne ? Für das Ausland war es lediglich „Germany“ (Handels- und Territorialbezeichnung). Auf Wilhelm II folgte seine Frau Hermine von Reuß. Ein noch lebender Nachfahre ist der Thonanwärter Heinrich XIII. Prinz Reuß, der sich wohl kaum für das Dritte Reich interessiert, vielmehr für das Deutsche Reich. In einer Rede in Zürich kritisierte er die Gegner der Monarchie. Der Globalismus möchte die Nationalstaaten überwinden. Mithilfe der sozialistischen Dialektik (links und rechts), insbesondere über Parteienherrschaft, wurde eine Rückkehr der Monarchien bisher verhindert. Jeden Kritiker kann man dann als Reichsbürger darstellen, obwohl diese Kritiker das Dritte Reich mehrheitlich ablehnen. Diffamierung ist eine einfache Taktik zur Einschüchterung. Vor einer Rückkehr konservativer Kräfte wird weiterhin gezittert, deshalb wird das Framing vom Dritten Reich als angebliches Deutsches Reich betrieben. Für den Friedensvertrag muss die Rechtsnachfolge geklärt werden. Mit dem Kriegsende in der Ukraine entsteht die Gelegenheit für den weltweiten Friedensprozess. An diesem Punkt steht auch der politische Zionismus vor dem Abschluss, denn die Bibel bzw. Tora spricht vom Weltgericht. Symbolisch dazu steht der Staat Israel vor dem Zerreisen – aufgrund der Justizreform (seit Januar 2023). Aschkenasim war das Heimatland für die Juden. Das Gebiet erstreckte sich von Mittel- bis Osteuropa. Die Ukraine wurde ins mediale Zentrum gestellt (Nachfolge Israels). Gerade begeben sich 33 000 jüdische Pilger in die Ukraine, um das Grab von Rabi Nachman zu besuchen. Kiew steht für das Jerusalem des Nordens. Satmarer Chassidim lehnen den Zionismus ab. Sie glauben, dass allein der Messias den Staat Israel errichten könne. Durch Framing wurde der Judaismus mit dem Zionismus gleichgesetzt, ebenso Antizionismus mit Antisemitismus. Wenn erkennt wird, dass Israel geistlich gedeutet werden muss, fällt die Grundlage für den politischen Zionismus weg. Kommunismus und Faschismus fallen als dialektisches Gebäude zusammen. An der jetzigen Parteienlandschaft erkennt man bereits, dass die Unterscheidung zwischen den Lagern kaum noch möglich ist. Auch in den Kommunen sind nur noch große Koalitionen möglich. 

20.9.

Mit dem Kriegseintritt der USA am 6. April 1917 drohte das Kräftegleichgewicht an der Westfront zu kippen. Im neutralen Belgien versammelten sich damit acht Millionen amerikanische, französische, britische, kanadische, australische und deutsche Soldaten. Dort stritt sich die deutsche und die britische Monarchie um die Friedensordnung. Zwischen Deutschland und Großbritannien kam es zur Pattsituation in Belgien. Mit dem Kriegseintritt der USA (vier-Millionen-Heer) wurde Wilsons 14-Punkte-Plan ins Zentrum der Friedensverhandlungen gesetzt. Dieser Plan zwang Deutschland zur Räumung des neutralen Belgien (deutsch-britisches Königshaus). Die Oberste Heeresleitung (OHL) vollzog den taktischen Rückzug im November 1918 – in Erwartung des Kriegsendes. Das Ende des Krieges lag in der Luft. Der Waffenstillstand vom 11.11.1918 führte zur Annahme des 14-Punkte-Plans der USA. Die Hoheitlichkeit und die Selbstbestimmung würden weiterhin garantiert. Aus geostrategischen Gründen vermied die USA die Unterzeichnung des 14-Punkte-Plans mit der deutschen Monarchie. Die USA erhofften sich einen kommunistischen Putsch in Deutschland, der einen anderen Vertrag zum Gegenstand der Nachkriegsordnungen machen würde (Vertrag von Versailles). Dieser Vertrag würde dann von Politikern, statt von der OHL unterzeichnet. Weiterhin würde über das Reich verhandelt, statt mit dem Reich. Deutschland träfe die Alleinschuld, obwohl Österreich diesen Krieg einfädelte. Der Waffenstillstand vom 11.11.1918 wurde als deutsche Kapitulation umgedeutet. Die OHL, die Freikorps, die Konservativen und die SPD fürchtete den gewalttätigen Übergriff durch Kommunisten. Die Gewaltspirale zwischen linksextremen und konservativen Gruppen führte zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen vom November 1918  bis November 2023. Vertreter der Großindustrie, des Großkapitals und des Adels waren mit dem Sozialismus und Kommunismus unzufrieden. Es bestanden Netzwerke nach England und Amerika, die einen Ausweg ersuchten. Die Weltwirtschaftskrise von 1933 brachte das Fass zum Überlaufen, sodass anschließend ein neuer Wirtschaftskrieg entfacht wurde. Der Waffenstillstand hielt nur von November 1918 bis August 1939. Der 14-Punkte-Plan, der die Verhandlungsbasis des Waffenstillstands (11.11.1918) bildete und der Vertrag von Versailles (ratifiziert am 10.1.1920, mit „Germany“ – Handels und Territorialbezeichnung) waren grundverschieden. Ab dem 10.1.1920 konnte eine neue Weltordnung eingerichtet werden (Völkerbund, Liga der Nationen), da die alte Ordnung aus Monarchien wegfiel. Mit Versailles erfolgte der alliierte Zugriff auf das deutsche Militär und auf das Parlament. Es entstand ein Schuldverhältnis, das bis heute anhält. Über ein sogenanntes Mandat (=Vormundschaft) wurden Kolonien und deren Stammesbevölkerung an eine Schutzmacht (USA und British Empire) abgetreten. Dies geschah mit dem Saargebiet, Danzig, Memel, den deutschen Kolonien, Irak, Jordanien und mit Palästina. Das Osmanische Reich, das Deutsche Reich und Palästina wurden zum strategischen Treuhandgebiet. Die Kontrolle über diese Gebiete sicherte den angloamerikanischen Hegemonialanspruch. Das deutsch-osmanische und arabische Jerusalem kapitulierte am 9.12.1917. Zu diesem Zeitpunkt bestand Palästina zu 78 % aus Muslimen. 2,5 % des Bodens hatte jüdische Besitzer. Ein Selbstbestimmungsrecht der Araber wurde von den Besatzern verweigert. Die britische Besatzungsverwaltung nahm viele Palästinadeutsche fest. Die Briten zogen sich am 14.5.1948 aus Palästina zurück. Die Zionisten und die Araber sahen sich in der völkerrechtlichen Nachfolge für das Gebiet. Beide Gruppen teilten sich das Land und den Tempelberg. Der Erste und der Zweite Weltkrieg waren die Vorarbeit, damit am Ende der Messias auf den Tempelberg Frieden bringen könne (Zeichen der Wiederkunft: Wiedergeburt von Israel und Jerusalem). In der Endzeit wird das Volk nach Israel zurückgeführt (Alija). Als die Zionisten den Tempelberg eroberten (7.6.1967), mussten sie umgehend wieder absteigen, da zunächst der Messias den Berg betreten muss. 13 Tage zuvor wurde Ephraim geboren. Die Friedensverhandlungen mit Israel, der Ukraine und dem Deutschen Reich müssen gleichzeitig geschehen. 1945 wurde aus dem Völkerbund die UNO. Mit Corona verwandelte sich die UNO in eine Technokratie. Die Technokratie wurde gekauft. Geld dient u.a. der Verhaltenssteuerung. Bis 2030 sollen Sozialleistungen nur noch an digitale Identitäten ausgezahlt werden (Verknüpfung Steuer-ID mit IBAN,  QR-Code und CBDCs). Die internationale Gesundheitspolitik dient als Anker für die Installation der NWO. Mit dem Vorwand von Gesundheit und Sicherheit wird zunehmend KI-gestützte Biometrie eingesetzt (China, Naher Osten). Mit dem Vorwand der Strafverfolgung kann die Überwachung erleichtert werden. Mit dem Vorwand der Fehlinformation kann Kritik an der Gesundheits- und Klima-Technokratie unterbunden werden.

22.9.

Der Tiefe Staat würdigt die Ukrainische Nationalarmee

23.9.

Die Wirtschaft in den einzelnen Bundesländern entwickelt sich ganz unterschiedlich. Standorte mit energieintensiver Industrie leiden ganz besonders unter den Rahmenbedingungen. Die Steuereinnahmen im Bund sanken um 0,3 % (im Jahresvergleich). Die Zahl der Arbeitslosen stieg (+ 6 % im Jahresvergleich). Der Sozialtransfer nahm entsprechend zu (+ 2,2 % im Jahresvergleich). Die Quote an notleidenden Kredite stieg 2023 auf 2,6 %. Für 2024 wird eine Quote von 3,9 % erwartet. Die Rahmenbedingungen führten zu einer Stagnation. Die schwache Nachfrage im Land führt auch innerhalb der EU zur Gefahr der Stagnation. Die Kreditgeber des Bundes gingen in den Warnmodus. Die Refinanzierung des Bundes verteuert sich. Allein im August 2023  verteuerte sich die Zinslast des Bundes auf 4,7 Mrd. €. Im Vergleich dazu betrug die gesamte Zinslast von 2021 ca. 4 Mrd. €. Seit 2022 stieg die Zinslast exponentiell. 2023 sind ca. 39 Mrd. € für die Zinsschuld des Bundes eingeplant. Dieses Budget wurde im August aufgebraucht (Januar – August 2023 38,6 Mrd. € Zinslast). Der Schuldendienst an die Hochfinanz hat Vorrang (Vorrang-Gläubiger). Bis Ende 2023 müssen vorrangig zusätzliche 20 Mrd. € an Zinsschuldendienst geleistet werden, die in keinem Bundeshaushalt auftauchen. Ende September 2023 verteuerten sich die Bundeswertpapiere (Anleihen) auf 2,7 % (für 10-jährige Anleihen). Der Schuldendienst macht bereits 8,4 % an den Gesamtausgaben aus. Die Zins- und Schuld(en)knechtschaft, die mit Versailles begann, erfährt jetzt einen erneuten Höhepunkt. Auch diesmal trifft es besonders die Unter- und Mittelschicht. Die systemische Verwerfung führt zu einer Umverteilung von unten nach oben. Schulden und Zinsen sind ein perfektes Instrument für diese Plünderung. Die Monarchien mussten 1918 gestürzt werden, damit der Zugriff der internationalen Hochfinanz auf die Zentralbanken erfolgen konnte. Mit einer Politik der Überschuldung konnte eine künstliche Nachfrage nach US-Dollar geschaffen werden, welche die Abhängigkeit an die USA ermöglichte. Der Tiefstaat benötigt den Bund als tadellose Plattform für die Agenda 2030. Deshalb erhält der Bund, dessen Kreditaufnahme von einer Finanzagentur verwaltet wird, Bestnoten im Rating. Das Rating bleibt hoch, auch wenn die Schuldenbremse durch Nebenhaushalte massiv unterlaufen wird. Das Rating bleibt auch wenn, obwohl der Schuldendienst seit 2022 exponentiell steigt. Die Zins- und Schuldenfalle ist ein altes Problem: Die Entwicklungsländer tilgen ihre Schulden über Exporterlöse, Umschuldung, Strukturanpassung bzw. politische Anpassung. Verschuldete Staaten geraten in die politische Abhängigkeit, die eine Bedingung der UN-Nachkriegsordnung war. Mit dem Auftauchen neuer Gläubiger (Katar, VAE, Saudi-Arabien, China, Russland, etc). verändert sich auch das politische Gleichgewicht. Überschuldete Staaten (vor allem Türkei, Argentinien, Ägypten, Ukraine) verringern ihre Dollar-Nachfrage, indem sie sich auf neue Gläubiger umstellen. Die neuen Gläubiger verknappen das Öl-Angebot (Russland, Saudi-Arabien), wodurch die Inflation in den Euroraum importiert wird. Die EU ist eine Schuldengemeinschaft. Die Rückkehr zur D-Markt würde zu finanziell eigenständigen Staaten führen. Diese Rückkehr bedingt eine eine radikale Kürzung der Staatsausgaben. Die ganzen Nebenhaushalte würden verschwinden müssen. Die ideologischen Ausgaben und Subventionen (für Klima, Heizung, Energie, E-Autos) fallen dann weg. Auch die Zuweisungen an die EU wären damit Vergangenheit (33 Mrd. € / Jahr). Auch die 33 Mrd. € Entwicklungshilfe an das Ausland sind fragwürdig, solange die eigene Finanzhoheit fehlt. Für die USA endet jetzt das Haushaltsjahr 2023. Die US-Schuldenuhr zeigt 33 Bio. USD. Die Stimmenmehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus der USA könnte jetzt eine Finanzsperre für den neuen Haushalt, der für Oktober 2023 verabschiedet werden soll, verursachen. Ohne Einigung im Haushaltsstreit bricht die ganze Corporation zusammen. Die UNO und der FED-Dollar steht unter der Zahl 33. Der Messias (Zahl 33) hatte die ganzen Schuld(en) der Welt gehalten (Buchungskreuz). 33 Jahre vor dem Millennium wurde die Rückkehr des Messias vorbereitet (Eroberung des Tempelbergs). Zum Millennium war Ephraim 33 Jahre alt. Wenn jetzt das Haushaltsjahr im September 2023 endet, ist er 23,4 + 33 Jahre alt. Israel wurde 234 Monate + 33 Jahre + 50 Tage vor dem Millennium gegründet. Am 50. Tag nach Pessach ist das jüdische Offenbarungsfest. Mit der Offenbarung erfolgt die Schuld(en)vergebung. Die 50 steht für den Schuldenerlass: „Und ihr sollt das fünfzigste Jahr heiligen und sollt eine Freilassung ausrufen im Lande für alle, die darin wohnen; es soll ein Erlassjahr für euch sein. Da soll ein jeder bei euch wieder zu seinem Besitz und zu seiner Sippe kommen“ (3. Mose 25.10). Als der Staat Israel 50 Jahre wurde (14.5.1998), wurde die BRD 17 888 Tage alt. Das Bretton-Woods-System brach zusammen, als die BRD 8088 Tage wurde (Nixon-Shock). Die 888 steht wiederum für den Messias, der den Krieg beendet (Friedensprozess, Friedensverträge). Deshalb wurde auch die BRD erst 8888+88 Stunden nach Israel gegründet. Beide Länder bezogen sich dabei auf die USA (gegründet 888+888). Nixon, die UNO und die WHO steht wiederum in Verbindung zu den Rockefellers (Gründung der WHO: 888 Stunden nach der Gründung von Israel). Im Mai 2024 droht der Internationale Pandemievertrag der WHO. Jetzt beginnt Jom Kippur – die Zeit der Versöhnung. Es ist Zeit für Friedensverhandlungen für die Staaten, die noch keinen Friedensvertrag haben. Souveräne Staaten stehen überhalb der privat finanzierten WHO. Die UN-Nachkriegsordnung ist die Übergangszeit bis zum Friedensvertrag.

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