Davos 2023

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KI

Im abgelegenen Bergort Davos / Schweiz begann jetzt das diesjährige Weltwirtschaftsforum. Die “Weltregierungszentrale“ erhält mit 5000 Soldaten Festungscharakter. Es werden 2500 globale Führungskräfte erwartet, darunter die wichtigsten Chefs der Regierungen, Zentralbanken und Geheimdienste. Das größte Treffen der westlichen Elite ist breit aufgestellt: Die Themen Energie, Klima, Digitalisierung, Inflation, globale Zusammenarbeit, Geopolitik und Globalismus werden in Vorträgen, Interviews, Foren, Diskussionsrunden, Panels und Partys innerhalb von fünf Tagen abgehandelt. Einen Feind hat man auch schon gefunden. Die gemeinsame Strategie gegen Putin wird in Davos beraten. Der Krieg wird solang geführt, bis Putin abgetreten ist (westliches Hauptziel). Russland soll sich unterwerfen, sodass die Ausgangsbedingungen im USA-China-Konflikt verbessert werden. Die NATO unterwirft sich den Vorgaben der westlichen Elite, welche den Krieg finanziert. Die Ukraine ist praktisch bereits in die Logistik der NATO eingetreten. Die USA handeln nach den Vorgaben der Wolfowitz-Doktrin, die auf die Stellung einer Supermacht zugeschnitten ist. Mit den verlorenen Kriegen (Irak, Syrien, Afghanistan) wurde dieser Anspruch verfehlt. Die Doktrin wird dennoch weiterhin angewandt. Wenn die Strategie des Pentagons in der Ukraine scheitert, verliert die USA ihre restliche Glaubwürdigkeit. Für den US-Dollar ist der Vertrauensverlust der Untergang. Die Elite weiß, dass Politik, Wirtschaft und Währungssystem ineinander geschaltet sind. Die Hälfte des globalen Vermögens liegt in Schattenbanken. Wer das Geld hat, hat die Macht. Die Amerikaner gaben ihre Alterssicherung in die Hände einer Schattenbank (Blackrock). Die USA veräußerte sich an eine Gruppe gewissenloser Banker (Federal-Reserve-Act 1913). Blackrock / FED übernahmen das Schatzamt und die Regierung. Der Zweite Weltkrieg und der Kalte Krieg konnten nur durch extreme Geldmengenausweitung geführt werden. An den systemischen Grundlagen für Kriege bzw. Kriegsfinanzierungen hat sich seitdem nichts geändert. Auch der Ukraine-Konflikt verschlang innerhalb von 10 Monaten weltweit ca. 100 Mrd. USD. Blackrock redet in Davos und in Kiew mit. Die digitalen Vermögenswerte würden durch eine westliche Niederlage crashen. Im Eiltempo versucht der verschmolzene Komplex aus Big Tech (Big 5), angloamerikanische Finanzmacht, Geheimdienste, NGOs und Regierungen die Sicherung der westlichen Vermögenswerte, von denen sie abhängen. Regierungen sind auf die Kredite der Hochfinanz und auf die wohlwollende Berichterstattung der Systemmedien angewiesen. Regierungen und Militär sind in diesem Konglomerat (Global Governance) nur die Befehlsempfänger. In Davos bekommen sie ihre Aufgaben für 2023 zugewiesen. Die komplexen Verschränkungen zwischen Big Tech, NGOs, Geheimdiensten, Regierungen, Zentralbanken und den Vermögensverwaltern beruhen auf Daten (Informationsmonopol). Daten beruhen auf Vorhersagbarkeit und Algorithmen (Handlungsvorschriften). Die westliche Welt wurde in die systemischen Vorgaben bzw. Handlungsvorschriften des Informationskartells eingesponnen. Der Krieg in der Ukraine gefährdet die Vorhersagbarkeit der Daten bzw. der Investition. Alle Akteure sind über Daten miteinander verbunden und berechenbar. Nur Russland ist unberechenbar. Die Digitalisierung soll das Gesellschaftssystem zentralisierbar, kontrollierbar und auswertbar machen. In der Corona-Pandemie wurden wichtige Daten und Erfahrungen gesammelt. Nur die lückenlose Digitalisierung ermöglicht die absolute Kontrolle über alle Vorgänge, so die Logik der KI (Künstliche Intelligenz). Im Spinnennetz der KI laufen alle Fäden zusammen, deshalb heißt es auch www (word wide web) statt wwn (word wide net). Über Metaverse und Skynet soll das Internet 2.0 (KI-gesteuert) über das bekannte Internet gelegt werden. Der Zugang zum Internet 2.0 wird dann vom System festgelegt. Zugang zur Identität und Zugang zu digitalem Geld könnten dann von der Berechnung / vom Zentralrechner abhängen (einschließlich Gesundheitspass, CO2-Abdruck, Social Credit System, Internetverhalten). Kontrolle und Auswertung finden durch eine KI statt. Diese KI braucht aber als Auswertungsbasis eine duale Umgebung, welche erst durch die Digitalisierung ermöglicht wird (u.a. Social Credit System). 5G und 6G sollen eine duale Umgebung schaffen, indem alle Objekte vernetzt sind. Alles überwacht sich gegenseitig. Die Biologie wird synthetisch gemacht (Gen-Therapien). Die KI braucht eine lineare Zeitlinie. Jede natürliche (zyklische) Zeitlinie und jedes Konkurrenzsystem wird als systemfeindlich interpretiert. Besonders das geplante rohstoffgedeckte Finanzsystem der BRICS+ könnte als feindlich interpretiert werden. Das wertgedeckte Finanzsystem ist der Gegenspieler zum digitalen Finanzsystem. Die KI der Hochfinanz akzeptiert nur die digitale Finanz- und Vermögensverwaltung. Die Ausweitung der Kreditmenge war nur aufgrund der mangelnden Wertdeckung möglich – auf Kosten anderer Länder. Die freie Welt würde sich einer realen Wertdeckung von Vermögen und einer multipolaren Welt anschließen. Die (monopolare) westliche KI kann aber nur systemabhängige Länder kontrollieren. Die Agenda des Mangels erzeugt Kontrolle (über Energie, Geld, Lieferketten, Medikamente, Nahrungsmittel, etc.). Zentralisierung und Monopolisierung ermöglichen Kontrolle. Freie Länder und freie Systeme bedeuten für den militärischen und finanziellen Imperialismus einen Kontrollverlust. Nur die Abhängigkeit von westlichen Krediten sichert eine westliche Kontrolle ab (Beispiel Ukraine). Es ist der finale Kampf der Systeme.

19.1.

In Davos wird Scholz zu Panzerlieferungen (Leopard 2) an die Ukraine aufgefordert. Die Globalisten erwarten die deutsche Führungsrolle gegen Russland. Das deutsche Panzer-Problem wird nun von Boris Pistorius angegangen. Der neue “Verteidigungsminister“ (aus der parlamentarischen Versammlung der NATO)  wird heute vereidigt. Die Bundeswehr verfügt über aktuell 266 einsatzfähige Panzer (Vergleich Russland 12 420), 36 einsatzfähige Panzerhaubitzen und noch ein paar einsatzfähige Jets. Die NATO möchte mehr Geld für die „europäische Verteidigung“. Das Sondervermögen müsste erhöht werden. Die Materialschlacht der Hochfinanz ging aber bereits vor 80 Jahren nach hinten los. Heute ist 77,7 Jahre Waffenstillstand (9.5.1945 – 19.1.2023). Die Sieben ist die häufigste Zahl in der Offenbarung des Johannes. Es geht um die den letzten Kampf, den Babylon verliert. Zu diesem symbolischen Datum wird das Täter- und Opfer-Traumata in den Medien (Filmstudio Babelsberg) reinszeniert (Faschismus gegen Kommunismus). Der materialintensive Abnutzungskrieg in der Ukraine erfordert westliche Lieferungen von Munition und Waffen. Die Bestände der Bundeswehr sind bereits aufgebraucht. Die USA, Kanada, Frankreich, Polen und Großbritannien werden die größten Lieferanten (Kriegsparteien). Das Kriegsziel des Tiefstaats ist der Regime-Change in Russland. Kriegsziel Russlands ist wiederum die Aufhebung der NATO-Osterweiterung, die als existenzbedrohend für Russland eingestuft wird. Militärhilfen werden in den Systemmedien grundsätzlich begrüßt und bleiben unhinterfragt. Die Voraussetzungen für Friedensverhandlungen bleiben unbehandelt. Die Systemmedien (Atlantikbrücke, CFR, TK) bringen die CDU (Atlantikbrücke) in den Vordergrund, da die SPD zu diplomatisch handelt, denn Scholz (SPD) sprach sich gegen schwere Waffen aus. Die roten Linien werden nach hinten verschoben. Der tiefstaatliche Westen setzt voll auf Eskalation. Die KI des Tiefstaats bzw. die NWO funktioniert nur, wenn sich kein gegenläufiger Machtblock ausbildet. Für den Tiefstaat geht es um den Fortbestand von Macht und von Geldquellen (Geldwäsche, Fonds, Sondervermögen, Geberkonferenzen etc.). Die asiatischen Bestrebungen und der Globale Süden konnten bislang eingedämmt werden (Finanzpolitik, Handelspolitik, Imperialismus, Militärbasen, etc.). Morgen findet die größte militärische Geberkonferenz für die Ukraine statt (Ramstein-Format). Die illegalen Kriege des Westens (Syrien, Libyen, Afghanistan, Irak) waren nur mit Ramstein möglich. In Stuttgart sitzt die amerikanische Kommandozentrale für Europa. Die größte amerikanische Militärbasis in Deutschland ist Ramstein mit 50 000 Soldaten und Angehörige. Auch in  Okinawa / Japan befinden sich 50 000 amerikanische Soldaten. In Gräfenwöhr und Vilseck sind weitere 12 500 Mann stationiert. In Ansbach sind es 6 000. Es sind derzeit 90 000 amerikanische Soldaten in Europa stationiert. Weltweit sind es ca. 200 000 Soldaten auf bis zu 800 ausländischen Stützpunkten. Die ständigen Kriege der ehemaligen Supermacht sind eine der Gründe, warum die USA pleite sind. Die Schuldenobergrenze wurde jetzt erreicht (31,4 Bio. USD). Aktuell betragen die Schulden sogar 31,5 Bio. USD. Der Kongress muss die Obergrenze erneut erhöhen. Auch der republikanische Sprecher im US-Repräsentantenhaus, Mc. Carthy, möchte die Obergrenze erhöhen und den Krieg weiterhin finanzieren. Geht der Krieg verloren oder werden die Kredite eingestellt, wird  die USA bzw. die US Corp. abgewickelt. Die besetzten Länder erhalten dann einen Neuanfang. Die Entwicklung der USA wird im Ausland entschieden. Das Ausland kann den US-Dollar bzw. die amerikanischen Schuldtitel abstoßen. Die OPEC+ haben sich gegen den Petrodollar entschieden. Rohstoffe werden dann in anderen Währungen als den Petrodollar gekauft. Die strategischen Beziehungen zwischen der OPEC+, Indien und China betreffen auch wirtschaftlichen und militärischen Ambitionen (Bündnispolitik). In der AIIB, der Neuen Entwicklungsbank, der Afrikanischen Entwicklungsbank und der Islamischen Entwicklungsbank formieren sich Alternativen zum US-Dollar und ein neues multipolares Weltwirtschaftsforum, das den Interessen der Völker und Staaten dienen sollte statt den Interessen der Eliten. Bislang werden die globalen Rohstoffe noch in Schweiz gehandelt. Die Schweiz ist der Sitz internationaler Organisationen (u.a. WEF in Davos). Der Rohstoff- und Goldmarkt wandert aber allmählich nach Asien ab. Der Krieg gegen Russland wird die Abwanderung und den Kapitalexport nach Asien verschärfen. Die USA werden immer instabiler und für Investitionen untauglich. Die Goldankäufe der aufstrebenden Staaten steigen an. Demgegenüber wird die Nachfrage nach US-Schuldtiteln sinken.

21.1.

Die Ukraine ist eine wichtige Geldquelle für den Tiefstaat. Die Hochfinanz um Blackrock warb in Davos für den Wiederaufbau des Landes. Dieser Wiederaufbau soll dann hauptsächlich über Blackrock gesteuert werde (recovery fund). Die Investoren und Partner von Blackrock und des Weltwirtschaftsforums (WEF) stehen schon parat. Sie hoffen auf das Geschäft ihres Lebens. Die politische Führung der Ukraine müsste dann natürlich prowestlich und antirussisch bleiben. Kriege ermöglichen die Ausweitung der Geldmenge. Die USA erreichten jetzt die Schuldenobergrenze. Die USA wurden 1913 von der Federal Reserve (FED) übernommen (Emission von Federal-Reserve-Dollar statt United-States-Dollar). Die Anteileigner der FED wurden private Banken, die von jüdischen Bankiers geführt wurden. Die Namen der einflussreichen Banken sind ein Geschäftsgeheimnis. Kriege werden durch die Ausweitung der Geldmenge finanziert. Banken finanzieren Kriege oder schaffen die Voraussetzungen für Kriege. Die Europäische Zentralbank (EZB) wiederum ist formal gesehen im Eigentum der nationalen Zentralbanken der EU-Mitgliedsländer.  Die EZB erhielt ihr Gründungskapital von nationalen Zentralbanken. Zentralbanken geben Bargeld aus. Private Geschäftsbanken geben Giralgeld aus. Durch die zwei Wirtschaftskriege (1914-1918, 1939-1945) wanderte die Macht von den Zentralbanken an die Geschäftsbanken (Fiat-Money). Heutzutage ist 97 % des Geldes Giralbankgeld. Seit 200 Jahres besteht ein Kampf um das Monopol der Geldschöpfung, um welches sich private Bankiers und Nationalstaaten streiten. Das Interesse der privaten Gruppen (WEF, Blackrock) ist die Fortführung des Geschäftsmodells der privaten Geldschöpfung aus dem Nichts (Fiat-Money). Das privatisierte System des Geldes verursacht eine eklatante Umverteilung von unten nach oben. Die Belastung durch Abgaben, Steuern und Zinsen sichert die Umverteilung ab, grundiert durch entsprechende Gesetze. Arbeitseinkommen werden belastet, Kapitaleinkommen werden entlastet. Diese Umverteilung versorgte private Eliten, welche ihre Interessen über Stellvertreterkriege, Medien, Gesetze, Lobbyismus, Marktanteile, Verschuldung und über NGOs durchsetzen. Für diese Eliten ist Geld nur Mittel zum Zweck. Der eigentliche Schwerpunkt liegt in der Kontrolle über die Menschen und über die Staaten. Souveräne Nationalstaaten könnten über ihr Geldschöpfungsmonopol (bis 1918) und über ihr Gewaltmonopol den Machtmissbrauch der privaten Finanzgruppen verhindern. Durch die Verschuldung von Staaten wandert die Staatsmacht an die privaten Kreditgeber (Banken und Investoren als Vorranggläubiger), sodass sogar die Kontrolle über den Haushalt bzw. über die Politik abgegeben wird. Beispielsweise hat der Zinsdienst einen haushalterischen Vorrang. Der Zinsdienst kann den gesamten Haushalt kollabieren lassen und Staaten in die technische Zahlungsunfähigkeit treiben. Deshalb sagte Finanzminister Lindner, dass die Finanzmärkte ruhig gehalten werden müssen (Verhältnis von Über- und Unterordnung). Die ständige Ausweitung der Geldmenge durch Kredite (für Kriege, Subventionen, Sozialleistungen, Migration etc.) erschafft eine Geldmengenentwertung bzw. Geldmengeninflationierung. Inflationierung ist eine Form der Enteignung. Über ein Vermögensregister kann diese Enteignung auch auf Immobilien ausgeweitet werden. Extreme Umverteilung, künstliche Verknappung, Verarmung und Enteignung erzeugen Demoralisierung und Destabilisierung. Durch den Big Reset soll die Kontrolle durch ein eigens erschaffenes Gewaltmonopol beibehalten werden. Natürlich werden dann auch die digitalen Vermögenswerte kontrolliert. Digitalisierung, Social Credit, Klima, Energie, Krieg, Pandemien und Inflation sind Mittel zum Zweck, um über einen künstlichen Notstand, die Gewalt bzw. die Kontrolle, mithilfe einer NWO, zu sichern. Die Gesellschaft wird spätestens seit Corona unter Dauerstress gehalten. Corona zeigte den Zusammenschluss von Gerichten, Politik, Konzernen, Medien, Wissenschaft und Kirchen, wodurch ein Gewaltmonopol vorgeführt wurde. Auch Grundrechte ordneten sich dem unter. Im permanenten Krisenmodus (Energie, Krieg, Inflation, Migration, Arbeitskräfte- und Gesundheitsnotstand) kann die Aufmerksamkeit von den Verursachern der Krise (Elite) weggelenkt werden. Permanenter Stress erzeugt Erschöpfung, die zu Abstumpfung führt. Logisches-, ursachenbezogenes- und lösungsorientiertes Denken wird erschwert. Feindbilder lenken die Aufmerksamkeit ab (Empörungsmanagement, Abführen von Eigenverantwortung) Der Schuldige heißt nun Russland. Es wird moralisiert, damit Parteilichkeit erzeugt wird. Sogar die Übersterblichkeit, die seit der experimentellen Gentherapie einsetzte, wird kaum noch ursachenbezogen behandelt. Es findet spätestens seit 2020 ein psychologischer Krieg statt. Ziel der Kriegsführung ist die Retraumatisierung (Bildung von Täter- und Opfermentalität). Die KI spielt darin eine Rolle (Selektion von Informationen). Das Volk wird zugleich in eine Opferstarre als auch in eine Tätermentalität hineingelenkt. Die Opferstarre verhindert Eigenverantwortung. Durch die Angst wird das kritische Denken umgangen. Es verhindert die Verarbeitung von Informationen. Retraumatisierung erzeugt u.a. Autoaggression, Abwehrverhalten oder Ersatzhandlungen.  Die Täter werden in Schutz genommen (Stockholm-Syndrom). Die Tätermentalität wird u.a. durch Selbstsabotage verursacht: Wir unterstützen aus Bequemlichkeit oder Unfähigkeit ein gewalttätiges, lebensfeindliches System, dessen Konsequenzen wir verdrängen (Lügen, strukturelle Gewalt, Enteignung, Kriegsparteilichkeit). Aufgrund der schweren Traumatisierung wurde Deutschland zum Hauptziel der manipulativen Steuerung. Die monatelange Suggestion einer Kriegsbeteiligung ist bereits retraumatisierend, auch aufgrund des Sonderverhältnisses zwischen Russland und Deutschland (gegenseitiger Völkermord). Die Westalliierten wissen natürlich um dieses Sonderverhältnis, daher greifen sie jeden Tag in diese Kriegswunde, um Gefolgschaft zu erzwingen. Deutschland bzw. der Bund wurde bereits zum zweitgrößten Waffenlieferanten (nach den USA). Auch die Hilfsgelder der EU, u.a. für den Krieg, wurden größtenteils von deutschen Steuerzahlern erarbeitet. Finanziert wird der Krieg mit Krediten der Hochfinanz. Die Kontrolle der Hochfinanz fokussiert sich auf die Länder USA, Großbritannien und Deutschland (als größte Unterstützer der Ukraine). Für die Hochfinanz ist diese Kriegsfinanzierung alternativlos. Verlieren die USA/FED, Großbritannien, Polen und der Bund diesen Krieg, würde eine beispiellose globale Finanzkrise verursacht, die das Kartenhaus zusammenstürzen ließe. Die politische Führungsrolle (USA, NATO) ist ohne Federal-Reserve-Dollar unmöglich umsetzbar. Die FED/Yellen traf jetzt den chinesischen Präsidenten Xi in Zürich, um über den Fortgang des Krieges zu diskutieren. Verliert die USA/FED, wäre auch der Krieg gegen China verloren. Die USA verlören dann den Einfluss auf ihre Vasallen. Großbritannien verlöre den Einfluss auf das Commonwealth. Die Vermögensverwalter und Schattenbanken, mit ihren Commonwealth-Steueroasen, möchten diesen Zusammenbruch hinauszögern. Nach elf Monaten Krieg wurde die militärische Ausrüstung der Ukraine weitestgehend vernichtet. Die Stabilisierung der Front wird nun durch NATO-Ausrüstung erhofft. Doch die NATO-Allianz, unter Führung der USA, bröckelt zusehends. Elf Monate Stellungskrieg lassen die Hoffnung auf einen Sieg verstummen. Die Streitigkeiten über die Panzerlieferungen spalten die Bevölkerung und die Parteien gleichermaßen. Der Krieg destabilisiert den Westen wirtschaftlich, psychologisch und politisch. Die Linke und Teile der AFD und SPD wehren sich noch gegen den medialen und tiefstaatlichen Druck (Atlantikbrücke, WEF, Blackrock, CIA, CFR, ECFR). Der ECFR verlautbart einen „langen Krieg“. Der ECFR füllt das TV-Programm und die Talk-Shows. Es wird bereits über den Wiederaufbau schwadroniert. Mit Edward House (CFR), Rockefeller und die FED (Wallstreet) wurde Versailles aufgebürdet, denn die FED finanzierte die Weimarer Republik mit (Dawes, Young). Die SPD sollte das Programm umsetzen und vertreten. SPD-Parteivorsitzender Klingbeil ist natürlich beim ECFR, daher muss er die amerikanischen Interessen umsetzen. Nach den Vorgaben der ECFR / Klingbeil muss die Ukraine siegen. Auch ein Pakt mit der Rüstungsindustrie ist nötig. Die SPD positioniert sich außenpolitisch nach rechts (Vergleich Burgfriedenspolitik). Die Grundhaltung änderte sich wie der Wind. Am Ende war nur noch Otto Wels übrig. Die Grundlagen wurden in der Weimarer Republik gelegt. J.M. Keynes erklärte die Folgen des Diktatfriedens, welche zu der späteren Militarisierung beitrugen. Er setzte sich für eine Revision ein. Die politische Situation bezieht sich nach wie vor auf das 20. Jahrhundert (Vergleich Corona). Corona machte dies deutlich (100 Jahre “Spanische“ Grippe). Die tiefstaatliche Steuerung ist seit 100 Jahren gleich geblieben. Verschuldete Staaten sind immer fremdbestimmt.

26.1.

1990 zog die Sowjetunion ihre Besatzungstruppen aus Ostdeutschland ab. Im Gegenzug forderten sie die Neutralität von Ostdeutschland, Osteuropa und des Balkans. 1994 wurden die russischen Atomwaffen aus der Ukraine abgezogen (Budapester-Memorandum). Im Gegenzug forderte Russland die Neutralität bzw. Integrität der Ukraine. Bereits 1993 planten die Globalisten, die NATO zu einem Werkzeug einer totalitären NWO zu machen. Die russische Schwächephase wurde ausgenutzt, indem ab 24.3.1999 ein illiegaler NATO-Einsatz vom Zaun gebrochen wurde. Kurz vorher, am 12.3.1999, traten Polen, Tschechien und Ungarn der NATO bei. Am 7.5.2000 wurde Putin der Präsident Russlands. Vom 11.9.2001 bis zum Debakel in Afghanistan waren die USA mit Vorderasien beschäftigt: illegale Kriege gegen Afghanistan, Irak und Syrien. Das US-Militär zog bis 11.9.2021 aus Afghanistan ab (20 Jahre Krieg, Vergleich 20 Jahre Vietnam-Krieg). Der Abzug wurde nötig, um sich auf die Ukraine zu konzentrieren. Ab Februar 2022 wuchs die US-Militärhilfe an die Ukraine exponentiell (Stellvertreterkrieg). Die USA wurde mit Abstand zum größten Ausrüster der Ukraine. Amerikanische Vasallen wie Polen und Deutschland wurden gegen Russland ausgerichtet. Weitere Vasallen, Taiwan, Südkorea und Japan, wurden gegen China ausgerichtet. Russland bindet die USA in einem Stellungskrieg in der Ukraine, damit die USA im Pazifik geschwächt wird. Die USA möchte einen Zweifrontenkrieg vermeiden. Rund 0,2 Mio. amerikanische Soldaten sind auf 800 Militärbasen verteilt. Mitteleuropa ist ein wichtiges Aufmarschgebiet. Hier werden Ukrainer an NATO-Ausrüstung geschult (Drehkreuz des NATO-Krieges). Ein wichtiges Ziel der US-Außenpolitik ist Zerstörung der deutsch-russischen Beziehungen. Beschämende “Außenpolitiker“ wie Baerbock befinden sich schon im Krieg gegen Russland. Eliten und ihre Marionetten ziehen Völker in Kriege. Völker bezahlen diese Kriege damals wie heute. Unmittelbar nach dem WEF-Treffen in Davos und nach dem Ramstein-Format wurde der Bund in militärische Position gegen Russland gebracht (77,7 Jahre nach Waffenstillstand vom 9.5.1945). Der Bund liefert nun Leopard-2-Kampfpanzer. Die NATO-Länder liefern der Ukraine mehr als 150 Panzer, damit eine Frühjahrsoffensive geplant werden kann. Militärisch sind die Panzerlieferungen bei mehr als 1000 km Frontlinie absolut unsinnig. Es geht vielmehr um Ideologie (Kontrolle über das Narrativ) und um Kontrolle über die Vasallen. Ohne Stellvertreter bzw. Vasallen sind die USA auf verlorenem Posten. Die SPD-Spitze stimmte für den schweren Waffengang. Über die Konsequenzen herrscht fraktionsübergreifend Ahnungslosigkeit. Ein Austausch von Argumenten oder mediale Gegendarstellungen kamen kaum vor. Opposition bzw. alternative Medien sind für die NWO gefährlich, deshalb wurde in Davos und in Brüssel über Zensurmaßnahmen beraten. Die imperialistische Front zwischen NATO bzw. Paneuropa und der Neuen Seidenstraßen befindet sich genau in der Ukraine. Die Front zwischen den NATO-Mitgliedern und der übrigen Welt wird 2023 sichtbar. Die BRICS+ bereiten eine eigene Handelswährung vor. In Lateinamerika ist die Handelswährung SUR geplant. Die Nachfrage nach dem US-Dollar bzw. nach einer bankrotten USA nimmt ab. Die USA will den Zahlungsausfall bis Anfang Juni 2023 hinausschieben. Die Zahlungsschwierigkeiten zwingen zu Ausgabenkürzungen. Die Waffenexporte sind dann Thema im US-Repräsentantenhaus.