A Ω 96

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Der historischen Zeitraum zwischen 96 bis 1096 unserer christlichen Zeitrechnung ist weitgehend unbekannt. Die Lücken ersetzte der schriftgelehrte Klerus durch Mythen und einer blühenden Fantasie. Aus Historie wurde Seemannsgarn. In den genannten Zeitraum existiert kein geopolitisch sinnvoller Kontext. In der Tat scheint diese Epoche still zu stehen, denn es gibt keinerlei sinnvolle kulturelle, technische, stilprägende oder nachvollziehbare politische Entwicklung. Handschriftliche Quellen aus dieser Zeit existieren nicht. Dokumente von der Spätantike bis zum Frühmittelalter wurden später handschriftlich neu verfasst. Die 1000 Jahre scheinen im Kreis zu verlaufen. Im Ergebnis kommt man wieder zum Ausgangspunkt zurück. In der skizzierten Zeit wurden Kirchen und Bauwerke abgerissen oder fielen dem Feuer zum Opfer. Die Gesetzesbücher gerieten in Verschollenheit (z.B. Littera Florentina, Decretum Gratiana). Die geopolitische Karte der Zeitenwende im Jahre 0 (Anno Domini – „im Jahr des des Herrn“) gleicht jener aus dem Jahr 1100 (Geburt des 1. Reiches). Theologisch beginnt das Mittelalter mit Jesus Christus, es endet am Jüngsten Tag (Ende des Römischen Imperiums – Babylon – Alter Bund, Jetztzeit). Zur Zeitenwende (Jahr 0) wurde der Julianische Kalender geführt. Eine weitere Zeitenwende entstand durch den Übergang der Römischen Republik in das 1. Reich ab 1100. Christliche Spuren sind in der Antike kaum auffindbar. Über den Mythos des testamentarischen Jesus gibt es keine zeitgenössischen Quellen. Alle neutestamentarischen Angaben sind erst nachträglich verfasst wurden. Vieles aus der Bibel wurde zensiert und fiel als Quellenangabe weg. Die Unterscheidung zwischen Logos und Mythos führten wir bereits im letzten Video aus. Die Sakramente sind erst ab dem 12. Jahrhundert belegbar. Das Ansinnen der Römisch-Katholischen Kirche war es die Antike auszulöschen, um auf dessen Überresten das Mittelalter aufzubauen. Zur Belebung des kirchlich-dogmatischen Glaubenssystems verwendete man jedoch weiterhin die Mythologie des Altertums. Die Kirche trägt also die Kleider, die ihr nicht gehören. Sie lebt von den Früchten eines alten Baumes, der nicht ihr eigener ist. Fast alles am Christentum ist übernommenes Kulturgut, nur neu eingekleidet. Die Offenbarung ist die Inventur, die die wahren Eigentumsverhältnisse zum Vorschein bringt und die Wahrheit wieder aufstellt.

Meiner Meinung nach führte man Radomir 1096 ans Kreuz. Die unmittelbaren Kreuzzüge waren die Weiterführung der Kreuzigung mit anderen Mitteln. Der erste Volkskreuzzug ging in das Reich der Auferstehung (Osterreich, Königreich Jerusalem, Das Reich des Friedens, salem, shalom = Frieden). Kreuzzüge waren nicht zur Verteidigung des Christentums, sondern zur Eroberung fremder Gebiete konzipiert wurden. Jesus am Kreuz wurde ein Beutezeichen, eine Trophäe (heraldisch Fischgeweih). Interessanterweise entstand die Heraldik erst ab dem 13. Jahrhundert, initial durch Friedrich II.. Das Symbol des konstantinischen Kreuzes, des Labarum (Chi-Rho), wurde erstmals zu den Kreuzzügen sichtbar. Die Initiative ging vom Papsttum aus, das sich erst in dieser Zeit als Diktatur (Dictatus Papae) bildete. Es setzte sich erst jetzt gegen die Kaiser (weltliche Herrschaft, Heinrich IV) durch. Der Papst wurde weiterhin durch die römische Oberschicht (Prinzipat) in Schach gehalten wurde. Das politische Szenario des Jahres 70 (Zerstörung zweiter Tempel) und des Jahres 1099 (Zerstörung Jerusalem) sind identisch. In der Phantomzeit zwischen den genannten Jahresangaben, immerhin 1000 Jahre, benutzte man die Methode der Spiegelung. Man erdichtete eine Völkerwanderung, wodurch man Rom als Opfer und im Niedergang befindlich ausmalte. Als Schuldige hatte man die Germannenstämme ausgemacht, die ziellos durch halb Europa zogen und alles verwüsteten würden. Für den Niedergang Roms gibt es keine Belege. Für die Völkerwanderung gibt es ebenfalls keine historische Belege. Es ist eine beleglose Zeit. Die einzig Tatsache ist der Angriffskrieg Roms gegenüber Germania Magna (Großgermanien) im Übergang vom Altertum (Antike) ins Mittelalter.

Im Gewohnheitsrecht der germannischen Stämme kommen Angriffskriege nicht vor, allein die Verteidigung des eigenen Lebensraums und Verbündeter wird gefordert. Warum sollte eine intakte, friedliche und gebildete Kultur einen Angriffskrieg auf Rom führen. Das germanische Bündnis mit Karthago ist ein Verteidigungsbündnis, kein Angriffsbündnis. Karthago war ein Stabilisator im Mittelmeerraum. Nach der Eroberung Karthagos durch Rom hielt im Mittelmeer der Monotheismus und die Piraterie Einzug. Die Piraten von damals sind die Globalisten von heute. Die berüchtigten Schotten- und Dänenbote sind jetzt die Privatjets und Teslas. Alle drei monotheistischen Religionen entstammten aus einer Feder, sie wurden von Rom und Babylon (Makkabäerbund) verfasst und geschmiedet. Der Makkäbaer-Hammer schmiedet den Ring, mit den man alle knechtete. Zur Zeitenwende hielt sich in Babylon eine normannische Elite auf. Diese Elite gibt es noch bis heute, denn sie heirate nur untereinander. Washington DC, Vatikan, CoL, Cern, BIS sind ihre sichtbaren Orte. Im Allgemeinen bleiben sie aber unsichtbar.  In der Bibel wird der Fall dieses Bündnisses prophezeit. An der Stelle der alten Ordnung (Tora) entsteht ein neuer Bund zwischen den Heiden und den Juden-Christen. Juden und Christen teilen sich dasselbe Buch. Ihre Gemeinsamkeit liegt bei 75 %, denn der Umfang des Alten Testamentes an der Gesamtbibel liegt bei 75 %. Judentum und Christentum sind miteinander so verzahnt, nicht zuletzt durch den Adel und durch die Depots, dass das Jüngste Gericht beide gleich hart trifft. Nach 30 Jahren Mauerfall erscheinen die 12 Stämme immer häufiger in den Medien. Sie bekommen Plätze in Talkshows zugeteilt und sie sie treten als moralische Instanz auf. In der Folge hebt man auch das semitische Thema immer weiter in den Vordergrund – bis es beantwortet ist. Die 10 Stämme des Nordreiches sind aus einer Wurzel, nämlich aus dem Sephirot, dem Baum des Lebens der Semiten und Heiden (Yggdrasil). Der Baum des Lebens verbindet die 12 Stämme mit den Europäern, wie sonst ist die europäische Flagge zu verstehen. Erzengel Michael verbindet Juden und Christen / Heiden. Wenn die Vergangenheit verstanden wird, ist eine Spaltung zwischen links und rechts unmöglich durchführbar. Es ist eine Frage der Zeit bis die Erkenntnis über die dritte Kraft erwächst, die diese Spaltung in links und rechts immer wieder ermöglicht und agitiert. Spaltungen sind die Hauptmethode um eine Gesellschaft schwach zu halten. Eine weitere Methode ist das Handelsrecht. Eine weitere Methode ist die Einführung einer fremden Kultur (USA, Islam). Als man das angelsächsische und sächsische Königreich (Sachsenring) um das Jahr 1100 eroberte, setzte man eine neue Ordnung nach römischen Recht ein. Gott verlor dadurch zwei Drittel seiner Angeln, denn sie wechselten zum Alten Bund mit Rom und Babylon. Es entstand ein neues Rechtssystem, eine neue Kultur“, eine Migrationsbewegung (woraus sogar eine neue Bevölkerung erwuchs) aus den Westen und Süden, eine neue Religion und ein neues Verwaltungssystem. Es gibt einen nahtlosen Übergang zwischen dem Limes um 100, zum Jahr 1100. Das Jahr 100 meint den Julianischen Kalender, das Jahr 1100 meint bereits den Reichskalender, den Gregorianischen Kalender. Der gleiche Zeitpunkt (100/1100) erhält zwei Kalendersysteme. Der erste Zeitpunkt 100 spielt in der Römischen Republik, der zweite Zeitpunkt spielt bereits im Römischen Reich. Die neue Sonnenreligion machte einen Sonnenkalender notwendig. Kaiser Konstantin der Große führte daher den Sonntag als Feiertag ein (Tag zur Verehrung des Sol, als den er sich selbst sah). Jesus sagte „ich bin das Alfa [A] und das Omega [Ω]“ Er steht für A Ω, für den Anfang und für das Ende des Reiches und der Zeitrechnung. Auf seinen Schultern (Kreuz als Beutezeichen) gründete man das Reich, nicht zuletzt indem man als verdrehte und spiegelte. Seine Aussage A Ω wurde wörtlich übernommen und Grundlage der Zeitenrechnung. Die neue Zeit begann mit Jesus als A Ω.  A ist die 1, Ω ist die Null, die jetzt erstmals aus dem Arabischen Einzug hielt. Die Zeitrechnung erhielt also die 10 vorangestellt. Aus 96 wurde 1096. Alle Kaiser der konstantinischen Zeitenwende entsprechen dann auch der Zeitenwende 1100. Der Kaiser Augustus ist mythisiert. Augustus ist kein Kaiser, sondern ein Titel, ähnlich wie Cäesar (Jungkaiser). Augustus heißt Oberkaiser bzw. der Große. Der römische Konstantin steht für Augustus, denn er heißt Konstantin der Große. Die Anlage der Städte Konstanz und Konstantinopel ist auf ihn zurückzuführen. 1192 wurde Konstanz eine Reichsstadt. Aus dem antik-römischen Kastell „Constantia“ ( „der Beständige“, „der Große“) erwuchs eine Stadt – Konstanz. Konstantin der Große war Heide, er verehrte die römische Victoria und den Sol. Die Verehrung der römischen, aber auch babylonischen, Mythologie findet bei den Eliten noch heute teilweise Anwendung. Konstantin förderte die Romanik. Die Kreuzüge ab dem 12 Jahrhundert zerstörte die antike griechische Kultur in der Byzanz und in der Levante. Das heidnische Konstantinopel wurde christianisiert. Konstantin der Große ließ sich erst auf dem Sterbebett taufen. Er war der letzte große römische Kaiser. Die weltlichen Kaiser gaben ihre Macht von nun an an dem Papst (Investiturstreit) ab. Zur Expansion der neuen kanonischen Ordnung gründete man Orden. Die Kalenderreform (u.a. gregorianische Kirchenreformen) ist der Sprung aus dem Altertum in das Mittelalter. Dieser Sprung erzeugt die 1000 Jahre Phantomzeit. Die 1000 Jahre wurden als Tausendjähriges Reich mystifiziert (Offenbarung 20). Es handelt sich um das fiktive Reich, das zum Zeitpunkt der Offenbarung erscheint“, also jetzt anbricht, wenn die Phantomzeit geoffenbart wurde. Die Aufdeckung der 1000 Jahre ist bereits die Enthüllung (Offenbarung) des Alten Bundes und des Alten Geheimbundes, der dritten Kraft, die die Spaltung erzeugt hatte. Die 1000 Jahre Phantomzeit läßt die dünnen Fundamente des vergehenden Dogmas in sich zusammenbrechen. Es ist auch der Beginn eines neuen Zeitalters, denn die alte christliche Zeitrechnung ist dann nicht mehr gültig und glaubwürdig. Sie findet nur“ noch aus praktischen Gründen Anwendung, nicht mehr aus eschatologischen Gründen. Die Phantomzeit ist also keine Verschwörungstheorie, sondern lässt sich an logischen Kriterien ableiten: Der Zeitraum zwischen Eroberung Germaniens, der Stadt- und der Kirchengründung muss zwingend eng gelegt werden. Durch die neue Administration geschah der Aufbau des Reiches sehr schnell und nach logischen Abläufen. Nach der Eroberung wurde durch die Verwaltung das Stadtrechte vergeben (z.B. Münz- und Zollrecht), unmittelbar danach wurde der Dom (Stiftung, Stift) gebaut, um die Investition „Stadt“ zu amortisieren. Für die Investition (engl. capital = Hauptstadt, Häupter im Schuldbuch der Kirche) musste man die Häupter heranholen, dazu vergab man Bürgerrechte. Im alten Gewohnheitsrecht besaß man diese Rechte durch Geburt, jetzt nur noch in der Verbindung mit dem Römischen Recht und dem Römischen Reich, das obligatorisch wurde. Diese Zäsur war für unser Volk schockierend. Es ging bereits damals ums Geldverdienen. Alle Bürger wurden im Kirchenbuch registriert und sie wurden tributpflichtig. Die Geldleiher waren bereits damals eine eigene Kaste. Eroberungen, Stadtrechte und Kirchen sind innerhalb weniger Jahrzehnte realisiert wurden. Die Latinisierung / Römisierung widerspiegelte sich in der Architektur – es entstand die Romanik. Sie ist die Brücke zwischen Antike und Mittelalter. Natürlich auch hier nahtlos in Fortsetzung der römischen Basiliken aus der Zeitenwende (Jahr 0, Jul. Kalender). In der Phantomzeit gibt es keine Stilprägung.

weiß unterlegt sind die Zeiträume der Phantomzeit

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Neue Städte wie Berlin (Gründung 1245), Potsdam (1317) und Görlitz (1303) lassen auf eine späte und zähe Ostexpansion schließen. Die neue Gesellschaftsordnung (Lebensordnung – Kanon, Kanonisches Recht) wurde gewaltsam aufgezwungen (Christianisierung). Die Reformation sollte später eine Erleichterung von der strukturellen Gewalt des Katholizismus bringen. Die Anfänge der Bewegung reichen von heute erst 500 Jahre zurück, Luther 1517 in Wittenberg. Jetzt ist es an der Zeit diese Anfänge weiterzuführen und das Land von der gewaltsamen Ordnung zu befreien. Das Reich wurde auf einer Lüge aufgebaut, nämlich auf die Lüge um des „Reichsgründers“ Jesus Christus. Die katholischen Zwangspredigten sollten dazu dienen, weiszumachen, dass Jesus Jude gewesen sei. Jesus Radomir war natürlich Heide und Katharer, denn er steht ja für den Neuen Bund (Neues Testament). Dieses Kulturerbe handelt von der Befreiungstheologie gegen die römische Besatzung und gegen die strukturelle Gewalt (Tempelreinigung). Diese Urlehre (Urchristentum) wurde ab dem 12.-13. Jahrhundert von der Kirche verboten und durch das Papsttum ersetzt, das macht die Urlehre nicht weniger richtig. Die Katharer wurden verfolgt weil sie die Wahrheit wussten, und nicht weil sie Lügen verbreiteten. Radomir war ein entschiedener Kritiker der römischen Lebensweise und Dogmatik, aber auch der jüdischen Lebensweise (Phärisäer, Leviten). Sein Standpunkt kann daher nur ein heidnischer Standpunkt sein. Logischerweise erzählt die Bibel vom Neuen Bund, der mit den Heiden (den Barbaren, Radomir) gemacht werden muss, denn dieses Volk ist nun einmal das Kulturerbe. Das Erzgebirge ist seit 6.7 Kulturerbe (Besetzung Tempelberg 7.6.67). JFK→SM 7667 Tage. Der Gematria-Zahlenwert des Erzgebirges ist  700. Trump war 700 Tage alt als Israel gegründet wurde. Bischof Bellibaste prophezeite 1321 die Rückkehr der Urchristen in 700 Jahren, also Anfang 2021. Das Kulturerbe ist auf keinen Fall Juda (dort existiert kein Volkschristentum), sondern das Nordreich der 12 Stämme (12 Sterne EU-Flagge) ist der Ursprung, als eUropa. Im Herzen Europas liegt demnach Deutschland, das die letzten 1000 Jahre als Opferlamm benutzt wurde. Die gezielte Traumatisierung des Volkes diente zur Schwächung mit der Übernahme des Schuld- und Täterkomplexes. Sendungen und Ehrenpreise dienten mitunter zur Spaltung, Verhöhnung und gezielten Desinformation. Dass die Globalisten aus ihrer Rolle nicht können oder wollen ist nachvollziehbar. Das Dogma entblößen kann auch nur jemand, der den Auftrag (die Sendung) hat. Die Verantwortung liegt daher bei uns selber als Gemeinschaft (Gemeinde), die erste Nationengemeinde – Heiliges (Römisches) Königreich (bezogen auf die) Deutsche Nation. Wir müssen den Weg aus dem digitalen KI-Sachstand der Untoten/Virtuelles Selbst in das Menschsein selbständig gehen und vorleben. Biblisch gesehen haben wir alle Schlüssel in unseren Händen. Wir haben den Auftrag, die Sendung. Bis wir wieder eigene Sender haben.